1. VC Wiesbaden

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vcw-potsdam 2014-02-08 foto-detlef-gottwald-0092b-kleinEs wurde nicht der erwartet lange Volleyabend in der Sporthalle am 2. Ring, für Mannschaft und Fans des VC Wiesbaden, aber ein lautstark begleiteter und bejubelter Abend gegen den  SC Potsdam. Nach 79 Minuten verwandelten die Wiesbadenerinnen vor ausverkaufter Halle ihren 4. Matchball zum letztlich ungefährdeten 3:0-Erfolg (25:19; 25:14; 25:21). Das Team aus Brandenburg hatte den Wiesbadenerinnen wenig entgegenzusetzen, konnte nicht an die zuletzt gezeigte Leistung wie gegen Vilsbiburg anknüpfen. Gästecoach Alberto Salomoni, der weiter auf Topscorerin Jessica Rivero verzichten musste, und erstmals Neuzugang Brittney Page brachte, erkannte neidlos die Überlegenheit der Gastgeber an.

Auch für Andi Vollmer waren die personellen Optionen an diesem Abend stark eingeschränkt. Er musste auf die verletzte Kaisa Alanko und die grippeerkrankte Veronik Skorupka verzichten und schonte die von einer Erkältung geschwächte Ksenija Ivanovic. An der Startformation gab es im Verlauf der 3 Sätze keine Änderung: Regina Mapeli Burchardt und Tanja Großer auf Außen, Julia Osterloh und Rebecca Schäperklaus im Mittelblock, Martina Viestová im Zuspiel, Karine Muijlwijk auf Diagonal und Martina Boscoscuro als Libera.

Der Verlauf der Sätze ist schnell erzählt. Der erste Satz verlief trotz ständiger Wiesbadener Führung bis zur zweiten Auszeit (16:15) ausgeglichen, dann setzte sich der VC Wiesbaden zum 19:15 ab. Im zweiten Satz startete Martina Viestová mit einer Aufschlagsserie zum 6:0, und über 8:2 und 16:4 war auch dieser Satz eine eindeutige Angelegenheit. Nach der 10-Minuten-Pause lief der Gastgeber einem 0:3 und 4:8-Rückstand hinterher, ehe Tanja Großer mit einer gelungenen Aufschlagsserie den VC Wiesbaden wieder in Führung brachte. Über 12:10, 16:13 und 24:18 erarbeitete sich der Tabellenzweite 6 Matchbälle.

Andi Vollmer war nach dem Spiel mit seinem Team sehr zufrieden. Er lobte ebenso den sehr starken Block wie die hervorragende Annahme. Martina Viestová überzeugte mit einem variablen Zuspiel, erfolgreichste Angreiferinnen waren mit jeweils 19 Punkten Regina Mapeli Burchardt und Karine Muijlwijk.

Zu MVP wurden gewählt: Josephine Dörfler auf Potsdamer und Karine Muijlwijk auf Wiesbadener Seite.

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