1. VC Wiesbaden

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volleystarsthueringen-vcw 2014-02-01 foto-detlef-gottwald-0665a kleinWir durften in dieser Saison oft jubeln, zuletzt gab es drei Niederlagen in Folge zu verkraften – gegen Schwerin, Aachen und Suhl. Wegen der beiden Tiebreak-Niederlagen blieben aber zwei Pluspunkte „hängen“. Ein kleines Trostpflaster. In die Erfolgsspur zurückkehren will das Team von Andreas Vollmer jedoch am Samstag. Dann gastiert ab 19 Uhr der SC Potsdam in der Halle am 2. Ring. „Natürlich wollen wir unsere kleine Niederlagenserie beenden und die drei Punkte einsammeln“, sagt Mittelblockerin Rebecca Schäperklaus.

 

Die Endphase der normalen Runde ist eingeläutet, das Gerangel um die besten Plätze für das Playoff-Rennen ist in vollem Gange. Unser  VCW liegt nach 15 Spielen und mit 31 Punkten weiterhin auf dem zweiten Tabellenrang – aber gleich drei Teams (Aachen, Schwerin, Vilsbiburg) lauern mit nur drei Punkten Rückstand dahinter. Auf Platz sechs folgt der SC Potsdam, der seine 23 Punkte in 14 Spielen mit einigen Überraschungen eingesammelt hat: Siege in Schwerin, in Vilsbiburg, in Köpenick oder in Suhl, wo der VCW gerade verloren hat. „Ein weiteres Team auf Playoff-Kurs zu Besuch“, freut sich Vollmer. Der Coach weiß: „Es wird definitiv kein leichtes Spiel, Potsdam hat schon in der Hinrunde sein großes Potenzial gezeigt.“ Und dieses Spiel gewann unsere Mannschaft mit 3:1, zeigte in den Sätzen 2 und 3 beim 26:24 und 29:27 große Nervenstärke.

 

Es könnte ein langer Abend werden am 2. Ring. Denn: Der SCP hat bislang schon sechs Tiebreak-Spiele absolviert, dabei fünf dieser Partien gewonnen. Der VCW, der die gesamte Vorrunde als einziges Team ohne Fünf-Satz-Spiel auskam, musste in den fünf Rückrunden-Spielen nun schon dreimal in den Entscheidungssatz – und gewann in diesen Tiebreak-Spielen nur in Köpenick.
Die von Alberto Salomoni trainierten Potsdamerinnen siegten zuletzt mit 3:2 gegen Vilsbiburg. Und das, obwohl sie auf Jessica Rivero verzichten mussten, laut Statistik die Top-Scorerin der DVL. Abwarten, ob die Schleim-beutelentzündung im rechten Schultergelenk die Spanierin zu einer weiteren Pause zwingt. Der SCP hat reagiert und die Kanadierin Brittney Page verpflichtet – sie wäre spielberechtigt, ist aber erst diese Woche in Potsdam angekommen.

 

Angesichts der Kaderveränderungen – mit Marie-Pier Murray-Méthot stieß zuletzt eine weitere Kanadierin zum Team – ist für Andi  Vollmer „die Startrotation des SCP schwer einzuschätzen“. Deshalb fordert der Coach: „Für uns zählt, die eigene Leistung im Auge zu haben und diese stabil und effizient zu präsentieren.“ Worauf dabei das Hauptaugenmerk liegt, verrät Vollmer auch: „Unser Aufschlag ist ein gutes Mittel, um die Annahmeschwächen bei Potsdam auszunutzen, denn da zeigten sie beim 2:3 in Münster große Schwächen. Zudem liegt unser Schwerpunkt weiter im Block-Abwehrspiel, wo wir engagiert spielen, aber noch einiges zulegen können.“

 

Nicht nur für Rebecca Schäperklaus ist klar: „Es wird ein hartes Stück Arbeit auf uns zukommen.“ Die U23-Nationalspielerin verspricht aber: „Wir scheuen die Mühen nicht und bereiten uns taktisch sowie spielerisch intensiv auf diesen Gegner vor.“
Das Gesetz der Serie spricht für unser Team. Seit der SC Potsdam im Jahr 2009 in die Bundesliga aufgestiegen ist  hat der VCW alle Heimspiele gegen die Brandenburgerinnen gewonnen und will diese Serie am Samstag verlängern.

 

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