1. VC Wiesbaden

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VCW Trainer klein Andi Vollmer tritt mit seinem Team im 1.Halbfinalspiel beim amtierenden Deutschen Meister in Dresden an Foto Detlef GottwaldAus dem Halbfinale soll ein Finale werden. So das Ziel des VC Wiesbaden. Auf dem Weg dorthin liegt aber der dickste Brocken, den die Volleyball-Bundesliga in dieser Saison zu bieten hat. Der Dresdner SC. „Ambitionierter und optimistischer Außenseiter - so lässt sich unsere Rolle gegen Dresden wohl treffend beschreiben“, sagt VCW-Trainer Andi Vollmer vor dem ersten Playoff-Spiel in der Runde der letzten vier Mannschaften am kommenden Mittwoch, 19.30 Uhr, in der Margon Arena in Sachsens Hauptstadt.

vcw potsdam klein viertelfinale3 2015 03 25 foto detlef gottwald k2 0744aDie hohe Anspannung war beiden Teams anzumerken. Dem Sieger winkte die Bronzemedaille. Erfüllt sich der Potsdamer SC erstmals den Traum vom Einzug in die Runde der letzten Vier um die Deutsche Meisterschaft oder spielt der VC Wiesbaden zum dritten Mal in Folge um den Einzug in die Endspiele? In einem sehr guten Spiel setzte sich der gastgebende VC Wiesbaden mit 3:1 (25:19, 25:19, 23:25, 25:18) durch.

Regina klein Mapeli Burchardt kämpft mit ihrem VCW Team am Mittwoch ab 19 Uhr um den Halbfinal Einzug Foto Detlef GottwaldMalen wir gleich mal den Teufel an die Wand: Es könnte das letzte Spiel des VC Wiesbaden in dieser Saison sein. Niederlage – und alles wäre vorbei. Könnte. Wäre. Soll aber nicht. Der Volleyball-Bundesligist, die Spielerinnen, der gesamte Verein, die Fans, die Freunde und Sponsoren werden sich gegen das Aus wehren. Mittwoch, 19 Uhr, erwartet der VC Wiesbaden den SC Potsdam zum dritten und entscheidenden Spiel im Playoff-Viertelfinale. Nur der Sieger zieht ins Halbfinale ein, hat damit zumindest die Bronzemedaille sicher.

20150321 potsdamMit sehr viel Selbstvertrauen und einem guten Gefühl nach dem klaren 3:0-Erfolg im ersten Play-off-Viertelfinale am vergangenen Samstag trat die Mannschaft von Andreas Vollmer die Reise nach Potsdam an. Ein Sieg und damit die Qualifizierung für das Halbfinale war eingeplant. Doch es sollte alles ganz anders kommen. Nach einer enttäuschenden Leistung und einer klaren 0:3-Niederlage (19:25, 23:25, 20:25) müssen die Wiesbadenerinnen um den Einzug in das Halbfinale bangen.

19 03 2014 Potsdam PM

Die Tür steht weit auf, sie müssen nur noch hindurchgehen: Der Halbfinaleinzug winkt den Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden. Ein Sieg am Samstag, 18.30 Uhr (live bei VBL.tv), beim SC Potsdam – und die dritte Teilnahme an der Playoff-Runde der besten vier deutschen Mannschaften in Serie ist perfekt. Für diese perfekte Ausgangsposition haben die VCW-Spielerinnen mit dem 3:0 im ersten Spiel selbst gesorgt. Dadurch haben sie sich zwei „Matchball"-Spiele erkämpft: Sollte der VC Wiesbaden am Samstag verlieren, würde die entscheidende dritte Partie am kommenden Mittwoch in Wiesbaden steigen. Doch soweit soll es nicht kommen. „Wir wollen als Sieger aus Potsdam zurückkehren. Und damit in der nächsten Runde der Playoffs stehen", spricht Libera Izabela Śliwa für sich und ihre Teamkolleginnen.

Keine Frage: Der VCW ist Favorit. Nach bislang drei Siegen in drei Saisonspielen gegen den SC Potsdam. Dabei endeten die beiden jüngsten Partien glatt mit 3:0. Nicht zuletzt die Eindrücke vom vergangenen Samstag sind noch frisch, als der VCW den SCP in fast jeder Phase des Spiels beherrschte. „Das Spiel vom Wochenende gibt uns Selbstvertrauen", sagt Zuspielerin Kaisa Alanko, warnt aber auch: "Trotzdem müssen wir voll konzentriert sein, damit wir das Spiel ähnlich gestalten können."

Denn die Potsdamerinnen werden sich vor eigenem Publikum nicht sang- und klanglos aus der Saison verabschieden wollen – und um ihre letzte Chance kämpfen. Im Dezember hatte der VC Wiesbaden beim Tiebreak-Sieg einige Mühe, lag sogar 0:2 in Rückstand. „Das Spiel in Potsdam war etwas seltsam", erinnert sich Izabela Śliwa: „Wir haben die ersten beiden Sätze verloren – aber das Spiel gewonnen. Und jetzt kommt Playoff: Wir müssen jederzeit auf die Aufgabe fokussiert sein."

