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DA IST DAS DING! Gold für Wiesbadener Volleyballerin Justine Wong-Orantes

Goldmedaille für die USA – und damit für Libera Justine Wong-Orantes, die „im Alltag“ in der 2. Saison für den Bundesligisten VC Wiesbaden aufläuft. Auch Brasilien hatte der geballten Power der US-Damen beim olympischen Volleyballturnier in Tokio nichts entgegenzusetzen. 3:0 hieß es am Ende einer dennoch packenden Partie.

Die Südamerikanerinnen hatten die Vorrunde noch in beeindruckender Manier absolviert und im Viertelfinale das Team des Russischen Olympischen Komitees (ROC) mit 3:1 Sätzen ausgeschaltet. Gegen die Russinnen mussten die US-Girls in Tokio ihre einzige Niederlage hinnehmen; einer der Gründe war die Verletzung der Schlüsselspielerin Jordan Thomson. Das war freilich der Wachmacher. Denn was die Truppe von Trainerlegende Karch Kiraly (4. Olympiasieg!) dann vor allem im Halbfinale gegen Serbien (3:0) und im Finale gegen Brasilien am frühen Sonntagmorgen unserer Zeit auf den Platz zauberte, war Anschauungsunterricht par excellence. Team USA kaufte den Brasilianerinnen durch konzentrierte und präzise Aktionen bei Aufschlag und Annahme den Schneid ab; hinzu kamen an diesem Tag etliche „unforced errors“ der zunehmend demoralisiert wirkenden Frauen in den gelb-grünen Trikots. Justine Wong Orantes – erfolgreichste Libera des Turniers – wusste dabei immer wieder durch kraftvolle Abwehraktionen zu überzeugen.

Die ehemalige Schülerin der Los Alamitos High School ist die erste Südkalifornierin, die Gold für die Vereinigten Staaten im Frauenvolleyball gewonnen hat, wie die Los Angeles Times schreibt. Bemerkenswert sei vor allem Justines Comeback-Qualität, nachdem sie 2018 – nach soliden Leistungen im Nationalteam im Jahr zuvor – zwischenzeitlich ihren Stammplatz verloren hatte. US-Cheftrainer Karch Kiraly bezeichnete Wong-Orantes‘ Weg nach Tokio als „unorthodox“. „Egal, ob die Dinge nach ihrem Willen liefen oder nicht, sie hat sich davon nicht aufhalten lassen. Und jetzt ist sie hier und setzt ein großes Zeichen“, wird er in der LA Times zitiert. (https://www.latimes.com/sports/olympics/story/2021-07-27/justine-wong-orantes-tokyo-olympic-volleyball-gold) Und auch Team-Kapitänin Jordan Larson (geboren in Nebraska und bereits in Puerto Rico, Russland, der Türkei und China aktiv), betont Präsenz und Auftreten der nur 1,68 Meter großen Libera: „Man sieht einfach, dass Justine mit breiter Brust auftritt. Sie ist selbstbewusst und letztlich die selbstloseste Spielerin.“

Wiesbadens Trainer Benedikt Frank, der das Endspiel am heimischen TV verfolgte, verwies noch während des Matches auf die „mega Stabilität“ der US-Amerikanerinnen und die „besondere Geschwindigkeit im Pass“. Abschlagshöhe und Angriffshärte seien auf einem „außergewöhnlichen Niveau“. Frank: „Die Block Defense ist herausragend und Justine die Abwehrwaffe für die krasse Angriffsgewalt.“

Bleibt abzuwarten, welche Impulse Justine Wong-Orantes dem neuformierten Team des VCW zu geben vermag. Die 25-Jährige wird sich jetzt nach anstrengenden Monaten im heimischen Kalifornien erholen und Körner für den Bundesligaauftakt am 6. Oktober im Heimspiel gegen Meister Dresden sowie die weitere Saison in der deutschen Bundesliga sammeln. „Wir alle freuen uns sehr über Justines Erfolg in Tokio und erwarten ihre Rückkehr im September, wo wir sie als Olympia-Gold-Gewinnerin auf jeden Fall gebührend empfangen werden.“, zeigte sich auch VCW-Geschäftsführer Christopher Fetting stolz.

