Kartenvorverkauf
Die Eintrittspreise bei den Bundesliga-Heimspielen des VCW in der Halle am 2. Ring betragen: Sitzplatz nummeriert auf der Haupttribüne: 12,00 € Eintrittskarte mit ansonsten freier Platzwahl: Normal: 9,00 € Ermäßigt: 5,00 € Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt! |
Hier gibt es alle Tickets für die Bundesligaspiele des VCW im Vorverkauf:
Online-Tickets
VCW-Tickets bequem und sicher im Internet! Zahlung per Lastschrift oder Kreditkarte. Auf Wunsch werden die Karten per Post zugestellt. Wer das Porto
für die Postzustellung sparen möchten, kann die Tickets auch zu
Hause ausdrucken (print@home-Verfahren, bis ca. 4 Stunden vor Spielbeginn).
In der Geschäftsstelle des VCW
Oder Sie kommen in die Geschäftsstelle des VCW (Diltheystraße 3, 65203 Wiesbaden). Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-13 und 15-17 Uhr. Hier ist auch die telefonische Kartenbestellung möglich: 0611-3605149
Oder über die Tickethotline von ADticket unter
der Rufnummer 0180-50 40 300 (14ct./min). Diese Hotline ist
Montags bis Freitags von 9:00 bis 19:00 Uhr für Sie erreichbar.
Und in allen bekannten Vorverkaufsstellen:
Wie bisher, gibt es die Tickets in der Vorverkaufsstelle der Wiesbadener Tourist Info, Marktstraße 6, 65183 Wiesbaden.
Und außerdem in vielen weiteren Vorverkaufsstellen: ...
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Willkommen beim 1. VC Wiesbaden
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Donnerstag, 29. Juli 2010 |
Benjamin Corts und André Ebert neue Hallensprecher und DJ's beim VCW
Er hat so manchen Punkt mit errungen, wenn er das Publikum zu Beifallsstürmen animierte - Tobias Radloff, der originellste Hallensprecher der Liga. "So klingt Wiesbaden" - ein Schlachtruf, der so manchem Gegner Schauer über den Rücken zauberte.
Mit 17 Jahren, noch in der 2. Bundesliga, hatte er gemeinsam mit Achim Exner die VCW-Bühne betreten und den Aufstieg in die 1. Liga begleitet. In den letzten Jahren wurde er bei den Bundesligaspieltagen zum heimlichen Herrscher der Halle am 2. Ring. Nun sucht er eine neue Herausforderung. Als Stadionsprecher des SV Wehen Wiesbaden wird er hoffentlich auch diesen Club auf den Weg nach oben begleiten können. Dass er daneben noch studiert, und für den SWR arbeitet, zeigt die enorme Belastung, die er auch ohne seinen VCW auf sich geladen hat. Auf Bitten von Achim Exner wird er dem Club bei möglichst vielen Europa-Pokalspielen noch unterstützen. Sein letzter Auftritt ist am 27. Dezember beim Bundesligaspiel gegen den SV Sinsheim. Die offizielle Verabschiedung und die Übergabe an die neuen Hallensprecher erfolgt am 8. Januar 2011, vor dem Spiel gegen VCO Berlin.
Der VCW sagt herzlichen Dank und wünscht ihm viele Erfog auf all seinen Wegen.
Die beiden Nachfolger, Benjamin Corts und André Ebert, kennen die Zuschauer schon von den Spieltagen, an denen Tobias Radloff beruflich anderweits verpflichtet war. Benjamin Corts hat lange Erfahrung als Hallensprecher bei Bayer Leverkusen und ist jetzt Lehrer-Trainier im Talentförderprojekt. Also ein profunder Kenner der Volleyball-Szene.
André ist gelernter Journalist und Moderator bei Radio Main FM. Er ist mit seinem Sender die Stimme des VVCW im Äther und nun auch in der Halle am 2. Ring.
Herzlich willkommen im Club!
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Donnerstag, 15. Juli 2010 |
Während Trainerin Xiaojun Yang noch an den letzten Positionen des
VCW-Teams bastelt, ist die medizinische Abteilung des Clubs komplett.
Als Nachfolger für den langjährigen ehrenamtlich tätigen Rainer Apel
werden die beiden Sportärzte Sras und Gassen abwechselnd auf der Bank
des
Vizemeisters sitzen.

Dr. Khaled Sras Dr. Marco Gassen
Rainer Apel hat sich entschlossen, zukünftig ausschließlich seine
Lebensgefährten, die Top-Leichtathletin Simret Restle zu betreuen. Die
damit verbundenen weiten Reisen lassen eine intensive Arbeit beim VCW
nicht mehr zu. Der Club bedankt sich bei ihm für die Zusammenarbeit der
vergangenen Jahre und wünscht eine gute sportliche und persönliche
Zukunft.
