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2017 02 12 vcw wil auch am mittwoch mitreissendes volleyball zeigen foto detlef gottwald webAm Tag nach dem Überraschungserfolg gegen DVV-Pokalsieger Allianz MTV Stuttgart am Sonntagnachmittag gab VCW-Chef-Coach Dirk Groß seiner Mannschaft erstmal einen Tag frei. Wiesbadens Bundesliga-Volleyballerinnen müssen sich ausruhen für den nächsten schweren Heimspiel-Kracher: Am Mittwochabend um 19 Uhr schlägt mit dem SSC Palmberg Schwerin der aktuelle Tabellenführer der Volleyball Bundesliga in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit auf.

Entsprechend fokussiert geht Groß in die Vorbereitung auf den kommenden Gegner. „Der Sieg von gestern ist eine schöne Sache. Er fühlt sich gut an. Aber jetzt gilt unsere Konzentration Schwerin“, so der Diplom-Trainer, der sich sehr sicher ist, dass der SSC das VCW-Spiel sehr genau beobachtet hat. „Die wissen jetzt Bescheid, was auf sie zukommt. Daher wird es für uns nochmal schwieriger. Aber wir sind ebenfalls gut vorbereitet.“

Den letzten Feinschliff geben sich die Wiesbadenerinnen in den insgesamt drei verbleibenden Trainingseinheiten am Dienstag sowie am Mittwochvormittag. Dass den Spielerinnen bei drei Spielen in sechs Tagen nun etwas die Kraft fehlen könnte, ist durchaus möglich. Dirk Groß hat davor jedoch keine Angst: „Natürlich ist die Belastung sehr groß, aber die Motivation ist es auch.“ Es wird also eine Sache des Willens und des Kopfes sein, ob die Hessinnen auch dem nächsten Topfavoriten auf die Meisterschaft ein Bein wird stellen können. „Wenn es bei uns einmal nicht so gut läuft, dürfen wir uns nicht aufgeben. Wir haben immer die Chance ein Spiel noch zu drehen.“ Der VCW hat dies am Sonntag eindrucksvoll bewiesen.

Die Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern werden ihrerseits als haushoher Favorit und mit breiter Brust in die hessische Landeshauptstadt reisen. SSC Palmberg Schwerin steht seit Anfang des Jahres unangefochten an der Tabellenspitze der Volleyball Bundesliga. Bei 17 Ligaspielen weist das Team von Frauen-Nationaltrainer Felix Koslowski gerade einmal zwei Niederlagen aus. Eine davon datiert pikanterweise vom 28. Dezember 2016, als die mit allerhand deutschen Nationalspielerinnen gespickte Mannschaft vor heimischem Publikum ihre erste Saisonniederlage kassierte. Der Gegner damals: der VC Wiesbaden.

Es ist daher anzunehmen, dass das Team von Schwerin, das am vergangenen Mittwoch ins Viertelfinale des CEV Challenge Cups einzog, etwas gut machen wolle: „Ich denke schon, dass sich der SSC für die Niederlage im Hinspiel revanchieren will. Aber wir spielen in unserer Halle, haben keine lange Anreise vor uns und ein großartiges Publikum im Rücken. Schwerin wird gewarnt sein, doch Angst werden sie keine haben“, sagt Dirk Groß. Ebenso wenig wie seine Schützlinge, die frei aufspielen können.

Die Partie zwischen dem VC Wiesbaden und SSC Palmberg Schwerin wird am Mittwochabend um 19 Uhr angepfiffen. Sportdeutschland.TV überträgt das Spiel aus der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit live (http://sportdeutschland.tv/vbl/vc-wiesbaden-vs-ssc-palmberg-schwerin_2). Einen Liveticker direkt vom Spielfeldrand bietet der VCW auf seiner Website an.

Foto: Detlef Gottwald

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