Text: Sabine Ursel (Journalistin, Wiesbaden)
Foto: IMAGO / Xinhua

Finale in Tokio! Justine, go for Gold!

USA def. Serbia, 3-0 (25-19, 25-15, 25-23) – so steht es auf der Website von USA Volleyball (https://usavolleyball.org/).

Das bedeutet im Klartext: Unsere Libera Justine Wong-Orantes kämpft mit ihrem Team am Sonntagmorgen (6:30 Uhr unserer Zeit) um Gold!
Silber ist also schon mal sicher – eine außergewöhnliche Erfolgsmeldung für den VCW und die Stadt Wiesbaden.
Den Europameister Serbien hatten alle Experten auf der Rechnung und damit ein Match auf Augenhöhe. Dass die US-Girls dann aber so konsequent die Taktik ihres Coachs Charles „Karch“ Kiraly umsetzen konnten, war dann doch verblüffend. Die ersten beiden Sätze waren eine klare Angelegenheit. Das Team um Michelle Bartsch-Hackley (spielte schon in Vilsbiburg und Dresden), Jordan Larsen, Jordyn Poulter und Andrea „Annie“ Drews machte ein ums andere Mal kurzen Prozess und beeindruckte durch platzierte Angriffsschläge und exakt getimte Blogs. Lange Ballwechsel waren rar. Jederzeit hochkonzentriert agierte Justine, die besonders im umkämpften dritten Satz grandios verteidigte. Das beeindruckte auch VCW-Trainer Benedikt Frank, der kurz nach dem Spiel von einer „spannenden Anpassung in der Defense“ sprach. Konsequenz: Vor allem die hochdekorierte Spielmacherin Tijana Bošković konnte sich nur selten in Szene setzen.
"Justine ist die einzige Olympionikin der aktuellen Volleyball Bundesliga und wir sind unendlich stolz, sie als VCWlerin im Olympia-Finale zu wissen, was nach ihren Leistungen und der ihres Teams in Tokio jedoch mehr als verdient ist. Die ganze VCW-Familie drückt ihr und ihrem Team die Daumen für die goldene Belohnung beim morgigen Finale. Justine, go for Gold!", so VCW-Geschäftsführer Christopher Fetting

Als Finalpartner, im mittlerweile vierten Olympia-Finale, der US-Amerikanerinnen wurde am Freitagnachmittag Brasilien ermittelt.

Text: Sabine Ursel (Journalistin, Wiesbaden)
Foto: IMAGO / Xinhua

Wiesbaden – Tokio: Interview mit Libera Justine Wong-Orantes

Im Interview: VCW-Libera Justine Wong-Orantes 
Die Fragen stellte Sabine Ursel (Journalistin, Wiesbaden)

Wiesbaden – Tokio:
Interview mit VCW-Libera Justine Wong-Orantes

 Justine, zunächst einmal Gratulation zum Gewinn der Nations League mit dem US-Team. Dort warst Du hinter der Japanerin Kurogo Ai zweitbeste „Diggerin“ des Turniers. Und nun spielst Du in Tokio bei den Olympischen Spielen. Welche Farbe hat die Medaille, die Du nach Wiesbaden mitbringst?

Justine: Vielen Dank! Die Medaille ist hoffentlich aus Gold. Aber wir müssen ein Spiel nach dem anderen angehen. Es bringt nichts, jetzt schon auf ein mögliches Endspiel zu schauen. Wir haben gegen Argentinien und China keinen Satz abgeben müssen. Gegen die Türkei und Italien haben wir knapp mit 3:2 gewonnen, aber gegen Russland 0:3 verloren. Der Turnierverlauf hat gezeigt, dass wir uns steigern müssen. Nun spielen wir am 4. August im Viertelfinale gegen die Dominikanische Republik. Wir sind heiß, wollen unbedingt das Finale am 8. August erreichen. Und ich will als Goldmedaillengewinnerin nach Wiesbaden zurückkommen. Das wäre grandios!

