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Kartenvorverkauf

Die Eintrittspreise bei den Bundesliga-Heimspielen des VCW in der Halle am 2. Ring betragen:

Sitzplatz nummeriert auf der
Haupttribüne: 12,00 €

Eintrittskarte mit ansonsten freier Platzwahl:
Normal: 9,00 €
Ermäßigt: 5,00 €

Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt!


 
Hier gibt es alle Tickets für die Bundesligaspiele des VCW im Vorverkauf:

Online-Tickets

VCW-Tickets bequem und sicher im Internet! Zahlung per Lastschrift oder Kreditkarte. Auf Wunsch werden die Karten per Post zugestellt. Wer das Porto für die Postzustellung sparen möchten, kann die Tickets auch zu Hause ausdrucken (print@home-Verfahren, bis ca. 4 Stunden vor Spielbeginn).

In der Geschäftsstelle des VCW
Oder Sie kommen in die Geschäftsstelle des VCW (Diltheystraße 3, 65203 Wiesbaden). Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-13 und 15-17 Uhr. Hier ist auch die telefonische Kartenbestellung möglich: 0611-3605149

Oder über die Tickethotline von ADticket unter der Rufnummer 0180-50 40 300 (14ct./min). Diese Hotline ist Montags bis Freitags von 9:00 bis 19:00 Uhr für Sie erreichbar.

Und in allen bekannten Vorverkaufsstellen:
Wie bisher, gibt es die Tickets in der Vorverkaufsstelle der Wiesbadener Tourist Info, Marktstraße 6, 65183 Wiesbaden.

Und außerdem in vielen weiteren Vorverkaufsstellen: ...
 
News Aktuell
Katja Medved wird neue Libera beim VC Wiesbaden
Montag, 30. August 2010
Ein halbes Dutzend Kandidatinnen waren für die Position in der engeren Wahl und im Probetraining, jetzt hat sich die VCW-Cheftrainerin entschieden: Neue Libera wird die slowenische Nationalspielerin Katja Medved. Kaum nachdem die nur 1,62 m große Annahme- und Abwehrspezialistin ihre ersten Übungen während der zweitägigen Teilnahme am Training des amtierenden deutschen Vizemeisters absolviert hatte, stand für Xiaojun Yang schon fest: "Das ist die Richtige!"

Katja Medved, die seit 2002 in der slowenischen ersten Liga spielt, blickt schon auf zahlreiche Erfolge zurück: Siebenmal wurde sie slowenische Jugendmeisterin, war slowenischer Meister und Pokalsieger, und überzeugte zuletzt mit ihrem Auftritt in der starken Mitteleuropäischen Liga, wo die besten Mannschaften aus Österreich, Tschechien, Slowakei, Kroatien und Slowenien gegeneinander antreten: Ihr bisheriger Club, Nova Maribor, holte dort den Titel.

Nachdem Katja Medved ihr Studium der Betriebswirtschaft weitgehend abgeschlossen hat - die Präsentation ihrer Abschlussarbeit wird sie nach dem Saisonende nachholen - will sie sich jetzt den lange gehegten Traum einer internationalen Karriere erfüllen und freut sich auf das Engagement bei dem deutschen Spitzenclub.

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Für die Vertragsunterzeichnung wurde ein besonderer Ort gewählt: Im Rahmen des Business Club-Treffens beim Hotelpartner des VCW, dem Ramada Hotel in Diedenbergen stellte Geschäftsführer Detlev Sieber zunächst die drei neuen Spielerinnen vor, mit denen in der letzten Wochen Verträge abgeschlossen wurden. Und leitete über zur Vorstellung "einer neuen Spielerin, die bis jetzt noch keinen Vertrag bei uns hat - aber das werden wir gleich ändern!". Sprachs und schritt zur Tat: Vor den Augen und unter Applaus der anwesenden Sponsoren wurde ein Vertrag über 1 Jahr mit Verlängerungsoption abgeschlossen.

 
rheinmaintv: VC Wiesbaden in der "Sportshow"
Mittwoch, 25. August 2010
Der Regionalsender mit Sitz in Bad Homburg hat in der Sportshow vom letzten Montag einen umfangreichen Beitrag zur Situation des VCW gebracht und Geschäftsführer Detlev Sieber hierzu interviewt.