Manager Achim Exner ist froh, schnell eine gute Alternative gefunden
zu haben. Mit beiden Ärzten hat der Club schon in der Vergangenheit
fallweise zusammengearbeitet und dabei gute Erfahrungen gemacht. Khaled
Sras ist seit 1980 als Facharzt für Chirurgie und Sportmedizin in
Wiesbaden niedergelassen und hatte bereits in der letzten Saison
zeitweise die Vertretung von Rainer Apel übernommen.
Marco Gassen, der gemeinsam mit seinem Partner Karel Kucera das Zentrum
für Sportmedizin QIMOTO und das Rehazentrum Med4Sports betreibt, wird
auch für Leistungsdiagnostik und Rehabilitation zuständig sein.
Mit den beiden und dem neuen Physiotherapeuten Thomas Zeiger ist der
VCW für die schwere Saison 2010/2011 medizinisch bestens gerüstet,
zumal mit dem Internisten Achim Wallau, der Frauenärztin Paola Sina und
dem HNO-Spezialitäten Hajo Krause auf weitere Disziplinen im Ärzteteam
zurückgegriffen werden kann.
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Samstag, 10. Juli 2010 |
Aus dem Wiesbadener Kurier
Kommentar von Ulrich Schwaab
Die zeitweilige Hallensperre für den Deutschen Vizemeister VC
Wiesbaden hat in Wiesbaden eingeschlagen wie eine Bombe. Das Handeln der
Volleyball-Liga DVL ist
legitim, auch wenn es schmerzhaft ist und unsensibel erscheinen mag.
Früher oder später musste es aber zur Eskalation kommen. Zu lange schon
spielt der VCW mit einer Ausnahmeregelung, zu lange schon ringt die
Kommunalpolitik um den Bau einer Sporthalle mit ausreichender Höhe. Wenn
sich der Staub der Detonation gelegt hat, sollten alle erkennen, dass
sie nur gemeinsam vorankommen. Wiesbadens Sportpolitik muss
parteiübergreifend dafür kämpfen, dass der Hallenneubau beschlossen wird
und das Thema nicht von Trittbrettfahrern für das Verbreiten abwegiger
Thesen missbraucht wird. Die DVL
muss dann aber auch so souverän sein, dem VCW das Spielen am Zweiten
Ring zu erlauben, bis der Umzug in die neue Heimstätte vollzogen wird.
Alles andere wäre eine nachhaltige Schädigung des Volleyball-Standortes
Wiesbaden. Und wenn die DVL
ihre Sache ernst nimmt, darf ihr daran nicht gelegen sein.
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Samstag, 10. Juli 2010 |
Aus dem Wiesbadener Kurier, Von Christoph Cuntz
Am Ende war die Stimme heiser: Oberbürgermeister Helmut Müller
hatte eine knappe Stunde lang die geplante Bebauung am Platz der
deutschen Einheit erläutert, hatte vor Ort und an einem Stand der
Westend-CDU die Vorteile der Neugestaltung erklärt und mit Bürgern
diskutiert. Er hatte gestritten und geworben.
Seine Argumente: Die geplante Bebauung an dieser Stelle sei „eine
Chance, eine der problematischen Ecken der Stadt neu zu ordnen“. Und:
„Wer Wiesbaden besucht, bekommt derzeit von der Stadt einen völlig
falschen Eindruck, wenn er am Platz der deutschen Einheit vorbeifährt.“
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Samstag, 10. Juli 2010 |
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Aus dem Wiesbadener Kurier, Von Ulrich Schwaab
Der Beschluss, der Deutschen Volleyball-Liga (DVL), dem Deutschen
Vizemeister VC Wiesbaden in der kommenden Saison in der Halle am
Zweiten Ring nunmehr sieben Pflichtspiele austragen zu lassen, hat in
Wiesbaden für Verärgerung und Empörung gesorgt.
Oberbürgermeister und Sportdezernent Helmut Müller (CDU) versteht
insbesondere nicht, wie das Thema Finanzierung als Begründung des
DVL-Beschlusses herhalten kann. „Wenn die Stadtverordneten am 22. Juli
für den Bau der Halle votieren, dann steht die Finanzierung“, sagte
Müller. Angesichts dessen kann Müller kein Verständnis für die harte
Haltung der DVL aufbringen. Die hatte einen einstimmigen
Vorstandsbeschluss gefällt, in dem dem VCW nur sieben Pflichtspiele in
der Halle am Zweiten Ring erlaubt sind. Im Vorstand sitzen mit den
Managern des Schweriner SC und der Roten Raben Vilsbiburg auch Vertreter
der Frauen-Bundesliga.
