1. VC Wiesbaden

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vollmer andreas 2013-14-02Die Tinte unter dem Vertrag ist getrocknet, die wichtigste Personalentscheidung des VC Wiesbaden getroffen: Der Volleyball-Bundesligist hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Trainer Andi Vollmer um zwei Jahre verlängert. „Ich freue mich sehr, die erfolgreiche und harmonische Zusammenarbeit mit dem VCW fortzusetzen“, kommentiert der 47-Jährige den Weg in die gemeinsame Zukunft bis mindestens 2016. „Wir sind sehr froh, dass Andi weiter die sportliche Verantwortung bei uns trägt“, sagt Sportdirektorin Nicole Fetting und fügt hinzu: „Die Erfolge seines bisherigen Engagements und nicht zuletzt die herausragende diesjährige Saison sprechen eine deutliche Sprache.“

Andi Vollmer ist 2011 zum VC Wiesbaden gewechselt. Seinen Einstieg als Chef-Trainer hatte er von 1991 bis 1996 bei der TSG Tübingen, von 1996 bis 2002 und von 2006 bis 2011 trainierte er sehr erfolgreich den VC Kanti Schaffhausen in der Schweiz, dazwischen vier Jahre die Frauen von Volley Franches-Montagnes, ebenfalls in der Schweiz. 2000 und 2009 feierte er den Schweizer Pokalsieg, 2013 hat er den VCW ins Pokalfinale von Halle/Westfalen geführt, zudem in der Meisterschaft den dritten Platz belegt. In dieser Saison qualifizierte sich das Team vorzeitig für die Playoffs.

„V+V“ – so nennt Vollmer das Erfolgs-Duo: „V+V, VCW und Vollmer, funktioniert sehr gut. Vor allem die Aussicht auf die verbesserten sportlichen Strukturen mit der neuen Halle am Platz der Deutschen Einheit lassen mich die nächsten beiden Jahre mit großer Motivation und Freude angehen.“ Vollmer hat es nicht zuletzt geschafft, junge Spielerinnen zu integrieren, die Akteurinnen stets zu verbessern und perfekt auf die Gegner einzustellen. Damit hat er den VCW in die Spitzengruppe der Bundesliga geführt.

„Die Arbeit hier in Wiesbaden macht nach drei erfolgreichen Jahren weiterhin viel Spaß“, erklärt Vollmer, warum der VCW für ihn trotz anderer Angebote die Nummer 1 bleibt. „Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ist sehr angenehm, sodass es für mich nicht viele Gründe gibt, dies zu verändern. Ich gehe diese Arbeit mit vollem Einsatz weitere zwei Jahre an, möchte weiter gestalten und sportliche Spitzenleistung mit Nahbarkeit realisieren."

Nicole Fetting ist sich sicher: „Damit haben wir ein Zeichen an die Spielerinnen gesetzt. Ich bin zuversichtlich, dass nun weitere wichtige Personalentscheidungen fallen werden und wir für die Zukunft in der neuen Halle bestens aufgestellt sein werden.“

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