Die Sendung ist jetzt in der "Mediathek" von rheinmaintv zu sehen. Hier der Direkt-Link - der Beitrag zum VCW beginnt 10 Minuten nach Anfang der Sendung!
 
Jetzt ist es endgültig: DVL erteilt keine weitere Ausnahmegenehmigung
Mittwoch, 25. August 2010
Aus dem Wiesbadener Kurier, von Jürgen Möcks

VCW Exner favorisiert wieder Halle in Mainzer Straße

Das Schreiben aus Berlin, es überraschte beim VC Wiesbaden nicht wirklich jemanden. Die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) hat den Antrag des VCW, mehr als die sieben genehmigten Pflichtspiele in der Saison 2010/11 in der Halle am 2. Ring auszutragen, abgelehnt. „Trotz Anerkennung der Bemühungen des Vereins und Einschätzung der besonderen Umstände des Großprojektes im Innenstadtbereich von Wiesbaden sieht der Vorstand keine wesentlichen neuen Erkenntnisse“, heißt es in der Mitteilung von DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres.

Absurde Situation

„Die Entscheidung“, sagt der derzeit auf der Karibik-Insel Bonaire weilende VCW-Manager Achim Exner, „trifft uns hart, ist aber nachvollziehbar. Es gibt in Wiesbaden keine Antwort, wann und wo eine bundesliga-taugliche Halle steht.“


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Trainingsauftakt des deutschen Vizemeisters
Dienstag, 24. August 2010

VC Wiesbaden droht Obdachlosigkeit -die Volleyballerinnen haben noch keine Alternative zu ihrer Heimspielstätte gefunden. Eine temporäre Halle wäre wohl zu teuer.

Aus der Frankfurter Rundschau

Noch stehen die Volleyballspielerinnen des VC Wiesbaden (VCW) nicht im Regen. Der Trainingsauftakt des deutschen Vizemeisters am gestrigen Montag wurde nach Wolkenbrüchen vom Biebricher Schlosspark kurzerhand in ein nahe gelegenes Fitness-Studio verlegt. Dort wurde auf Laufbändern locker getrabt. Die Beine waren frisch, der Kopf dagegen nicht frei. Denn es gibt noch keine Lösung dafür, wie die Bundesligasaison nach den Auflagen der Deutschen Volleyball Liga (DVL) nun laufen soll. Die DVL hat dem VCW nur noch sieben weitere Heimspiele in der Halle am Zweiten Ring gestattet. Danach müssen sich die Volleyballerinnen eine neue Spielstätte suchen. 


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Volleyball: VC Wiesbaden im Sommer 2010 - eine Rechnung mit vielen Unbekannten
Montag, 23. August 2010
Aus dem Wiesbadener Kurier, von Jürgen Möcks

Der VC Wiesbaden im Spätsommer 2010 – eine Rechnung mit vielen Unbekannten. Manager Achim Exner als wichtigster Entscheidungsträger weilt bis Mitte Oktober in der Karibik, die drängende Frage nach der Heimspielstätte weiterhin ungeklärt, der Kader des Volleyball-Bundesligisten noch unvollständig und ein Publikumsliebling, der um die Fortsetzung seiner sportlichen Laufbahn kämpft.