Konzentration auf die eigene Stärke – das soll der Schlüssel zum Sieg sein. Selbstvertrauen, Gelassenheit, Ruhe und Biss. „Ob es nun leichter, schwerer oder genau gleich wie im ersten Spiel ablaufen wird - das kann niemand vorhersagen", meint VCW-Trainer Andi Vollmer. Egal: „Es ist für uns nicht wirklich relevant, da es nicht zum Erfolg beitragen kann. Das Einzige, was zum Gewinnen direkt beiträgt, ist das Wissen, gut vorbereitet zu sein."

Und das sind die VCW-Asse. Schon in den vergangenen beiden Spielzeiten hat das Trainerteam die Spielerinnen perfekt auf die Playoffs eingestellt. Vor zwei Jahren gelang so mit zwei Viertelfinalsiegen gegen Stuttgart der Halbfinaleinzug, vor zwölf Monaten dann in drei Spielen gegen den USC Münster. Sind nun aller guten Dinge drei? „Wir wollen in Potsdam den Sack zu machen", kündigt Vollmer an. Gelingen soll das „mit einer sehr guten Konzentration auf die Dinge, die wir im Spiel anwenden wollen". Ausführlich hat sich der VC Wiesbaden in dieser Woche mit der Partie beschäftigt – der Gegner ist durch die beiden jüngsten direkten Aufeinandertreffen bestens bekannt. Und so gilt das Augenmerk laut Vollmer den eigenen Stärken: „Wir wissen, dass wir unsere Hausaufgaben in den wichtigen Elementen Aufschlag, Block und Feldabwehr gemacht haben und werden mit voller Freude auf dem Spielfeld stehen."

Die volle Vorfreude wird zum Spielbeginn auch in Wiesbaden herrschen, da der VC Wiesbaden zum Public Viewing einlädt. Im VIP-Raum in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit können VCW-Anhänger live und in Gesellschaft mitfiebern. Anmeldung: bis spätestens Freitag, 20.03.2015 - 13:00 mit Angabe der Personenanzahl per Email an . Die Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Der Einlass beginnt um 17.45 Uhr. Das Spiel wird live im Internet übertragen unter: http://sportdeutschland.tv/vbl/live-sc-potsdam-vs-vc-wiesbaden-2

20150314 vcw1Es war für die Volleyballfans in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit ein entspannter Abend. Um 20:35 Uhr war der erste Schritt in Richtung Halbfinale getan, verwandelte Kapitänin Regina Mapeli-Burchardt den ersten Matchball zum klaren 3:0 Erfolg (25:21; 25:12; 25:22) gegen den SC Potsdam, der an diesem Abend gegen eine auf allen Positionen überzeugende Wiesbadener Mannschaft chancenlos blieb.

Das Ziel von Andreas Vollmer, die Potsdamerinnen mit gezielten Aufschlägen unter Druck zu setzten, ging vor allem in den ersten beiden Sätzen voll auf. So blieb auch Michala Kvapilovà, die Topscorerin der Liga, mit sieben Punkten weit unter ihren Möglichkeiten.

Tanja Großer startet klein mit ihrem VCW Team in die heiße Saisonphase Detlef Gottwald(fe) Dafür haben sie 22 Spiele gekämpft, gepowert, gesiegt. Insgesamt 86 Sätze gespielt, 16 Siege eingefahren. Und unzählige Stunden seit dem Sommer im Training verbracht. Dies war die Vorarbeit für den Höhepunkt der Saison in der Volleyball Bundesliga. Nun holen sich die Spielerinnen des VC Wiesbaden ihren Lohn ab:

Der Trainer Playoff Bart ist wieder aktuell Foto Detlef Gottwald

Am vergangenen Samstag hat Andreas Vollmer die intensive Trainingsphase mit einem Trainingsspiel beim frisch gebackenen DVV-Pokalsieger abgeschlossen. Eine Woche vor dem Start in die Playoffs haben beide Trainer viel probiert und viel gewechselt. Erfreulich war für den VCW-Coach, der ohne die aus familiären Gründen fehlende Kapitänin Regina Mapeli Burchardt angetreten war, „der sehr gelungene Einsatz“ der zuletzt verletzten Annalena Mach und Pauliina Vilponen.
Für Andreas Vollmer war es retrospektiv ein „aufschlussreiches Trainingsspiel“, in dem sich sein Team trotz „der Ermüdung durch die intensive Trainingswoche“ im Verlauf der fünf gespielten Sätze „ständig steigern konnte“. Das Ergebnis ist eher nebensächlich: der VCW gewann mit 3:2-Sätzen.
Am Samstag geht es für beide Teams um einen guten Start in die Playoffs. Der VC Wiesbaden empfängt in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit den SC Potsdam, Allianz MTV Stuttgart trifft in der SCHARRena auf den USC Münster. Inzwischen hat auch der Bartwuchs unseres Trainertrios „Gestalt“ angenommen. In gewohnter Tradition bleibt der Bart bei Andreas Vollmer, Christian Sossenheimer und Detlev Schönberg stehen, solange die Mannschaft in den Playoffs erfolgreich ist. Beim VC Wiesbaden hätte man gegen drei Vollbärte nichts einzuwenden.

