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Kartenvorverkauf

Die Eintrittspreise bei den Bundesliga-Heimspielen des VCW in der Halle am 2. Ring betragen:

Sitzplatz nummeriert auf der
Haupttribüne: 12,00 €

Eintrittskarte mit ansonsten freier Platzwahl:
Normal: 9,00 €
Ermäßigt: 5,00 €

Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt!


 
Hier gibt es alle Tickets für die Bundesligaspiele des VCW im Vorverkauf:

Online-Tickets

VCW-Tickets bequem und sicher im Internet! Zahlung per Lastschrift oder Kreditkarte. Auf Wunsch werden die Karten per Post zugestellt. Wer das Porto für die Postzustellung sparen möchten, kann die Tickets auch zu Hause ausdrucken (print@home-Verfahren, bis ca. 4 Stunden vor Spielbeginn).

In der Geschäftsstelle des VCW
Oder Sie kommen in die Geschäftsstelle des VCW (Diltheystraße 3, 65203 Wiesbaden). Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-13 und 15-17 Uhr. Hier ist auch die telefonische Kartenbestellung möglich: 0611-3605149

Oder über die Tickethotline von ADticket unter der Rufnummer 0180-50 40 300 (14ct./min). Diese Hotline ist Montags bis Freitags von 9:00 bis 19:00 Uhr für Sie erreichbar.

Und in allen bekannten Vorverkaufsstellen:
Wie bisher, gibt es die Tickets in der Vorverkaufsstelle der Wiesbadener Tourist Info, Marktstraße 6, 65183 Wiesbaden.

Und außerdem in vielen weiteren Vorverkaufsstellen: ...
 
Wiesbadens OB Müller streitet für Pläne am Platz der deutschen Einheit Drucken
Aus dem Wiesbadener Kurier, Von Christoph Cuntz

Am Ende war die Stimme heiser: Oberbürgermeister Helmut Müller hatte eine knappe Stunde lang die geplante Bebauung am Platz der deutschen Einheit erläutert, hatte vor Ort und an einem Stand der Westend-CDU die Vorteile der Neugestaltung erklärt und mit Bürgern diskutiert. Er hatte gestritten und geworben.

Seine Argumente: Die geplante Bebauung an dieser Stelle sei „eine Chance, eine der problematischen Ecken der Stadt neu zu ordnen“. Und: „Wer Wiesbaden besucht, bekommt derzeit von der Stadt einen völlig falschen Eindruck, wenn er am Platz der deutschen Einheit vorbeifährt.“


Gebaut werden soll Geschäftshaus samt Sporthalle

Das bayerische Unternehmen Max Bögl soll mit der Bebauung auf dem Platz beauftragt werden. Beschlossen ist das noch nicht, viele Stadtverordnete sind noch skeptisch. Ein Geschäftshaus soll Max Bögl als Investor bauen, das verbunden ist mit einer Sporthalle, die bis zu 2.200 Zuschauern Platz bietet. Die soll die Stadt mieten. 30 Jahre lang. Und jedes Jahr soll Wiesbaden drei Millionen Euro zahlen für Miete, Instandhaltung und Bewirtschaftung.

Die Finanzierung freilich spielte gestern nur am Rande eine Rolle. Wer zur Westend-CDU gekommen war, der fragte nach Lösungen für Verkehrsprobleme. Vor allem aber galt das Interesse den städtebaulichen Aspekten. Zabi Zadran etwa beklagte den Drogenhandel vor Hauseingängen des Inneren Westends, das an den Platz der deutschen Einheit grenzt. „Wenn nichts passiert, ziehen Familien und Freiberufler weg.“ Das aber sei schade, „weil das so schöne Häuser sind“. Zabi Zadran setzt darauf, dass die städtebauliche Neugestaltung von Wiesbadens zentralem Platz positive Ausstrahlung hat auf das gesamte Quartier. Und auch Oberbürgermeister Müller weiß, welche Hoffnungen sich an die Planungen knüpfen: „Die Leute glauben, dass es jetzt vorangeht.“ Er will sie nicht enttäuschen: „Deswegen brauchen wir die Bebauung.“

„Alles aus einem Guss“

Was der Investor inmitten von Wiesbaden bauen wird, wird eingegrenzt von neuen Plätzen. Neu gestaltet wird der Faulbrunnenplatz. Ein Café und eine öffentliche Toilettenanlage sollen dorthin. Und an seinem Rand wird eine der größten Bushaltestellen der Stadt entstehen. Geplant ist ferner ein neuer Quartiersplatz, im Herbst soll die Planung vom Stadtparlament beschlossen werden. „Alles aus einem Guss“, verspricht Andreas Guntrum, Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft SEG, der zusammen mit einer Lenkungsgruppe den günstigsten Investor für den Platz der deutschen Einheit gesucht hat.

Wiesbadens Schuldezernentin Rose-Lore Scholz gehörte zu dieser Lenkungsgruppe. „Für den Schulsport ein Riesen-Gewinn“, nennt sie die vorliegende Planung. Denn längst seien Wiesbadens Schulsporthallen ausgebucht, der Neubau also wird dringend benötigt. Aus dem Etat Schule und Sport sollen die drei Millionen Euro genommen werden, um Miete und Bewirtschaftung der Halle zu bezahlen. Sie setzt darauf, dass der Etat um diese Summe aufgestockt wird. Mit im Bunde in der Lenkungsgruppe war auch Stadtentwicklungsdezernent Joachim Pös. Die Bebauung auf dem Platz der deutschen Einheit nennt er „eine Chance, die nur alle 20 Jahre kommt. Ein Jammer, wenn das schief geht“.

 
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