Dennoch versprühen Spielerinnen, Trainer und Verantwortliche beim Trainingsauftakt Optimismus. Und das, obwohl dieser aufgrund strömenden Regens kurzfristig vom Biebricher Schlosspark in ein Fitness-Studio verlegt worden ist. Dort, inmitten von Hobby- und Freizeitsportlern, werden die neun bislang unter Vertrag stehenden Spielerinnen um die Neuzugänge Regina Burchardt (27 Jahre, Haro Rioja Voley, Außenangriff), Natalia Cukseeva (20, SV Lohhof, Außenangriff) und Olga Raonic (23, Iraklis Thessaloniki, Zuspiel) bis zum Bundesliga-Auftakt am 1. Dezember gegen den USCMünster häufiger anzutreffen sein.

Zum Video-Bericht im Wiesbadener Kurier ...

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VCW beim Sommerfest der Rhein-Main-Hallen
Sonntag, 22. August 2010
Auch in diesem Jahr haben die Rhein-Main-Hallen wieder ein Sommerfest für einen guten Zweck veranstaltet und damit den Verein Herzenswärme e.V. (www.herzenswaerme.de) unterstützt.

Zu den Rhein-Main-Hallen hat der VCW inzwischen eine besondere Beziehung: Nicht nur, dass Wiesbadens Messe- und Kongresszentrum seit einem Jahr zu den Sponsoren des Bundesligateams zählt - in der kommenden Saison werden die Rhein-Main-Hallen auch Austragungsort von zahlreichen Spielen sein.

Für die VCW-Mädels war es natürlich "Ehrensache", beim Fest wieder ein Volleyball-Schnuppertraining anzubieten: Bei tollem Sommerwetter brachten Martina Novotna und Neuzugang Natalia Cukseeva den Kindern das Baggern und Pritschen näher!

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Wiesbadener Weinfest: VCW am Kurierstand
Samstag, 14. August 2010
VCW unterstützt die Kurier-Aktion "ihnen leuchtet ein Licht"

Sie stehen schon in den Startlöchern: Rund 140 Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Medien und Sport, die ihr gewohntes Terrain für zwei Weinfeststunden gern mit dem Tresen vertauschen. Wein und Sekt ausschenken, Gläser polieren und natürlich der Plausch mit den Gästen am Kurier-Weinstand stehen auf ihrem Programm. Das ist seit Jahren gute Tradition auf der Rheingauer Weinwoche. Doch es geht für die Gäste vor und die „Wirte auf Zeit“ hinter dem Tresen des Kurier-Stands nicht nur um den Spaß auf dem Weinfest und den Faible für einen guten Tropfen, sondern vor allem darum, eine gute Sache zu unterstützen: Der Erlös fließt in den Spendentopf der Kurier-Benefizaktion „ihnen leuchtet ein Licht“, die Bedürftige im Verbreitungsgebiet der Zeitung unterstützt.

Heute abend (14.08.2010) zwischen 20.00 Uhr und 22.00 Uhr schenken unter anderem Nicole Fetting und die neu verpflichtete Natalia Cukseeva ein, zwei Leistungsträgerinnen unserer Bundesligamannschaft.

Es ergibt sich hier bestimmt die Gelegenheit, sowohl mit VCW-Spielerinnen und Management, als auch mit Sponsoren, Unterstützern und Fans einen Plausch zu führen. 
 
Alles ist nur ein Spiel
Montag, 2. August 2010
Oder etwa doch nicht?

Volleyball ist eigentlich ganz einfach. "Es ist nur ein Spiel", philosophiert Anke Borowikow, Doch ganz so simpel ist die Geschichte mit diesem Spiel dann doch nicht. Denn da gibt es noch eine Einschränkung, die die 23-Jährige macht. "Ich will dieses Spiel gewinnen." Na also, da ist die Katze ja aus dem Sack. Und plötzlich ist Volleyball doch nicht mehr so einfach.

Seit 12 Jahren ist die Mittelblockerin des VC Wiesbaden nun von diesem Volleyball-Virus befallen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Anna fing sie einst in ihrer Heimat Eberswalde mit dem Pritschen, Baggern und Schmettern an. Mit 14 gingen beide dann auf ein Internat. Anke kam nach Berlin zum Volleyball-Internat, Anna zog es mehr zum Musischen hin, sie ging auf eine Musikschule, spielte dort Geige. Anke hatten es damals nur die Flötentöne angetan. "Heute habe ich dafür keine Zeit mehr", gesteht sie ein.

