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Das neue Saisonmagazin kommt - erhältlich ab 17. Oktober!

VCW-Saisonmagazin 2015-2016Pünktlich zum Saisonauftakt der Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden am 17. Oktober um 19 Uhr in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit gibt der Verein sein alljährliches Saisonmagazin neu heraus.

Das in diesem Jahr um zwölf auf 84 Seiten erweiterte Magazin enthält zahlreiche Fakten und spannende Hintergrundberichte rund um die Volleyball Bundesliga und den VCW. So kommen neben der neuen VCW-Spielführerin Esther van Berkel und dem neuen Chef-Coach Dirk Groß auch Volleyball-Bundestrainer Luciano Pedullà sowie drei weitere Trainer anderer Bundesligisten zu Wort. Zu den weiteren Highlights des VCW-Saisonmagazins zählt in diesem Jahr eine umfassende Einschätzung aller 13 Bundesliga-Teams durch die 206-fache Volleyball-Nationalspielerin und dreifache Olympia-Teilnehmerin Tanja Hart.

Mit dem Wiesbadener Sportjournalisten Béla Réthy konnte der VCW einen weiteren prominenten Gesprächspartner für sein Magazin gewinnen. Der Sportkommentator des ZDF, der vielen Menschen vor allem von Live-Fußballübertragungen im Fernsehen bekannt ist, spricht im Interview unter anderem über die Schwierigkeiten des Volleyballsports, eine umfassendere TV-Berichterstattung zu bekommen. Außerdem verrät der 58-Jährige, welchen Wunsch er für Wiesbadens Volleyballerinnen in der kommenden Saison hat und ob er sich auch einmal vorstellen könnte, ein Volleyballspiel zu kommentieren.

„Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, so viele namhafte wie interessante Gesprächspartner für das VCW-Saisonmagazin zu gewinnen“, erklärt Micha Spannaus, Pressesprecher und Medienbeauftragter der VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH. „Ein weiteres Magazin-Highlight ist sicherlich die beeindruckende Geschichte unserer ehemaligen langjährigen Spielerin Julia Osterloh, die für uns ihren Lebensweg vom Nachwuchstalent zum Volleyball-Profi zu Papier gebracht hat. Die Leserinnen und Leser können sich also auf ein spannendes und reichhaltiges Saisonmagazin freuen“, so Micha Spannaus abschließend.

Das neue VCW-Saisonmagazin wird ab dem 17. Oktober 2015 bei allen Heimspielen in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit oder ab kommenden Montag in der VCW-Geschäftsstelle, Diltheystraße 3, 65203 Wiesbaden erhältlich sein. Der Kaufpreis beträgt 2 Euro.

Bundesligaauftakt der VCW-Volleyballerinnen steht kurz bevor

VC Wiesbaden Pressekonferenz Saisonauftakt 2015Die letzte Woche der Vorbereitungsphase des VCW-Bundesligateams läuft und der Saisonauftakt steht kurz bevor: Am Samstagabend, dem 17. Oktober, sind die Roten Raben Vilsbiburg zu Gast in Wiesbaden. Bei einer Pressekonferenz im RAMADA Hotel Micador Wiesbaden-Niedernhausen sprachen Chef-Coach Dirk Groß, Spielführerin Esther van Berkel und Nicole Fetting, Geschäftsführerin der VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH, am heutigen Dienstag über das Team und die Stimmung kurz vor Saisonstart.

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Letzter Test vor Saisonstart: Trainingsspiel gegen Aachen

2015 08 11 vcw trainingsauftaktEs sind nur noch wenige Tage, dann starten die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden in die Saison 2015/2016. Der Auftaktgegner am Samstag, dem 17. Oktober, um 19 Uhr heißt Rote Raben Vilsbiburg. Bevor für den VCW jedoch die neue Spielzeit beginnt, bestreitet das Team um Chef-Coach Dirk Groß ein letztes Testspiel.

Am morgigen Dienstag, dem 13. Oktober, sind die Ladies in Black Aachen in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit zu Gast. Das gemeinsame Aufwärmen beginnt um 19 Uhr, Spielbeginn ist etwa um 19:45 Uhr. Dieses Trainingsspiel gibt Trainer Dirk Groß noch einmal die Möglichkeit, die junge Mannschaft unter Match-Bedingungen in Augenschein zu nehmen. Aufschlag, Annahme und Angriff, all das soll noch einmal überprüft und spieltaktisch eingeübt werden.

Letzte Woche waren die Wiesbadenerinnen bereits in aller Freundschaft in Aachen zu Gast. Das Spiel bei den Ladies in Black endete nach fünf gespielten Sätzen mit 4:1 für den VCW.

