VC Wiesbaden siegt gegen VolleyStars Thüringen 3:0 und tankt Selbstbewußtsein
Nach 78 Minuten jubelte das Wiesbadener Publikum mit seinem VCW-Team, der 3:0-Sieg (25:19; 25:23; 25:20) gegen die VolleyStars Thüringen war perfekt und drei wichtige Punkte konnten auf dem VCW-Konto gutgeschrieben werden.
Die Ansprache vor dem Spiel von VCW-Trainer Andi Vollmer beinhaltete “wieder mit Biss, Leidenschaft und Selbstvertrauen agieren”, was sein Team in allen drei Sätzen bewies. Außerdem sollten seine Spielerinnen “mit Druck aufzuschlagen“, den Spielaufbau des Gegner von Beginn an erschweren, was in den letzten Spielen etwas fehlte.
Hoffen auf die Wende zum Guten im morgigen Heimspiel: Am Samstag, 19 Uhr, erwarten die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden die VolleyStars Thüringen. Ein altbekannter Gegner mit neuem Namen: Als VfB Suhl lieferten sich die Gäste schon viele heiße Duelle mit dem VCW.
In der Saison 2013/2014 muss der VC Wiesbaden bereits in der ersten Pokalrunde (Achtelfinale) die Träume vom Pokalfinale begraben. Die Mannschaft von Andi Vollmer unterlag am gestrigen Mittwochabend in der Großsporthalle Rüsselsheim dem Schweriner SC mit 1:3. Die gewünschte Revanche der Hessinnen ist nicht geglückt.
Pokal. Da denken alle ans Endspiel. An den 3. März 2013, als der VC Wiesbaden in Halle/Westfalen im Finale des Pokal-Wettbewerbs gegen den Schweriner SC spielte, gegen den späteren Meister vor der beeindruckenden Kulisse von 10.000 Zuschauern mit 0:3 verlor.
Der Blick in die Augen der VCW- Spielerinnen genügte und man verstand, was sich an diesem Abend in der mit 1.028 Zuschauern ausverkauften Halle an der Neukölnerstraße abgespielt hatte. Das Team aus der Landeshauptstadt hatte mit allem gerechnet, mit der Deutlichkeit dieses Ergebnisses jedoch nicht. Mit einem 3:0 (25:23, 25:23, 25:20) schickten die Gastgeberinnen der Ladies in black Aachen die Wiesbadenerinnen nach 93 Minuten glatt vom Feld.