Nein, heute hat sie in der Tat für so musischen Kram keine Zeit mehr. Heute spielt Volleyball die erste Geige und ihre Ausbildung zur Rettungsassistentin. Was jedoch nur eine Etappe auf dem Weg zum großen Berufsziel ist. "Ich möchte Medizin studieren", verrät sie ihren Herzenswunsch. Inzwischen hat sie sich auch schon in Frankfurt und Mainz für einen Studienplatz beworben.

Noch mehr Zeit nimmt jedoch ihre große Liebe Volleyball in Anspruch. Über die Stationen Berlin, Braunschweig. Leverkusen und Hamburg führte sie ihr sportlicher Weg im letzten Jahr in die hessische Landeshauptstadt. "Ein Glücksschritt für mich", hat sie diese Entscheidung nicht bereut. "Die Stadt ist sehr schön", verteilt sie verbale Streicheleinheiten. Und das Gerücht, dass es sehr schwer ist, in Wiesbaden Kontakte zu bekommen, kann sie nun überhaupt nicht bestätigen. "Ich habe hier sehr schnell Freundschaften geschlossen."

Auch sportlich lief es im ersten Jahr wie am Schnürchen. Die Vizemeisterschaft war schon ein echtes Highlight für sie. Einen großen Anteil daran hatte für sie Trainerin Xiaojun Yang. "Sie hat die Mannschaft bewusst zusammengestellt, die einzelnen Mosaiksteinchen für diese Erfolgsstory penibel ausgesucht", lobt Anke Borowikow, für die die Mittelblocker-Position einen ungeheuren Reiz hat. "Hier ist Schnelligkeit und Sprungkraft gefragt und man muss das gegnerische Spiel lesen können." Das klingt dann aber doch reichlich kompliziert. Von wegen einfaches Spiel.

Natürlich hofft Anke Borowikow, dass die VCW-Schmetterlinge auch in der kommenden Saison wieder ganz vorne mitmischen. Die beiden Neuzugänge Regina Burchardt und Natalia Cukseeva kennt sie bereits, mit Letzterer spielte sie schon in Hamburg zusammen. "Mal sehen, wie das so laufen wird." Weniger zufrieden war die 23-Jährige mit ihrem Debüt in der National-Mannschaft. Denn eigentlich war das gar keines. "Ich war zwar beim Lehrgang, wurde jedoch vom Bundestrainer in den Länderspielen nicht eingesetzt." Die Enttäuschung schwingt bei diesen Sätzen unüberhörbar mit. Von wegen Volleyball ist nur ein Spiel und alles ist so einfach. Dann lässt es sich schon leichter mit einer anderen These der 23-Jährigen identifizieren. "Das Schöne am Teamsport ist, man gewinnt und verliert immer gemeinsam." Für diesen Satz müsste Anke bei einem privaten Sportsender wohl fünf EURO ins Phrasenschwein werfen. Wir sind da nicht so penibel. Wir halten es lieber mit einer anderen Phrase: "Danke, Anke! Für eine tolle Saison 2009/2010 und auf eine genauso starke kommende Runde!"
 
Saison 2010/11: Tobias Radloff geht mit einem lachenden und einem weinenden Auge
Donnerstag, 29. Juli 2010
Benjamin Corts und André Ebert neue Hallensprecher und DJ's beim VCW

Er hat so manchen Punkt mit errungen, wenn er das Publikum zu Beifallsstürmen animierte - Tobias Radloff, der originellste Hallensprecher der Liga. "So klingt Wiesbaden" - ein Schlachtruf, der so manchem Gegner Schauer über den Rücken zauberte.