VCW TV-Projektleiter Daniel Schmidt sprach mit VCW-Trainer Andi Vollmer über die bevorstehenden Playoffs und die Zielstellung. Spielerisch fand Andi Vollmer die richtigen Antworten und lädt persönlich zum 1. Playoff-Viertelfinale am 14. März (19 Uhr) in die Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit ein. Hier geht's zum Video.

Jennifer Pettke auf Platz zwei der Most Valuable Players
Spannung nach dem Spiel: Wer wird als MVP ausgezeichnet? Beifall! Ehrung! Abklatschen durch das eigene Team! Es ist eine schon traditionelle und vom Publikum gewünschte und interessiert verfolgte Auszeichnung, wenn nach Spielschluss der „Most Valuable Player“ gekürt wird. Die Entscheidung treffen jeweils die gegnerischen Trainer, und der MVP der siegreichen Mannschaft erhält die rosa-schwarze MVP-Basecap von volleyballdirekt.de, der MVP der unterlegenen Mannschaft die Basecap in weiß-schwarz.
Nach Ende der Hauptrunde mit 22 Spielen gab es bei 16 Siegen die Goldmedaille für Spielerinnen des VC Wiesbaden. Dabei liegt Nationalspielerin Jennifer Pettke im Ligaranking auf Platz zwei, durfte die Mittelblockerin fünf Mal die rosa-schwarze Basecap aufsetzen. Übertroffen wurde sie nur von der Schweriner Diagonal-spielerin Lonneke Slöetjes, die sieben Mal geehrt wurde. Nach Abschluss der Playoffs wird die Spielerin mit den meisten Goldmedaillen als „MVP der Bundesliga-Saison“ ausgezeichnet.

Ein kurzer Blick auf die Statistik nach der Hauptrunde
Wer ist die Topscorerin der Liga? Wer hat z.B. bei Aufschlag, Angriff, Block, Annahme, Zuspiel die besten Werte aufzuweisen? Alle Spiele werden gescoutet, und nach Abschluss der Hauptrunde ist auch ein Blick auf ausgesuchte Auswertungen erlaubt. Darauf, wo Spielerinnen des VC Wiesbaden unter den Top 10 des jeweiligen Rankings auftauchen.

Beim Angriff (in %) und bei den Blockpunkten werden Julia Osterloh und Jennifer Pettke auf Platz 10 geführt. In der Zuspieleffizienz nimmt Iveta Halbichova Rang 6 ein, Regina Mapeli Burchardt wird bei der Aufschlageffizienz auf Platz 6 geführt und nimmt beim wichtigen Ranking der Topscorerinnen den hervorragenden fünften Platz ein. Erwähnt sei auch unsere Libera Izabela Śliwa. Bei ihr zeigt der Annahmewert (in %), der Wert der perfektiven Annahme 31%. Damit liegt sie auf Platz 4 der Liga-Wertung.

Auto RosselNach dem Ende der Hauptrunde mit der gelungenen Generalprobe gegen den SC Potsdam waren für die Spielerinnen zwei Tage der Erholung angesagt. Auf Einladung unseres Sponsors Auto-Rossel verbrachte die Mannschaft am 23.02./24.02.2015 zwei Tage in der Autostadt Wolfsburg. Das von Geschäftsführer Delf Schmidt und seinem Team von Auto Rossel vorbereitete Programm - beim zweitgrößten Arbeitgeber der Republik - war sehr vielfältig, es blieb für die Spielerinnen aber noch genügend Zeit zum Shopping im großen Outlet-Center.

Der eigentliche Grund der Reise war die Abholung der neuen Ups, die jetzt mit neuer Beklebung das Wiesbadener Straßenbild schmücken.

CP stuttgart wiesbaden 2015 02 14 v2Der Countdown für die Playoffs läuft. Die Platzierung der Hauptrunde entscheidet über die Begegnungen, ansonsten geht es im Kampf um die Deutsche Meisterschaft wieder bei Null los. Sechs Mannschaften haben sich für das Playoff-Viertelfinale direkt qualifiziert, die restlichen zwei Teams werden in den derzeitig laufenden Pre-Playoffs ermittelt. Die Roten Raben Vilsbiburg haben mit dem 3:0-Erfolg gegen Aurubis Hamburg den ersten Schritt Richtung Qualifizierung gemacht; der USC Münster startet an diesem Mittwoch gegen die Volleystars Thüringen in die „Best-of- three“-Serie.

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