1. VC Wiesbaden

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Voller Aufregung fuhren die VCW-Mädels am Freitag nach Schwerte, für Viele zu ihrer ersten deutsche Meisterschaft. Es wurde dann auch noch sehr gut trainiert. Nach dem Training konnte das Trainerteam die Trainingseinheit des ersten Gegners SC Potsdam und dessen Leistungsstärke bewundern.

U16I S2015 16 gZwei Jahre hat der 2001er Jahrgang des VC Wiesbaden auf dieses Wochenende hingearbeitet. Nach der unglücklichen Nicht-Qualifikation in der U14 stehen viele Spielerinnen vor ihren ersten deutschen Meisterschaften! "Die Mädels haben sich das wirklich erarbeitet und ich hoffe, sie können diese Meisterschaft genießen!" freut sich der Trainer Oliver Bernzen für sein Team.

Am Freitag geht es für den Südwestdeutschen Meister in die traditionelle Volleyball-Hochburg Schwerte an der Ruhr, wo am Nachmittag noch ein Abschlusstraining zur Gewöhnung an die Spielhalle auf dem Plan steht.

In der Vorrunde am Samstag haben die Wiesbadenerinnen eine sehr schwere Gruppe erwischt, mit großen Namen wie dem Dresdner SC und dem SC Potsdam. Dresden ist einer der Favoriten auf den Titel, Potsdam hat ein Volleyballinternat mit immer wieder guten Talenten. Auch den dritten Gruppen-Gegner, den bayrischen Vizemeister SV Hahnbach, sollte man nicht unterschätzen, schließlich haben sie in Bayern den Deutschen Meister der U14 des letzten Jahres, den SV Mauerstetten, ausgeschaltet.

"Aber wir brauchen uns nicht zu verstecken. Wir haben sehr gut trainiert und wenn wir unsere Stärken im Aufschlag, in Abwehr und Angriff ausspielen, haben wie auch in dieser Gruppe eine reelle Chance", zeigt sich das Trainerteam mit Cheftrainer Oliver Bernzen, Cotrainer Benjamin Corts und Physio Carolin John optimistisch. Generell ist ein Platz in den Top Ten das Ziel der Mannschaft. Dafür sollte man in der Vorrunde mindestens Dritter werden. Auch in den letzten Jahren konnte man sehen, dass in der U16 viel möglich ist.

Egal wie das Turnier im Endeffekt läuft, die Mannschaft hat durch die Entwicklung in den letzten zwei Jahren schon enorm viel gewonnen!

VCW-U16: Antonia Banemann, Marit Brink, Anne Hauck, Alicia Heimbach, Natalie Konrath, Antonia Koßmagk, Fee Kube, Yasmin Lotz, Alina Müller, Jana Oestereich, Lilli Oevermann, Lilli Weinheimer, Bernzen Oliver (Trainer), Benjamin Corts (Cotrainer), Carolin John (Physio)

 

Die U18-Mädels des VC Wiesbaden haben es vor 3 Wochen mit einem tollen 5. Platz vorgemacht, am Wochenende kämpfen gleich zwei VCW-Teams, die U20 und die U16, beide als Südwestdeutsche Meister qualifiziert, um einen ähnlichen Erfolg bei ihrer Deutschen Meisterschaft.

Die U20-Mannschaft reist zu den Deutschen Meisterschaften nach Sonthofen. In der letzten Saison, bei der DM in Borken-Hoxfeld, konnte das Team in ähnlicher Besetzung nach vermeidbaren Niederlagen letztlich noch den 9. Platz erzielen. In dieser Saison wollen die Mädels einen besseren Start in der Gruppenphase erwischen. Gegen Potsdam, Lohhof und Dresden ist das Ziel das Erreichen des Viertelfinales und damit der oberen Hälfte des Turniers.

Und dann ist dort in den K.o.-Spielen alles möglich.

