„Alles ist möglich“: VCW blickt positiv auf das wichtige zweite Playoff-Viertelfinale gegen Aachen
Nachdem die Ladies in Black Aachen die erste Partie im Playoff-Viertelfinale gewinnen konnten, stehen die Bundesliga-Volleyballerinnen vom VC Wiesbaden nun unter Zugzwang: Sie müssen das Rückspiel am Mittwochabend unbedingt gewinnen, um sich die entscheidende dritte Playoff-Partie zu erkämpfen und sich somit die Chance auf den Einzug ins Halbfinale zu bewahren. Die 0:3-Niederlage am vergangenen Samstag ist bereits abgehakt. Nun blicken Mannschaft und Trainerteam optimistisch nach vorne und wollen ihre Chance ergreifen. Anpfiff der Partie, die im belgischen Maaseik ausgetragen wird, ist um 19 Uhr.
Das hat man sich beim VC Wiesbaden anders vorgestellt: Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VCW müssen sich im ersten Playoff-Viertelfinale vor heimischer Kulisse einer starken Mannschaft aus Aachen mit 0:3 geschlagen geben.
Die Geschäftsführerin der VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH, Nicole Fetting, verlässt den Volleyball-Bundesligisten zum Ende der Spielzeit 2017/18. Der frühere Vereinsvorsitzende Georg Kleinekathöfer übernimmt ehrenamtlich die Geschäftsführungsaufgaben in der VCW-Geschäftsstelle.
Vor ausverkauftem Haus hat sich der VC Wiesbaden den 4. Platz in der Volleyball Bundesliga gesichert. Die Wiesbadenerinnen konnten in einer mitreißenden Partie und vor einer Saisonrekordkulisse von 2.100 Zuschauern die Ladies in Black Aachen mit 3:2 (22:25, 25:16, 25:15, 22:25, 15:7) besiegen. Der VCW hat in der am 17. März beginnenden Playoff-Viertelfinal-Serie das Heimrecht auf seiner Seite. Der Gegner im Kampf um den Einzug ins Halbfinale ist dann erneut Aachen, das nach Abschluss der Hauptrunde den fünften Tabellenplatz erreichte.