DVL will bei Zustimmung für Hallenbau neu beraten
Die DVL verteidigte am Freitag ihre Entscheidung. Daniel Sattler sprach
vielmehr davon, dass die sieben erlaubten Spiele ein aus der zeitlichen
Enge geborenes Zugeständnis an den VCW seien. „Wäre der
Vorstandsbeschluss im April getroffen worden, hätte die Liga so
entschieden, dass es gar keine Ausnahmeregelung gegeben hätte.“ Sollte
in Wiesbaden am 22. Juli für den Bau der Sporthalle am Platz der
deutschen Einheit gestimmt werden, werde die DVL „neu beraten“.
Mit welchem Ergebnis auch immer. Sattler verwies darauf, dass sich die
DVL als „Interessenverwalter aller“ sieht. Andere Städte und Kommunen
hielten ihre Bauprojekte ein. „Wir müssen als DVL vorangehen, um die
Sportart Volleyball voranzubringen“, betonte Sattler. Die Frage muss
erlaubt sein, wieso der VC Wiesbaden, der eine Hochburg im deutschen
Frauen-Volleyball darstellt, jetzt so hart bestraft wird. Ein Verein,
dessen Heimspiele auch Verbands-Präsident Werner von Moltke nie besucht,
ohne darauf zu verweisen, wie toll Volleyball in Wiesbaden
funktioniere.
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Samstag, 10. Juli 2010 |
Aus dem Wiesbadener Kurier, von Ulrich Schwaab
Die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) hat dem Deutschen Vizemeister
VC Wiesbaden die dunkelgelbe Karte gezeigt: Der VCW darf in der
kommenden Saison nunmehr sieben Pflichtspiele in der Halle am Zweiten
Ring austragen. Für alle weiteren Spiele muss sich der VCW eine neue
Heimstätte suchen. Zudem hat die DVL ab der Saison 2011/12 jegliche
Ausnahme für die Spielhalle ausgeschlossen.
VCW-Manager Achim Exner nannte die Entscheidung „willkürlich. Was die
DVL verlangt, ist unmöglich zu erfüllen.“ Der VC Wiesbaden kündigte an,
gegen den DVL-Beschluss Widerspruch einzulegen.
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Dienstag, 6. Juli 2010 |
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Aus dem Wiesbadener Kurier
VCW 23-jährige Serbin kommt als Zuspielerin
(red). Der VC Wiesbaden hat eine neue Zuspielerin. Die 23-jährige Olga Raonic verstärkt den Volleyball-Bundesligisten, ersetzt die nach Finnland zurückgekehrte Noora Lainesalo. Zusammen mit Spielführerin Nicole Fetting verfüge der VCW nun über eines der stärksten Zuspieler-Paare der Liga, heißt es in der Mitteilung des VCW.
Raonic, 1,84 Meter groß, ist Serbin mit montenegrischem Pass, zwanzig Spiele hat sie für die serbische Nationalmannschaft bestritten, im vergangenen Jahr aber mit dem Team von Montenegro trainiert. Raonic, die einen Ein-Jahres-Vertrag erhält, spielte zuletzt für Iraklis Thessaloniki. Für den griechischen Verein, auf den der VCW im Dezember in der ersten Runde des europäischen Challenge-Cup treffen wird. Logisch, dass sie einige Tipps geben kann. Ihr erster Eindruck von Wiesbaden: „Schön, ruhig und friedlich.“
Nach der Unterschrift unter den Vertrag verabschiedete sich Olga Raonic, flog in die Heimat nach Belgrad. Bis zum Trainingsbeginn im August.
Das Lächeln der Neuen: Olga Raonic. Foto: Privat
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Freitag, 4. Juni 2010 |
Im Internet zu kaufen: Die Saisonkarten für 2010/2011
Für Frühbucher gibt es bis 15. Juli die Dauerkarte "Plus" zum Standard-Preis
Auch diesmal gibt es wieder reservierte Platzkarten auf der Hauptribüne und, für einen geringeren Preis, Karten mit ansonsten freier Platzwahl. Auch die VCW-üblichen Familienkarten (2 Erwachsene und ihre Kinder) werden wieder angeboten.
Die Standard-Dauerkarte gilt für alle 14 Bundesligaspiele der
Normalrunde, die Dauerkarte "Plus" gilt (mit einem Aufpreis von 20%) außerdem auch für alle
Pokalspiele, Europapokalspiele und Play-Off-Spiele.
Für Schnellentschlossene gibt es sogar
noch einen besonderen Bonus - den der VCW jetzt noch einmal verlängert hat: Bis zum 15.7.2010 gibt es für die "Frühbucher" die Plus-Karten zum
Standard-Preis!
Sofern einzelne Spiele in der Rhein-Main-Halle ausgetragen werden (das
wird derzeit diskutiert), gelten die Dauerkarten übrigens auch dort. Für
die reservierten Sitzplätze wird es dort vergleichbare
Platzreservierungen geben.