Du bist in diesem Jahr mit dem US-Team extrem gefordert: Nations League in Rimini, Olympische Spiele – und dann steigst Du später als Deine Mitspielerinnen in die Vorbereitung zur neuen Bundesliga-Saison ein. Wirst Du im Herbst und Winter noch genügend körperliche und geistige Power für die Spiele mit dem VCW haben?

Justine: Nach Tokio werde ich erst einmal Zeit mit meiner Familie verbringen. Das ist mir sehr wichtig nach diesem arbeitsreichen Sommer. Und dann werde ich mit klarem Kopf nach Wiesbaden kommen und bereit sein, in der Volleyball Bundesliga für den VCW zu spielen. Ich bin schon gespannt auf meine neuen Mitspielerinnen und natürlich auf unseren neuen Trainer Benedikt Frank und sein Konzept.  

Wie siehst Du Deine Rolle im neuformierten Team?

Justine: Ich freue mich, wieder mit Tanja (Großer) und Anna (Wruck) zu spielen; wir drei sind ja die einzigen, die auch in dieser Saison für den VCW aufs Feld gehen. Jede von uns kann spezielle Erfahrung in das junge Team einbringen. Wir müssen in dieser Saison in vielerlei Hinsicht die Führung übernehmen, auch darauf freue ich mich sehr.

Ich hoffe einfach, dass ich in unserem Team viel Platz in der Annahme und in der Abwehr einnehmen kann. Tanja und ich haben das in der letzten Saison oft gemacht und waren erfolgreich. Es macht sehr viel Spaß, an ihrer Seite zu spielen, weil sie das Spiel sehr gut antizipiert. Ich möchte, dass sich auch unsere neuen Spielerinnen mit mir wohlfühlen und dass ich ihre Leistung steigern kann. Ich werde das, was ich im College, in der Bundesliga und in der Nationalmannschaft auch in Sachen Strategie gelernt habe, auf unser VCW-Team übertragen.

Du bist für viele junge Spielerinnen mittlerweile ein Vorbild. Welche Spielerin hat Dich persönlich bisher besonders beeindruckt?

Justine: Die Beachvolleyballerin Misty May war schon immer mein Idol. Sie hatte unglaubliche Allrounder-Fähigkeiten. Mit Kerry Walsh hat sie 2004 in Athen, 2008 in Peking und 2012 in London Gold geholt. Sie ist – wie ich auch – keine sehr große Spielerin, aber ihre Leistungen und Erfolge sprechen für sich.

Wenn Du wieder in Wiesbaden sein wirst: Worauf freust Du Dich – abgesehen vom Training und den Spielen – am meisten?

Justine: Durch COVID-19 war es bisher schwierig, etwas zu unternehmen. Ich freue mich wirklich darauf, bald wieder mehr von der schönen Stadt sehen zu können. Ich will einfach mal wieder entspannt herumlaufen.

Justine, das Viertelfinale mit Deinem US-Team ist am 4. August um 6 Uhr morgens deutscher Zeit angesetzt. Wir drücken die Daumen und hoffen, Dich in den TV-Einblendungen live in Aktion zu sehen. Alles Gute und viel Erfolg!