„Grundlage des Erfolgs wird die Motivation und das Engagement der Mannschaft sein.“ Gelingt es dem Trainerteam mit Cheftrainer Raimund Jeuck, Cotrainerin Katharina Mühlfeld und Physio Bettina Kammer das Team richtig einzustellen, dann können die Spielerinnen aus Wiesbaden es auch schaffen, den Vorjahresplatz zu toppen und am Sonntag-Abend erfolgreich wieder nach Wiesbaden zu kommen.

VCW-U20: Antonia Becker, Elisa Conrad, Mia Dathe, Fiona Dittmann, Chiara Fach, Christine Glaab, Jana Hirsch, Anne Jansen, Anna Koptyeva, Dana Rafael, Laura Rodwald, Lea Willius, Raimund Jeuck (Trainer), Katharina Mühlfeld (Cotrainer), Bettina Kammer (Physio)

VCW U18Die U18 Mädchen des VC Wiesbaden machen sich am Freitag, 15.04.2016 auf die Reise Zur Deutschen Meisterschaft nach Offenburg. Auf dem Plan für den Anreisetag steht eine Trainingseinheit in der Spielhalle, der CheckIn in der Jugendherberge Schloss Ortenberg, das Abendessen, eine Teambesprechung und natürlich der erholsame Schlaf.


Am nächsten Morgen startet das VCW-Team dann um 11:30 endlich gegen den USV Halle in das Turnier. Alle sind etwas nervös aber voller Erwartungen und vor allem voll motiviert. Der Start misslingt. Zwar schafft das Team um Trainer Raimund Jeuck nach dem Verlust des ersten Satzes eine kleine Wende, muss sich aber im Tie-Break geschlagen geben.
Im Zweiten Spiel gegen den TSV TB München gelingt dann der erste Sieg. Lange müssen die VCW Mädels im ersten Satz kämpfen, um die schon im ersten Spiel instabile Annahme in den Griff zu bekommen. Einige Umstellungen in der Mannschaft helfen – im zweiten Satz geht das Spiel dann deutlich an den VC Wiesbaden.

Mit einem weiteren Sieg im dritten Gruppenspiel gegen den Dresdner SC würde das Team als Gruppen-Zweiter in die Zwischenrunde einziehen.Doch Dresden – mit der ehemaligen VCW-Spielerin Maike Henning in der Annahme - scheint nicht zu bezwingen Mit zu viel Respekt müssen die Wiesbadener Mädels eine herbe Niederlage einstecken und dem Dresdner SC damit den Gruppensieg überlassen. Der USV Halle sichert sich mit einem knappen Sieg im dritten Satz gegen den TSV TB München den 2. Platz in der Gruppe. Der VC Wiesbaden geht damit als Gruppen-Dritter in die Zwischenrunde.

Kein geringerer Gegner als das Volley Team Berlin wartet auf Wiesbaden in dem Überkreuzvergleich der Gruppen-Zweiten und -Dritten. Die Gewinner dieser Spiele ziehen gegen die Gruppen-Ersten in das Viertelfinale ein, die Verlierer spielen um die Plätze 9-12. Schnell stellt sich heraus, dass Berlin mit guten Aufschlägen und mutigem Spiel unter Druck gerät und immer wieder Fehler produziert. Mit dem wohl besten Spiel des Tages erkämpfen sich die VCW-Mädels einen deutlichen Sieg und damit den Einzug ins Viertelfinale. Damit erreicht das Team das erste erhoffte Ziel – ein Platz unter den besten acht Teams in Deutschland.


Am Sonntag-Morgen um 9:00 Uhr stehen die Mädchen im Viertelfinale gegen das Team des Leistungsstützpunktes Schwerin. Anfangs noch sehr zurückhaltend geraten die VCW-Mädels zunächst schnell in Rückstand. Punkt für Punkt entwickelt sich dann aber ein spannendes und kampfbetontes Spiel. Nach Verlust des ersten Satzes können die Wiesbadener das Match im zweiten Satz lange offen gestalten, müssen sich erst am Satzende der Übermacht der Schweriner Mädchen geschlagen geben. Schwerin zieht ins Halbfinale ein, Wiesbaden in die Spiele um die Plätze 5-8.