Hier gehts direkt zum Online-Ticketverkauf!
Die Preise für die Dauerkarten der Saison 2010/2011 sind wie
folgt:
Saisonkarte mit festem nummerierten Sitzplatz auf der Haupttribüne:
- als Saisonkarte "Bundesliga" (gilt für alle BL-Heimspiele des VCW):
150 Euro
- als Saisonkarte "PLUS" inkl. aller Pokal- Europapokal und Play Offs:
180 Euro
- bis 15.7.2010: Saisonkarte "PLUS" zum Preis der Standardkarte: 150
Euro
Saisonkarte ohne festen Sitzplatz ("freie PLatzwahl"):
- als Saisonkarte "Bundesliga" (gilt für alle BL-Heimspiele des VCW):
100 Euro
- als Saisonkarte "PLUS" inkl. aller Pokal- Europapokal und Play Offs:
120 Euro
- bis 15.7.2010: Saisonkarte "PLUS" zum Preis der Standardkarte: 100
Euro
Familienkarte (2 Erwachsene + Kinder) ohne festen Sitzplatz ("freie
PLatzwahl"):
- als Saisonkarte "Bundesliga" (gilt für alle BL-Heimspiele des VCW):
180 Euro
- als Saisonkarte "PLUS" inkl. aller Pokal- Europapokal und Play Offs:
210 Euro
- bis 15.7.2010: Saisonkarte "PLUS" zum Preis der Standardkarte: 180
Euro
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Freitag, 4. Dezember 2009 |
Gerade wurde die Techniker Krankenkasse von Focus Money - zum vierten
Mal in Folge! - als beste Krankenversicherung Deutschlands
ausgezeichnet. Da passt es doch gut, dass mit Beginn dieser Saison der
VCW und die "TK" eine Gesundheits-Kooperation vereinbart haben!

Darum heißt es: Jetzt zur TK wechseln - und die zahlreichen Vorteile nutzen:
- Telefonische Erreichbarkeit an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden täglich
- Bequemer Online-Service rund um die Uhr
- Individuelle Beratung, auch zu Hause oder am Arbeitsplatz
- Experten-Hotlines: TK-Ärztezentrum / TK-Familientelefon
- Mehr als 10.000 ehrenamtliche Berater bundesweit
- Telefonische Sofort-Hilfe im Ausland
- Indivuelle Rehabilitationsberatung
- Kostenübernahme für anerkannte Naturheilverfahren
- Exklusiv für TK-Versicherte: Private Zusatzversicherungen bei der Envivas Krankenversicherung AG
- Innovative Modellvorhaben
- TK-Kombi-Tarife für Ihren individuellen Versicherungsschutz
Hier kann man direkt das entsprechende Formular der TK herunterladen.
Und die nächsten 4 VCW-Fans, die sich auf diesem Weg bei der TK anmelden, erhalten jeweils einen Gutschein für 2 Eintrittskarten zu einem Bundesliga-Heimspiel des VCW!
Nutzen Sie jetzt die Chance, sich anspruchsvoll zu versichern. Die TK freut sich auf Sie!
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Mittwoch, 7. Juli 2010 |
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Talentförderung feiert Sommerfest trotz Hitzerekord
Nur der Saunameister mit dem Aufguss fehlte. Angesichts der heißen Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit dachte so mancher Besucher des diesjährigen Sommerfestes der Talentförderung Volleyball in der Halle am 2. Ring an einen Saunabesuch. Die wichtigste Frage in der Halle war daher auch die Frage nach den Getränken. Reicht der Vorrat? Er reichte, vier gut gefüllte Kühlschränke sorgten für die Erfrischung der über 200 teilnehmenden Nachwuchsvolleyballer, Geschwister und Eltern sowie Partner und Förderer des Projekts.
Benjamin Corts und Gundi Groß, als Lehrertrainer der Elly-Heuss-Schule für das Talentförderprojekt verantwortlich, hatten in diesem Jahr mit Unterstützung der Eltern ein großes Spielfest in und um die Halle am 2. Ring organisiert. An 5 verschiedenen Stationen konnten die Kinder Volleyball, Badminton oder Hockey spielen, Waveboard fahren oder vor der Halle auf den zwischen Bäumen gespannten Slacklines balancieren.
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Termine
Die Bundesligasaison ist vorbei - und der VCW hat den größten Erfolg seiner Vereinsgeschichte erreicht!
Weiter gehts im Herbst, zunächst mit dem Liga-Cup, dann mit den ersten Europacupspielen, dem DVV-Pokal und wahrscheinlich am 1. Dezember mit dem ersten Bundesliga-Heimspiel. Näheres veröffentlichen wir hier, sobald der Spielplan feststeht.
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