1. VC Wiesbaden

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20131104-01Der Blick in die Augen der VCW- Spielerinnen genügte und man verstand, was sich an diesem Abend in der mit 1.028 Zuschauern ausverkauften Halle an der Neukölnerstraße abgespielt hatte. Das Team aus der Landeshauptstadt hatte mit allem gerechnet, mit der Deutlichkeit dieses Ergebnisses jedoch nicht. Mit einem 3:0 (25:23, 25:23, 25:20) schickten die Gastgeberinnen der Ladies in black Aachen die Wiesbadenerinnen nach 93 Minuten glatt vom Feld.

Es würde kein Spaziergang werden für den deutschen Vizepokalsieger, das stand bereits im Vorfeld der Partie fest. In den vergangenen Jahren standen stets Fünfsatzspiele zwischen den beiden, durch Fanfreundschaft verbundenen, Teams auf dem Programm. Beim diesjährigen Kräftemessen in der Karnevalshochburg kam es zudem auch zur Rückkehr der VCW-Diagonalen Karine Muijlwijk an ihre alte Wirkungsstätte. Sichtlich motivierte agierte die Holländerin daher, konnte mit ihren fünfzehn Punkten (beste VCW- Angreiferin) an der Deutlichkeit der Niederlage jedoch auch nichts ändern.

Früh standen die Zeichen auf einer hart umkämpften Partie. Die Aachenerinnen zogen über ein 8:6, 16:13 auf ein 21:18 weg, ehe der VCW in der Endphase des ersten Satzes noch einmal ausglich. Dann jedoch verwandelten die Aachenerinnen ihren ersten Satzball zum 25:23.

Im zweiten Satz schien das Team von Andi Vollmer das Geschehen zunächst in den Griff zu bekommen. 8:5 hieß es, später 16:15, doch legten die leidenschaftlich kämpfenden Gastgeberinnen eine weiter Schippe drauf und sicherten sich das 2:0 zur Zehnminuten-Pause.

Nach der Unterbrechung zogen die Ladies in black endgültig davon und erspielten sich über ein 8:4, 16:14 und 21:19 beim Stande von 24:19 eine Reihe von Matchbällen. Im zweiten Versuch sicherten sich die Aachenerinnen den verdienten 3:0-Erfolg.

Für den VC Wiesbaden steht nun eine schnelle Aufarbeitung der Niederlage auf dem Programm. Bereits am Mittwoch (20:00 Uhr in Rüsselsheim) empfangen die Hessinnen im DVV Pokal den Titelverteidiger vom Schweriner SC.

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