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VCW: Famoser Start, aber kein Happy End

1.661 begeisterte Zuschauer sahen am Sonntagabend in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit hochspannendes Spiel der 1. Volleyball Bundesliga Frauen, dass die Wiesbaden Gastgeberinnen nach furioser Leistung im ersten Satz leider nicht mehr zum Happy End zu formen vermochten. 1:3 hieß es nach 94 Minuten (25:18, 20:25, 15:25, 24:26) gegen die Ladies in Black Aachen. Der Tiebreak war für den VCW zum Greifen nah, aber das nötige Quäntchen Glück war im vierten Abschnitt den Gästen hold. Am Nachmittag hatte sich an selber Stelle die Zweitvertretung des VC Wiesbaden im Spiel gegen die proWIN Volleys TV Holz nach fünf Sätzen mit 3:2 behauptet (15:13, Tiebreak). Diese Partie der 2. Bundesliga Süd sahen am VCW-Doppelspieltag anfangs 303 Zuschauer.

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Aachen + Holzer Volleys beim VCW

Am 11. Januar 2026 (Sonntag) sind Wiesbadens Volleyballerinnen der 1. und 2. Damenmannschaft wieder „in einem Paket“ in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit zu erleben. Das in der 1. Volleyball Bundesliga Frauen spielende Team tritt ab 17:30 Uhr gegen die Ladies in Black Aachen an. Bereits um 14:00 Uhr ertönt der Anpfiff zur Partie des VCW 2 gegen die proWIN Volleys TV Holz (2. Bundesliga Frauen Süd).

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VCW beendet Hinrunde mit 3:0

Ein Wiesbadener Sieg war angekündigt – und es wurde Wort gehalten. 1.643 Zuschauer erlebten in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit am Samstagabend einen 3:0-Sieg ihres VCW gegen tapfer kämpfende ETV Hamburger Volksbank Volleys (25:16, 25:20, 26:24).

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ETV Volleys, willkommen in Wiesbaden!

Zum Ende der Hinrunde stellt sich mit den ETV Hamburger Volksbank Volleys der dritte der drei Neulinge der 1. Volleyball Bundesliga Frauen in der hessischen Landeshauptstadt vor. Am Samstag (27.12.2025; 18:30 Uhr) will der VC Wiesbaden dann den dritten Sieg gegen die Newcomer-Teams einfahren.

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Guter VCW kratzte am Satzgewinn

Was sich auf den ersten Blick deutlich liest (0:3), war auf dem Platz beileibe keine eindeutige Angelegenheit. Zwischen dem Tabellensiebten aus Wiesbaden und dem aktuellen Tabellenzweiten war in Schwerins Palmberg Arena über weite Strecken von Klassenunterschied keine Spur.

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