Der VC Wiesbaden hat den bemerkenswerten Lauf des neuen Tabellenzweiten der 1. Volleyball Bundesliga Frauen nicht stoppen können, verkaufte sich am Freitagabend aber beim VfB Suhl Lotto Thüringen teuer. Die Mannschaft von Chefcoach Tigin Yağlioğlu und den Co’s Christian Sossenheimer und Marcel Frisch bot nach dreiwöchiger Spielpause in Suhls „Wolfsgrube“ vor knapp 965 Zuschauern streckenweise überzeugende Lösungen, kämpfte verbissen und holte mehrfach auch größere Rückstände auf. Am Ende setzten sich die resilienteren und angriffsstärkeren Gastgeberinnen durch.
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