1. VC Wiesbaden

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VCWwillbeimUSCdieErfolgsserieverlängernundins Halbfinaleeinziehen Foto-Detlef-GottwaldUSC Münster, Playoff-Klappe, die zweite. Das Nervenspiel aus dem ersten Duell des VC Wiesbaden am vergangenen Samstag gegen das Traditionsteam aus Westfalen ist noch in bester Erinnerung – schon steht die zweite Parte an. Sonntag um 14.30 Uhr tritt der VC Wiesbaden beim USC Münster an.

Die Vorzeichen sind klar: Gewinnt das Team von Trainer Andi Vollmer nach dem 3:2 in der ersten Partie auch in der Halle „Am Berg Fidel“, steht der VCW wie im Vorjahr im Halbfinale – und hat eine Medaille sicher.




Siegt Münster, kommt es am Mittwoch, 09. April, zum dritten und entscheidenden Spiel in der Rüsselsheimer Großsporthalle. Vollmer möchte aber natürlich schon ein frühes Erfolgserlebnis: „Wir freuen uns auf das Spiel in Münster, denn es kann uns die Tür in die Halbfinals auftun - und da wollen wir am Sonntag eintreten.“

Nicht zuletzt der Tiebreak-Sieg in Rüsselsheim hat dem VC Wiesbaden den Weg gezeigt. „Wir hoffen natürlich“, sagt Diagonalangreiferin Karine Muijlwijk, „dass wir unsere Fehler reduzieren können und so stabiler spielen können. Im ersten Spiel haben wir zeitweise stabil gespielt, dann aber wieder den Faden verloren.“ Und so gab der VCW eine 2:0-Satzführung aus den Händen. „Von den fünf Sätzen waren für uns dreieinhalb okay und gut gespielt, einzig das Ende des dritten Satzes und der vierte Durchgang waren besser vom USC gespielt“, blickt auch Vollmer zurück. Dass USC-Trainer Axel Büring frische Kräfte von der Bank brachte, hat den VCW aus dem Konzept gebracht.
„Die Wechselspieler von Münster haben uns vor Probleme gestellt, da hatten wir nicht viele Vorerfahrungen“, sagt Vollmer, verweist aber auch darauf, dass sein Team die Gäste in Wechsel-Zugzwang gebracht hatte: „Dass die erste Garde zum Teil früh vom Feld musste, zeigt unsere gute Arbeit, jedoch müssen wir das nun auch gegen die anderen Akteurinnen schaffen“, so der Trainer, ohne zu wissen, wen Büring denn nun auflaufen lässt.

Der USC ist sehr heimstark, hat acht seiner neun Hauptrunden-Siege in der eigenen Halle eingefahren. Und Münster absolviert gerne Überstunden: Kein anderes Team hat so viele Tiebreak-Spiele auf dem Konto: 13 Mal ging der USC in den fünften Satz, zweimal davon in den Playoffs. Sieben dieser Tiebreaks hat Münster verloren. Zwei davon gegen den VCW. Vor dem 2:3 vom vergangenen Samstag stand das 2:3 in eigener Halle am 16. Februar.

Die Statistik spricht also für den VC Wiesbaden, der die letzten fünf Pflichtspiele gegen Münster gewonnen hat. Bemerkenswert: Unter Vollmer, dessen Ehefrau Jana einst für den USC in der Bundesliga spielte, gab es damit bislang erst eine Pflichtspiel-Niederlage gegen den neunmaligen Deutschen Meister – 0:3 am 9. Dezember 2011. Doch nicht nur die Statistik – auch die Ausgangslage lässt den VCW trotz aller Konzentration gelassen nach Westfalen reisen: Denn Regina Mapeli Burchardt und Co. droht schlimmstenfalls ein Entscheidungsspiel, dem USC, der im Hinspiel einen Matchball vergeben hat, dagegen das Saison-Aus. „Wir haben etwas Luft durch den ersten Sieg“, sagt VCW-Angreiferin Tanja Großer.

Vollmer hat die erste Partie analysiert: „Wir werden einige Justierungen vornehmen.“ Umso bestens vorbereitet auf alle Situationen in Münster reagieren zu können. „Wir dürfen uns von nichts ablenken lassen“, sagt Karine Muijlwijk, „es ist wichtig, mit dem Aufschlag viel Druck zu machen, weil wir dann unseres Block-Abwehr System besser organisieren können.“ Die Niederländerin möchte gerne ohne Tiebreak-Verlängerung siegen: „Ich hoffe, dass wir das in weniger als fünf Sätzen schaffen. Das wäre besser für unsere Nerven.“                                            

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