Cool down, Ladies! Trainingsauftakt beim VCW

Aufbruchstimmung. Neuer Trainer, neue Ziele und neun neue Spielerinnen: Beim VC Wiesbaden ist die Aufbrauchstimmung spürbar. In der Halle am Platz der Deutschen Einheit wird wieder geprellt, gebaggert und der Ball geschlagen – das allerdings kontrolliert und noch ohne maximale Kraftanstrengung. Nach der Sommerpause gilt es für das Trainerteam zunächst, die Bewegungsabläufe der Spielerinnen zu beobachten und die Belastungsteuerung sinnvoll auszubalancieren. Drei Athletinnen fehlen indes noch: Libera Justine Wong-Orantes spielt derzeit mit dem US-Team bei den Olympischen Spielen in Tokio. Die Schweizer Nationalmannschaftskapitänin Laura Künzler und die Schwedin Dalila-Lilly Topic werden erst nach der Volleyball-Europameisterschaft (Beginn 28. August in vier Ländern) zum VCW stoßen.

Auftakt und Countdown. Am 2. August wurde der Countdown zum Bundesligastart am 6. Oktober 2021 eingeläutet: Erster gemeinsamer Termin des neuformierten VCW-Damenteams war am Morgen das Athletiktraining an den Geräten bei David Fitness in der Rheingaustraße. Mittags wurde ein Drei-Gang-Lunch im Restaurant I-Punkt an der Wilhelmstraße serviert. Ab 16 Uhr standen erstmals die gelb-blauen Mikasa-Bälle im Fokus. Nach der offiziellen Begrüßung in der Sporthalle durch Geschäftsführer Christopher Fetting und Teammanagerin Simona Kóšová gab Coach Benedikt Frank die Losung aus: „Leichtes Balltraining, lockere Schulter, flexible Hüfte … aber bitte noch keine hundert Prozent.“ In wechselnden Paarungen wurde das exakte Zuspiel trainiert, mal mit Netz und mal ohne, alles unter genauer Beobachtung durch die beiden Co-Trainer Christian Sossenheimer und Olaf Minter. Coach Frank griff immer wieder ein, um Korrekturen vorzunehmen. „Nach einer längeren Pause müssen auch Top-Spielerinnen vermeintlich gewohnte Bewegungsabläufe wieder trainieren. Konkrete Spielsituationen gehen wir bewusst später an“, sagt der 40-Jährige, der in der vergangenen Saison noch beim Liga-Konkurrenten NawaRo Straubing unter Vertrag stand.

Mitstreiter und Medizin. Gegen 18 Uhr klang der erste Trainingstag der VCW-Damen mit Dehnübungen auf dem Hallenboden aus. Benedikt Frank stellte seinen Schützlingen unterdessen weitere Mitstreiter des Vereins vor: Heimspielkoordinator, Pressetexterin, Physios und Ärzte. Seine Bitte an die Spielerinnen: „Bei Schmerzen sofort melden, nichts verschleppen und bitte immer alles mit den Medizinern abstimmen.“ Diese sind im Übrigen derzeit – neben den üblichen Leistungstests – vor allem mit VCW-Urgestein Tanja Großer und der 28-jährigen Nina Herelová beschäftigt. Beide Spielerinnen verletzten sich im Laufe der vergangenen Saison am Knie, sodass hier besonderes Augenmerk auf die Vorbereitung zum Saisonstart gelegt wird.  Aufgrund ihrer Knieprobleme hatte sie beispielsweise Herelová entschieden, zunächst keine Nationalspiele in der Saisonpause, unter anderem bei der Europameisterschaft, zu bestreiten und stattdessen frühzeitig in die Reha in Wiesbaden einzusteigen.

