Ende gut – fast alles gut
Mitunter liegt im Volleyball alles so nah beieinander, und es gilt die pauschale Sportweisheit, dass ein Match erst nach dem letzten Ballwechsel entschieden ist. Einen solchen Volleyballabend mit einem unglaublichen Wechselbad der Gefühle erlebten die 800 Zuschauer beim Gastspiel unserer Mannschaft in der Suhler Wolfsgrube.
Niemand hätte nach den beiden ersten Sätzen noch auf die VolleyStars Thüringen gesetzt, nach dem 12:8 für Suhl im Tiebreak niemand auf den VC Wiesbaden. Es gehört zu den besonderen Momenten des Sports, dass unser Team letztlich als glücklicher Sieger die Halle verlassen konnte.
Da steckt jede Menge Tradition drin. Was haben sich diese beiden Mannschaften schon für packende Duelle geliefert. Neuauflage am Samstag, 19 Uhr: Der VC Wiesbaden tritt gegen die VolleyStars Thüringen an. Den Verein, der bis 2013 unter dem Ursprungsnamen VfB 91 Suhl die Punkte sammelte – und schon Ende des vergangenen Jahrtausends in der Zweiten Liga auf den VCW traf.
Liebe Volleyballfreunde,
Das von Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden eigens initiierte Corporate-TV-Produkt „VCW TV“ hat die 200.000-Zuschauer-Marke geknackt. Am heutigen Dienstag zeigte der Zähler auf dem YouTube-Kanal „vcwiesbaden“ um 7:30 Uhr bereits 208.746 Aufrufe.
Am Ende stand ein standesgemäßes 3:1 für den VC Wiesbaden, aber es war ein gehöriges Stück Arbeit für den Tabellendritten der Liga, der mit den erwarteten sechs Punkten das Heimspielwochenende abschloss. Wer nach dem überragenden 3:0 vom Vorabend gegen den Köpenicker SC auf einen Spaziergang gehofft hatte, der wurde von den Youngsters aus Berlin schnell eines Besseren belehrt.