Dort ist der erste Gegner Paderborn. Er kann in einem lange offenen Spiel mit viel Willen und Einsatz der gesamten Mannschaft nieder gerungen werden. In der letzten Begegnung des Tages im Kampf um den fünften Platz treffen die Weisbadener auf das SWE Volley Team aus Erfurt. Wieder müssen die Mädels aus Wiesbaden kämpfen und alle Kraft einsetzen, um auch diesen Gegner unter Druck setzen zu können. Letztendlich gelingt auch hier ein Sieg.

Am Ende steht ein hervorragender 5. Platz, der die U18-Mädchen des VC Wiesbaden völlig zu Recht strahlen lässt.

 

Vorrunde:

VCW – USV Halle                   1:2 (-20, +17, -2)

VCW – TSV TB München       2:0 (+23, +15)

VCW – Dresdner SC               0:2 (-5, -15)

Überkreuzspiel:

VCW – VT Berlin                    2:0 (+15, +23)

Viertelfinale:

VCW – Schweriner SC           0:2 (-21, -24)

Plätze 5-8:

VCW – VoR Paderborn         2:0 (+35, +15)

VCW – SWE Volley Team     2:1 (-21, +24, +10)

2016 04 15 VCW U18 Mannschaft webEs ist das ehrgeizige Saisonziel aller Jugendmannschaften des Volleyball Club Wiesbaden: Die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in den jeweiligen Altersklassen. Viermal haben VCW-Nachwuchsteams die Qualifikation für die nationale Ausscheidung in dieser Saison geschafft. Jetzt am Wochenende machen Wiesbadens U18-Volleyballerinnen den Anfang. Das Team um Trainer Raimund Jeuck reist als Südwestdeutscher Meister zum Saisonhöhepunkt nach Offenburg.

1516 U18w regional Teams Der VC Wiesbaden ist als Hessenmeister und hessischer Vizemeister bei der südwestdeutschen Meisterschaft in Saarbrücken sogar mit zwei Mannschaften am Start.

Das erste Team, betreut von Trainer Raimund Jeuck, startet in der Gruppenphase mit zwei Siegen gegen die Vertretungen aus dem Saarland (TV Holz 2:0) und Rheinland-Pfalz (TSV Speyer 2:0) und qualifiziert sich damit als Gruppen-Erster für das Halbfinale.