Gemeinsam wohnen. Die Slowakin Nina Herelová tauscht sich derweil in ihrer Freizeit mit der deutschen Diagonalspielerin Lena Große Scharmann aus. Beide wohnen gemeinsam in einer der angemieteten VCW-Unterkünfte in der Wiesbadener Innenstadt. Auch viele weitere Spielerinnen teilen sich Altbauwohnungen. Alle Unterkünfte liegen nah beieinander; die Athletinnen können sich jederzeit treffen. Halle und Geschäftsstelle sind bequem zu Fuß zu erreichen. Geschäftsführer Christopher Fetting: „Das können nicht alle Klubs der 1. Volleyball Bundesliga in diesem Umfang leisten. Wir sind bestrebt, unseren Spielerinnen auch in Sachen Umfeld bestmögliche Bedingungen zu bieten. Das ist die Basis für sportliche Höchstleistungen.“

Pressemitteilung von Sabine Ursel (Journalistin, Wiesbaden)

Außenangreiferin Joyce Ablavi Agbolossou komplettiert VCW-Kader

Der Kader des 1. VC Wiesbaden für die neue Saison der 1. Volleyball Bundesliga Frauen steht. Mit der jungen Außenangreiferin Joyce Ablavi Agbolossou setzte die zwölfte und damit letzte Athletin die Unterschrift unter ihren Profi-Vertrag. Geschäftsführer Christopher Fetting, Teammanagerin Simona Kóšová und Trainer Benedikt Frank hatten sich zuvor entschieden, eine zwölfte Spielerin in den Kader aufzunehmen. Elf waren es in der abgelaufenen Saison – zu wenig, wie sich herausgestellt hat. „Wir müssen auch mit Verletzungsphasen rechnen. Der längere Ausfall von Tanja Großer hat uns in der letzten Saison sehr geschwächt. Daraus haben wir gelernt“, sagt Fetting. Simona Kóšová: „Hinzu kommt, dass wir mit zwölf Spielerinnen im Training 6:6-Spiele praktizieren können. Bei vier Außenangreiferinnen entlasten wir die Formation, und wir haben auf dieser wichtigen Position somit auch mehr Wechseloptionen.“

Für die Deutsch-Französin Joyce Ablavi Agbolossou ist Wiesbaden die erste Auslandsstation. Die 19-Jährige spielte zuvor in Frankreich – „und das auf hohem Niveau bei vielen Einsatzminuten“, wie Coach Benedikt Frank betont. Er hat den Werdegang des Talents aufmerksam verfolgt. „Joyce verstärkt uns im Außenangriff gewaltig. Bereits 2017 hatte sie das Angebot für die deutsche oder französische Jugend-Nationalmannschaft aufzulaufen.“

Joyce Ablavi Agbolossou (Mutter aus Kamerun, Vater aus Togo) wurde 2002 in Herdecke (Nordrhein-Westfalen) geboren. Seit dem 6. Lebensjahr spielt sie Volleyball. Heimatklub: RC Cannes an der Mittelmeerküste. Mit 15 wechselte sie zum vier Kilometer entfernten Klub Volero Le Cannet (hier: Trikotnummer 15; League Nationale de Volley), dem französischen Vizemeister und Pokalsieger 2015. 2017 stand wieder die Vizemeisterschaft zu Buche. Im selben Jahr wurde Joyce Ablavi Agbolossou in die deutsche U16-Nationalmannschaft berufen. (Im Kader gegen die Niederlande stand damals mit Mittelblockerin Anastasia Cekulaev auch eine Spielerin des VC Wiesbaden.) „Mein Ziel war, in der Saison 2021/2022 in der deutschen Bundesliga zu spielen. In Wiesbaden kann ich mich gut weiterentwickeln“, sagt die neue Außenangreiferin, die perspektivisch an großen Turnieren wie Champions League und WM teilnehmen möchte. „Die Entschlossenheit, bis ans Äußerste zu gehen, und meine Leidenschaft auf dem Feld“ bezeichnet Joyce Ablavi Agbolossou als ihre Stärken.

Profil: Joyce Ablavi Agbolossou

Geboren: 15.01.2002 in Herdecke (D)
Größe: 181 cm

Stationen und Erfolge:
RC Cannes (ab 6. Lebensjahr)
Volero Le Cannet (ab 15. Lebensjahr)

Deutsche Nationalmannschaft U16 (2017)

Pressemitteilung von Sabine Ursel (Journalistin, Wiesbaden)

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