Der Countdown läuft: Neuerungen zur Saison 2015/2016

Deutschlandkarte 1 Bundesliga FrauenAm 17. Oktober um 19 Uhr ertönt in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit der Anpfiff zum Auftaktspiel von Wiesbadens Bundesliga-Volleyballerinnen gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg. Bevor die neue Saison beginnt, gilt es, noch zwei wesentliche Neuerungen in der Saison 2015/2016 zu erklären.

Während in der vergangenen Spielzeit zwölf Teams um die Deutsche Meisterschaft kämpften, startet der VC Wiesbaden nun als eine von 13 Mannschaften in die neue Bundesliga-Saison. Die bayerische Mannschaft NawaRo Straubing ergänzt als Aufsteiger aus der 2. Bundesliga Süd das Teilnehmerfeld der letzten Spielzeit.

„Für das VCW-Team und die Zuschauer bedeutet die Aufstockung, dass wir in dieser Saison ein Liga-Heimspiel mehr erleben dürfen. Zusammen mit den Begegnungen im DVV-Pokal und CEV-Cup können sich die Fans also auf mindestens 15 Heimspiele freuen“, sagt Nicole Fetting, Geschäftsführerin der VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH. Sollten sich die Wiesbadener Volleyballerinnen für die Playoffs qualifizieren oder im DVV-Pokal und Europapokal erfolgreich sein, kommen weitere Partien vor eigenem Publikum hinzu.

Die zweite Neuerung zur Saison 2015/2016 betrifft das Regelwerk: Der Internationale Volleyballverband (FIVB) hat beschlossen, zu einer „alten“ Regelung zurückzukehren, wonach ab sofort wieder jede Berührung des Netzes durch eine an einer Spielaktion beteiligte Spielerin als Fehler zu ahnden ist. In den vergangenen Jahren war die Berührung des Netzes – mit Ausnahme der oberen weißen Netzkante – erlaubt, sofern eine Spielerin das gegnerische Team hierdurch nicht beeinflusste.

(Bild: Volleyball Bundesliga, VBL)

Offizielle Deutschlandkarte mit allen Mannschaften der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen

Jennifer Pettke ist nach Volleyball-EM zurück in Wiesbaden

VC Wiesbaden beim Fotoshooting mit ESWE Verkehr Detlef GottwaldVolleyball-Nationalspielerin Jennifer Pettke steigt morgen in das Mannschaftstraining des VC Wiesbaden ein. Nach dem Viertelfinal-Aus gegen die Türkei bei der Europameisterschaft und einer kurzen Erholungsphase im heimischen Leverkusen konzentriert sich die Mittelblockerin nun erst einmal auf die Bundesliga.

„Ich freue mich schon darauf, endlich alle neuen Spielerinnen und unseren Trainer Dirk Groß persönlich kennenzulernen“, sagt Jennifer Pettke. „Meine verbliebenen Team-Kolleginnen aus der vergangenen Saison habe ich wirklich vermisst, da wir immer eine gute und lustige Zeit miteinander hatten. Nach meinen ersten Eindrücken von der Mannschaft glaube ich, dass wir auch in der neuen Besetzung ein sehr harmonisches Team bilden werden.“

Bereits zur letzten Saison wechselte die 26-Jährige vom VT Aurubis Hamburg nach Wiesbaden und wurde etwa zur gleichen Zeit in die Nationalmannschaft berufen. Seitdem absolvierte sie mehr als 30 Spiele für das deutsche Team, musste aber im Vorfeld der EM wegen einer Handwurzelverletzung pausieren. Sie kämpfte sich zurück in den Kader der Nationalmannschaft und bekam unter anderem im Viertelfinale einen kurzen Einsatz. „Klar war ich nach der Niederlage in diesem spannenden Spiel gegen die Türkei etwas traurig, aber jetzt überwiegt der Stolz auf unsere Mannschaftsleistung. Wir haben wirklich stark gespielt und ich hoffe, dass wir dieses Niveau mit in die Olympia-Qualifikation im Dezember nehmen können.“

In Wiesbaden steht für die Nationalspielerin nun zunächst das Kennenlernen und Einspielen mit den Mannschaftskolleginnen ganz oben auf dem Programm. Langfristig hat sie sich für die neue Saison vorgenommen, ihre Technik zu verbessern und sich persönlich weiterzuentwickeln. Besonders wichtig für Teamplayerin Pettke: „Ich wünsche mir, dass wir mit ganz viel Spaß und Leidenschaft spielen und so für die eine oder andere Überraschung in der Bundesliga sorgen.“

Die erste Einheit für Jennifer Pettke am Mittwochvormittag ist gleich eine ganz besondere: Statt einem Volleyball werden die Spielerinnen das Steuer eines Busses vom VCW-Partner ESWE Verkehr in den Händen halten. Das Teambuilding findet auf dem Betriebsgelände von ESWE Verkehr statt und wird von einem Fahrlehrer geleitet, der den Volleyballerinnen die Besonderheiten des Busfahrens erklärt.

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