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vcw-muenster 2013-11-16 foto-detlef-gottwald-1343a kleinAm kommenden Sonntag tritt unsere Mannschaft um 14.30 Uhr beim Traditions-Club USC Münster an. Das weckt Erinnerungen. In der legendären Volleyball-Halle „Berg Fidel“ gewann der VCW am 8. Mai 2010 mit 3:1 – und sicherte sich damit die Vizemeisterschaft, einen der bislang größten Erfolge.

Auch aktuell steht unser Team auf einem ausgezeichneten zweiten Rang. „Eine hervorragende Platzierung“, unterstreicht VCW-Trainer Andi Vollmer, „wir kämpfen weiter um eine Top-Platzierung für die Playoffs. Nach dem guten Auftritt gegen Potsdam fahren wir optimistisch nach Münster, wo wir im letzten Jahr gewinnen konnten.“ 3:2 siegten Regina Mapeli Burchardt und Co. am 27. Januar 2013 beim bislang letzten Auftritt in Münster.

Auch das Hinspiel in dieser Saison ging an den VCW – dabei gelang einer der bislang schon acht glatten 3:0-Siege. „Das Hinspiel verlief super, wir konnten unseren Gameplan klasse umsetzen und dominierten“, erinnert sich Vollmer. Sein Team also als klarer Favorit? Keineswegs: Immerhin ist der USC, der Deutsche Meister der Jahre 1974, 1977, 1980, 1981, 1992, 1996, 1997, 2004 und 2005, bislang neben dem Dresdner SC das heimstärkste Team der Liga. Gegen jenen Dresdner SC kassierte der USC jüngst mit dem 2:3 die bislang einzige Heimniederlage im siebten Heimspiel. Es war eine von zuletzt drei Schlappen in Folge – dadurch rutschten die Münsteranerinnen auf Platz sieben und aus den direkten Playoff-Plätzen. Um die Vorqualifikation zu umgehen, benötigt der USC also Punkte.

Vor den ausstehenden vier Spielen der Hauptrunde, der USC hat ein Spiel weniger ausgetragen, trennen uns 14 Punkte von den Gastgeberinnen – ein sehr beruhigendes Polster. „Münster ist immer gefährlich“, weiß VCW-Mittelblockerin Julia Osterloh um die Schwere der Aufgabe. Mut schöpft sie nicht zuletzt aus dem souveränen 3:0-Sieg gegen Potsdam: „Da haben wir uns trotz Verletzungs- und Krankheitspech wieder zurückgemeldet und wollen daran gegen Münster anknüpfen.“ Ein Wiedersehen gibt es mit Linda Dörendahl und Nadja Schaus, die nun das Münster-Trikot tragen. Am 8. Mai 2010 spielten sie in „Berg Fidel“ noch für den VCW, hatten großen Anteil an der Vizemeisterschaft.

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