Kartenvorverkauf
Die Eintrittspreise bei den Bundesliga-Heimspielen des VCW in der Halle am 2. Ring betragen: Sitzplatz nummeriert auf der Haupttribüne: 12,00 € Eintrittskarte mit ansonsten freier Platzwahl: Normal: 9,00 € Ermäßigt: 5,00 € Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt! |
Hier gibt es alle Tickets für die Bundesligaspiele des VCW im Vorverkauf:
Online-Tickets
VCW-Tickets bequem und sicher im Internet! Zahlung per Lastschrift oder Kreditkarte. Auf Wunsch werden die Karten per Post zugestellt. Wer das Porto
für die Postzustellung sparen möchten, kann die Tickets auch zu
Hause ausdrucken (print@home-Verfahren, bis ca. 4 Stunden vor Spielbeginn).
In der Geschäftsstelle des VCW
Oder Sie kommen in die Geschäftsstelle des VCW (Diltheystraße 3, 65203 Wiesbaden). Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-13 und 15-17 Uhr. Hier ist auch die telefonische Kartenbestellung möglich: 0611-3605149
Oder über die Tickethotline von ADticket unter
der Rufnummer 0180-50 40 300 (14ct./min). Diese Hotline ist
Montags bis Freitags von 9:00 bis 19:00 Uhr für Sie erreichbar.
Und in allen bekannten Vorverkaufsstellen:
Wie bisher, gibt es die Tickets in der Vorverkaufsstelle der Wiesbadener Tourist Info, Marktstraße 6, 65183 Wiesbaden.
Und außerdem in vielen weiteren Vorverkaufsstellen: ...
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Das Konzept geht auf |
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Achim Exner kann sich noch gut daran erinnern, wie es war, als er erstmals bei Sitzungen der Gremien der Volleyball-Bundesliga dabei war. Der damals neue Manager des Aufsteigers VC Wiesbaden, Ex-Oberbürgermeister der hessischen Landeshauptstadt, hatte zwar keine Volleyballerfahrung, aber viele Ideen. Reichlich herablassend war Exner damals behandelt worden, abgeschmettert wurden seine Vorschläge wie etwa die Einführung echter Playoffs, bei denen die Punkte nicht - wie jetzt - nach der Haupt- in die Meisterrunde mitgenommen werden, um den Titelträger zu finden. Mancher Entscheidungsträger der Etablierten aus Münster oder Leverkusen hat damals die Nase gerümpft über den VC Wiesbaden.
In diesen Tagen ist vieles anders, und Exner empfindet Genugtuung beim Blick auf die Tabelle. Sein VC Wiesbaden, der heute Abend gegen Bayer Leverkusen antreten muss, hat sich nämlich in der dritten Saison nach dem Aufstieg auf den vierten Tabellenplatz vorgearbeitet und nur vier Punkte Abstand zu Rang eins. Exner spürt, dass die Akzeptanz des VC Wiesbaden in der Szene gewachsen ist. Zum einen, weil es der Manager mit seinen Helfern geschafft hat, aus jedem Spiel ein Event mit mehr als 1000 Zuschauern zu machen. Zum anderen, weil der Erfolg da ist. "Sportlich sind wir auf Augenhöhe mit den Etablierten", sagt Exner. Dass das so ist, liegt in erster Linie daran, dass die neuen Spielerinnen passen, die Trainer Luis Ferradas geholt hat. Die Verpflichtungen von Tanja Hart, Liza Hintemann, Maria Isabel Tavares und Sabrina Roß haben für mehr Qualität im Kader gesorgt. Hinzu kommt, dass das Spiel durch den Leistungssprung von Anne Friedrich variabler geworden ist, weil die Angriffe nun nicht mehr allein über Top-Scorerin Steffi Lehmann laufen. Zudem zahlt sich jetzt aus, dass der Klub auf Halbprofitum setzt. Außer Steffi Lehmann (Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau), Anne Friedrich (Ausbildung zur Polizeikommissarin) und Tanja Hart (Referendariat) arbeitet der Rest der Mannschaft halbtags oder studiert. 200 000 Euro mehr sind nötig Das Konzept, seine Spielerinnen ausbilden zu lassen und danach wenigstens stundenweise ins Berufsleben zu schicken, verfolgt der VC bewusst, damit diese nach der Volleyballkarriere nicht ins Bodenlose fallen. Die Vermittlung von Ausbildungsplätzen sieht der Manager als Pfund, mit dem der VC beim Werben um Spielerinnen wuchern kann. Gleichwohl weiß er, dass gut dotierte Angebote anderer Klubs nicht ausbleiben werden. Um handlungsfähig zu bleiben, müsse der Etat - für den Gesamtverein zurzeit bei 350 000 Euro - künftig um 200 000 Euro erhöht werden. "Wir müssen den Etat deutlich steigern, weil es sonst einfach nicht mehr geht", sagt Exner. Mit der Erhöhung der Zuschauerkapazität durch eine neue Halle könnten zudem die Einnahmen aus dem Eintrittsgeld gesteigert werden. Viel Arbeit liegt noch vor dem Manager, der trotzdem nach vorne schaut. "Wir hatten Zeit, die Mannschaft langsam aufzubauen", sagt er. "Wenn es uns gelingt, das zu perfektionieren, dann kann man kühne Träume haben." Beispielsweise einmal mit dem Team auf dem Balkon des Wiesbadener Rathauses zu stehen - als Meister. Frankfurter Rundschau, Annette Seitz |
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