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Die Vorzeichen vor den Südwestdeutschen Meisterschaften in Koblenz waren nicht gut. Einige Spielerinnen waren angeschlagen oder krank und konnten zuletzt am Training nicht teilnehmen. Außerdem war klar, dass nur der Erstplatzierte sicher an den Deutschen Meisterschaften teilnimmt. Diese Konstellation hatte dem 2001er Jahrgang in der U14 die Teilnahme an den deutschen Meisterschaften verwehrt.
Aber unsere Mädels wollten unbedingt den Titel und starteten so motiviert in das 1.Spiel gegen TV Lebach. Beim Stand von 6:4 im 1.Satz dann aber der nächste Rückschlag: Zuspielerin Natalie Konrath knickte um und fiel für den Rest des Turniers aus. So war es nicht erstaunlich, dass die Mannschatte Probleme hatte, letztlich "würgte" sie sich mühsam zu einem 2:1 Sieg.
Beim Warmmachen für das zweite Spiel dann ein weiterer Rückschlag: auch Vanessa Diehl fiel noch aus. Trotzdem, die VCWler fanden zunächst besser ins Spiel, gewannen den 1.Satz souverän gegen die Volley Wespen aus Rheinland Pfalz. Bei der 23:19 Führung im 2. Satz sah alles schon nach einen klaren Wiesbadener Sieg aus, aber aus dem Nichts riss der Faden und man verlor den Satz noch. Im Entscheidungssatz fanden unsere Mädels dann aber wieder zu ihrem Spiel und gewannen den Tiebreak deutlich.
Im Halbfinale kam es dann zum Duell gegen den anderen hessischen Vertreter: Die TG Bad Soden fand jedoch im gesamten Spiel nicht zu ihrer Form, die sie noch auf den hessischen Meisterschaften gezeigt hatte. So entwickelte sich ein sehr einseitiges Spiel, welches die VCW-Girls mit ihren Aufschlägen dominierten.
Im Finale kam es zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem TV Lebach. Und zunächst schienen sich die Wiesbadener Mädels an die Situation vor zwei Jahren zu erinnern und verkrampften. So lag man schnell mit 2:8 zurück und Trainer Oliver Bernzen nahm die erste Auszeit. Und nach dieser Auszeit kamen die VCW-Spielerinnen wie ausgewechselt aufs Feld zurück. Sie kämpften um jeden Ball und auch das Selbstbewusstsein wurde von Punkt zu Punkt größer. So drehte man den Rückstand in einen 25:22 Satzgewinn. Dies sollte entscheidend sein, von diesem Schock erholte sich der Gegner nicht wieder. Die Wiesbadenerinnen spielten sich in einen Rausch. Beim Stand von 24:13 misslang einer Lebacher Spielerin die Abwehr und der Freudenjubel im Wiesbadener Lager kannte keine Grenzen.
Der Titel des Südwestdeutschen Meister und die Qualifikation für die deutschen Meisterschaften waren perfekt. Ein sichtlich zufriedener Trainer Oliver Bernzen nach dem Spiel: "Die Mädels haben nach dieser unglücklichen Situation in der U14 zwei Jahre auf dieses Ziel hingearbeitet und sich jetzt diese Deutschen Meisterschaften wirklich verdient.“

Team U16: Natalie Konrath, Anne Hauck, Alina Müller, Jana Oestereich, Alicia Heimbach, Lilli Oevermann, Fee Kube, Antonia Koßmagk, Vanessa Diehl, Lilli Weinheimer, Yasmin Lotz, Antonia Lan

vc wiesbaden u12 quali hessenmeisterschaft

Am Sonntag war die Halle am 2. Ring wirklich voll. 23 Mädchen-Teams (darunter 10 Teams des Ausrichters VCW) und 8 Jungen Teams (darunter 2 Teams des Ausrichters Eintracht Wiesbaden) starteten bei der „Qualifikation zur Hessenmeisterschaft U12“ des Bezirks West. Für die meisten 9-11-jährigen Kinder bedeutete das ihr erstes offizielles Turnier und entsprechend groß war die Erwartung und Aufregung.

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Um 18:53 Uhr war es geschafft. Nach einem langen Sonntag, vor begeisterter Endspiel-Kulisse und total ausverkauften Würstchen war der letzte Ball verwandelt und die Siegerehrung konnte beginnen.

Der Ausrichter und Titelverteidiger VCW hatte sich in der Vorrunde souverän mit 2:0-Siegen gegen TV Holz und TSVgg Stadecken-Elsheim durchgesetzt, im Halbfinale deutlich gegen den TV Lebach gewonnen - und hatte damit bereits die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft am 7./8.Mai in Sonthofen geschafft.

Der 2. Turniertag am 13.2. für die BSG und TFG 1 war wieder ein voller Erfolg.

Wie beim letzten Turnier war Hallenöffnung um 9 Uhr. Dieses Mal hatten wir die Anmeldung anders aufgebaut - vier Tische, jeweils einen Tisch für TFG-Mädchen, TFG-Jungs, BSG-Mädchen und BSG-Jungs. Vielen Dank an dieser Stelle an Theresa Suck, Mette Roth, Clara Doepgen und Johanna Rosmanith, die diesen Job übernommen haben. Es stellte sich heraus, dass sogar noch mehr Kinder als letztes Mal teilnehmen wollten, sage und schreibe 110 Mädchen und Jungs waren an diesen Turniertag vor Ort.

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