1. VC Wiesbaden

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Voller Aufregung fuhren die VCW-Mädels am Freitag nach Schwerte, für Viele zu ihrer ersten deutsche Meisterschaft. Es wurde dann auch noch sehr gut trainiert. Nach dem Training konnte das Trainerteam die Trainingseinheit des ersten Gegners SC Potsdam und dessen Leistungsstärke bewundern.

Nach einer sehr schönen Eröffnungsfeier ging es also gegen die Mädels aus der Landeshauptstadt Brandenburgs. Und was die zahlreichen Eltern, die die Mädels lautstark unterstützen, und das Trainerteam zu sehen bekamen, ließ alle staunen. Die VCW-Mädels spielten sich gegen einen superstarken Gegner in einen Rausch. In der Abwehr wurde fast jeder Ball gekratzt und auch Potsdams Nationalspielerin und überragende Akteurin Emily Weske wurde gleich mehrfach geblockt. Beim 11:13 im 3.Satz sah alles nach einer knappen Niederlage aus, aber die Wiesbadener Mädels wollten sich für ihre überragende Leistung belohnen, kämpften bis zum Umfallen und drehten das Spiel zum 15:13 Sieg. " Das war das beste Spiel, das die Mädels jemals gespielt haben." bilanzierter ein sichtlich überwältigter Coach Oliver Bernzen.

Beim nächsten Spiel traf man auf den SV Hahnbach. Ein Gegner, der sicherlich mit einer guten Leistung zu bezwingen war. Aber nach dem Highlight gegen Potsdam verloren die VCW-Girls die Spannung und leisteten sich viele Eigenfehler. Hahnbach wurde vom VCW aufgebaut und machte keinen Fehler mehr. Der Kopf der VCW-Mädels blockierte und so musste man sich gegen die Bayerinnen geschlagen geben. Im dritten Spiel kam es zum Aufeinandertreffen mit dem großen Titelfavoriten Dresdner SC. Die Wiesbadenerinnen spielten auf einem guten Niveau, hatten aber gegen diesen Gegner keine reelle Chance. Da zeitgleich Potsdam gegen Hahnbach glatt gewann, war der VCW Gruppenletzter und spielte nur um die Plätze 13-16.

Die Enttäuschung war überall greifbar und leider führte dies auch zu Unstimmigkeiten im Team und dazu, dass das man sich beim folgenden Spiel gegen den VC Parchim selber schlug, nicht annähernd an eine normale Leistung herankam. Viel Arbeit für das Trainerteam. Am Sonntag-Morgen ging es dann im letzten Platzierungsspiel gegen den SC Neubrandenburg. Die Fokussierung lag wieder beim Volleyball und so konnte man den Gegner locker schlagen und auch die Spielerinnen, die im Laufe des Turniers weniger gespielt hatten, konnten mehr Einsatzzeiten bekommen. Am Ende stand damit ein 15.Platz.

"Wir müssen das natürlich aus zwei Blickwinkeln sehen. Die Quali für die deutschen Meisterschaften war ein riesiger Erfolg. Das Spiel gegen Potsdam war für viele Mädels auch von der Leistung her das Spiel ihres Lebens. Leider spielt dann der Kopf nicht mit und wir verschenken eine bessere Platzierung. Wir gewinnen gegen Potsdam, die hinterher die Bronzemedaille holen, und verlieren gegen Hahnbach, die nur dieses eine Spiel gewinnen. Da wäre natürlich viel mehr drin gewesen. Schade, aber wir können auf vieles stolz sein und müssen eben noch einiges lernen." zeigte sich der Trainer stolz aber auch kritisch.

Unser U16-Team: Antonia Banemann, Marit Brink, Anne Hauck, Alicia Heimbach, Natalie Konrath, Antonia Koßmagk, Fee Kube, Yasmin Lotz, Alina Müller, Jana Oestereich, Lilli Oevermann, Lillian Weinheimer, Oliver Bernzen (Trainer), Benjamin Corts (Co-Trainer), Carolin John (Physio)

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