Mit 17 Jahren, noch in der 2. Bundesliga, hatte er gemeinsam mit Achim Exner die VCW-Bühne betreten und den Aufstieg in die 1. Liga begleitet. In den letzten Jahren wurde er bei den Bundesligaspieltagen zum heimlichen Herrscher der Halle am 2. Ring. Nun sucht er eine neue Herausforderung. Als Stadionsprecher des SV Wehen Wiesbaden wird er hoffentlich auch diesen Club auf den Weg nach oben begleiten können. Dass er daneben noch studiert, und für den SWR arbeitet, zeigt die enorme Belastung, die er auch ohne seinen VCW auf sich geladen hat. Auf Bitten von Achim Exner wird er dem Club bei möglichst vielen Europa-Pokalspielen noch unterstützen. Sein letzter Auftritt ist am 27. Dezember beim Bundesligaspiel gegen den SV Sinsheim. Die offizielle Verabschiedung und die Übergabe an die neuen Hallensprecher erfolgt am 8. Januar 2011, vor dem Spiel gegen VCO Berlin.

Der VCW sagt herzlichen Dank und wünscht ihm viel Erfolg auf all seinen Wegen.

Die beiden Nachfolger, Benjamin Corts und André Ebert, kennen die Zuschauer schon von den Spieltagen, an denen Tobias Radloff beruflich anderweits verpflichtet war. Benjamin Corts hat lange Erfahrung als Hallensprecher bei Bayer Leverkusen und ist jetzt Lehrer-Trainier im Talentförderprojekt. Also ein profunder Kenner der Volleyball-Szene.

André ist gelernter Journalist und Moderator bei Radio Main FM. Er ist mit seinem Sender die Stimme des VVCW im Äther und nun auch in der Halle am 2. Ring.

Herzlich willkommen im Club!

 
Khaled Sras und Marco Gassen neue Teamärzte beim VCW
Donnerstag, 15. Juli 2010
Während Trainerin Xiaojun Yang noch an den letzten Positionen des VCW-Teams bastelt, ist die medizinische Abteilung des Clubs komplett. Als Nachfolger für den langjährigen ehrenamtlich tätigen Rainer Apel werden die beiden Sportärzte Sras und Gassen abwechselnd auf der Bank des Vizemeisters sitzen.

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Dr. Khaled Sras                                                               Dr. Marco Gassen

Rainer Apel hat sich entschlossen, zukünftig ausschließlich seine Lebensgefährten, die Top-Leichtathletin Simret Restle zu betreuen. Die damit verbundenen weiten Reisen lassen eine intensive Arbeit beim VCW nicht mehr zu. Der Club bedankt sich bei ihm für die Zusammenarbeit der vergangenen Jahre und wünscht eine gute sportliche und persönliche Zukunft.

Manager Achim Exner ist froh, schnell eine gute Alternative gefunden zu haben. Mit beiden Ärzten hat der Club schon in der Vergangenheit fallweise zusammengearbeitet und dabei gute Erfahrungen gemacht. Khaled Sras ist seit 1980 als Facharzt für Chirurgie und Sportmedizin in Wiesbaden niedergelassen und hatte bereits in der letzten Saison zeitweise die Vertretung von Rainer Apel übernommen.

Marco Gassen, der gemeinsam mit seinem Partner Karel Kucera das Zentrum für Sportmedizin QIMOTO und das Rehazentrum Med4Sports betreibt, wird auch für Leistungsdiagnostik und Rehabilitation zuständig sein.

Mit den beiden und dem neuen Physiotherapeuten Thomas Zeiger ist der VCW für die schwere Saison 2010/2011 medizinisch bestens gerüstet, zumal mit dem Internisten Achim Wallau, der Frauenärztin Paola Sina und dem HNO-Spezialitäten Hajo Krause auf weitere Disziplinen im Ärzteteam zurückgegriffen werden kann.

 
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© 2010 1. Volleyballclub Wiesbaden