1. VC Wiesbaden

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Bad Homburg 16.01 webDer erste Spieltag im neuen Jahr hatte es für die vierte Mannschaft des VC Wiesbaden gleich in sich: Nicht nur, dass ein Doppelspieltag vor der Tür stand, nein – berufs- sowie studienbedingt standen Trainer Sam Schoele nur acht Spielerinnen inklusive Libero zur Verfügung. Gegen den VC Liederbach gewannen die Wiesbadenerinnen über die volle Distanz mit 3:2 (19:25, 25:7, 22:25, 25:18, 15:9) bevor sie sich im Anschluss allerdings der HTG Bad Homburg II mit 1:3 (26:24, 16:25, 21:25, 11:25) geschlagen geben mussten.


Gleich von Beginn an zeigten die Hausherrinnen, dass sie sich für die 0:3-Niederlage aus dem Hinspiel gegen Liederbach revanchieren wollten: Mit einer Aufschlagserie von Basak Cosgun gingen sie gar mit 7:0 inLiederbach 16.01 web Front, doch auch der VCL konnte Druck im Aufschlag machen und kratzte fast jeden Ball, sodass die Gäste den ersten Satz noch drehten und zu 19 für sich entschieden. Im zweiten Durchgang konzentrierte sich der VCW wieder auf die eigenen Stärken, beginnend mit zehn Aufschlägen von Rebecca Hundorfean, zwang dem Gegner sein Spiel auf und deklassierte ihn mit 25:7 förmlich. Kapitel Nummer drei ging knapp an Liederbach, sodass die Wiesbadenerinnen sich auf zwei weitere Sätze einschworen und diese unbedingt gewinnen wollten. Dies gelang ihnen auch mit Bravour. „Es war eine super Mannschaftsleistung besonders in Aufschlag und Abwehr. Darüber hinaus eine konzentrierte Leistung im Angriff wo wir immer wieder Lösungen gegen die Liederbacher Abwehr gefunden haben“, ist Schoele zufrieden mit dem Auftreten seines Teams.


Nach diesen kräftezehrenden 106 Spielminuten traf der VCW IV im Anschluss auf den Tabellenzweiten aus Bad Homburg. Zu Beginn agierten die Hausherrinnen noch auf Augenhöhe mit den Gästen und sicherten sich den hart umkämpften ersten Satz mit 26:24, wobei sie gerade zum Schluss Nervenstärke bewiesen. Nachdem der Zweite deutlich an Bad Homburg ging, gestaltete der VCW den dritten Durchgang wiederum offen und führten zwischenzeitlich sogar mit 12:8. Jedoch schwanden zusehend bei allen Spielerinnen die Kräfte und die Bad Homburgerinnen wussten dies zu nutzen. „Schade, dass wir hier nicht mehr die nötige Frische hatten, um eine der Topmannschaften der Liga zu schlagen. Im ersten Satz konnten wir noch gut mithalten, danach waren wir nicht mehr wach genug, um dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen“, erklärt Trainer Schoele.


Jetzt hat die Mannschaft zwei Wochen Pause, bevor es am 31. Januar um 11 Uhr in der Halle am Platz der Deutschen Einheit zum vereinsinternen Duell mit der fünften Mannschaft kommt.
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