1. VC Wiesbaden

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vcw-hamburg 2014-01-18 foto-detlef-gottwald-0272a kleinSie wissen, wie es geht – und Ihr erinnert Euch bestimmt.  Am 24. November 2012 siegte unsere Mannschaft mit 3:2 beim Schweriner SC. Das war eine faustdicke Überraschung, schließlich war es eine der nur drei Saisonniederlagen der Norddeutschen in der Saison 2012/13. Der SSC dominierte in der vergangenen Saison den deutschen Frauen-Volleyball, holte neben Meisterschaft auch den Pokalsieg. Nun will der VCW erneut in der Schweriner Arena jubeln: Samstag, 19 Uhr, tritt das Team von Trainer Andi Vollmer als Tabellenführer beim zehnfachen Deutschen Meister an.

Und nimmt man die Tabelle, auf die wir alle derzeit so gerne schauen, als Maßstab, ist der VCW diesmal der Favorit. Denn Schwerin hat derzeit nur einen Mittelplatz, ein ungewohntes Gefühl für einen Verein, der den Platz an der Sonne gewohnt ist. Drei Niederlagen in den vergangenen vier Spielen haben den SSC auf Platz sechs abrutschen lassen. 2:3 gegen Potsdam, 1:3 in Münster, 1:3 in Vilsbiburg – nein, es läuft nicht rund beim Schweriner SC, der zudem seine sechs Champions-League-Spiele und das Pokal-Halbfinale in Suhl verloren hat.

Der VCW also der klare Favorit? Nein. Schließlich war es der SSC, und auch daran erinnert Ihr Euch, der für zwei der bisher nur drei Saisonniederlagen des Vollmer-Teams sorgte. Souverän mit 3:0 siegten die Schwerinerinnen am dritten Spieltag in Wiesbaden, im November folgte ein nicht weniger deutliches 3:1 im Achtefinale des DVV- Pokal in Rüsselsheim.

„Nun kann und soll es ein besseres Resultat für uns geben“, fordert Vollmer, „wir waren im Oktober und November noch nicht auf dem Niveau, um mit dem damaligen Level des SSC mithalten zu können. Nach diesen Erfahrungen wurde unser Spiel aber immer stabiler.“ Und erfolgreich: Auf acht Siege ist die Erfolgsserie unserer Mannschaft nun schon angewachsen, und. damit liegt das Team auf Rekordkurs: In der Saison 2009/10 siegte der VCW zwischen 24. Oktober und 26. Januar sogar zehnmal in Folge. Der bisherige Vereinsrekord in der Bundesliga. Und welcher Verein setzte jener Serie an jenem Januar-Samstag ein Ende? Richtig: Der Schweriner SC siegte in eigener Arena mit 3:1.

Nun aber sollen endlich die Big Points gelingen gegen den SSC, der in der vergangenen Saison sowohl im Playoff-Halbfinale als auch im Pokalfinale von Halle eine Nummer zu groß war für unser Team. „Wir haben in der Vorrunde viel erlebt und gelernt“, sagt der VCW-Trainer: „Ich bin sehr optimistisch, dass wir besser abschneiden werden. Unser Ziel ist es, den Vorjahressieg in Schwerin zu wiederholen.“

Ein Trumpf unserer Mannschaft  soll dabei, wie beim 3:0 gegen Aurubis Hamburg, die lange verletzt fehlende Angreiferin Ksenija Ivanovic werden. „Es ist immer eine große Motivation für uns, gegen Schwerin zu spielen“, sagt die Montenegrinerin: „Der SSC hat ein gutes Team, ich erwarte ein hartes Match. Ich hoffe, wir können unsere Erfolgsserie verlängern.“
Ginge Ksenijas Wunsch in Erfüllung, fehlte nur noch ein Sieg, um die eigene Zehn-Siege-Rekordserie von 09/10 einzustellen. Wichtiger aber wäre es sicherlich, endlich den Schweriner SC in die Knie zu zwingen. In den vergangenen neun direkten Duellen (Pokal und Meisterschaft) gelang dies nämlich nur ein einziges Mal. Am 24. November 2012. Zeit für eine Wiederholung. Wenn nicht jetzt, wann dann? „Zuletzt lief es für den SSC nicht so gut“, sagt Vollmer: „Also könnte es diesmal auf ein ausgeglichenes Leistungslevel hinauslaufen. Und dann...“ Warten wir es ab.

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