1. VC Wiesbaden

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vcw-hamburg 2014-01-18 foto-detlef-gottwald-0330a 300x200px 96dpiDie Mannschaft des VC Wiesbaden konnte vor heimischer Kulisse in 91 Minuten die Gäste von VT Aurubis Hamburg mit 3:0 (25:15; 30:28; 25:16) bezwingen und somit die „Pole-Position“ in der 1. Frauen-Bundesliga behaupten.

Am Samstagabend erwies sich VT Aurubis Hamburg phasenweise als der erwartet schwere Gegner. Im Vorfeld der ersten VCW-Heimpartie in 2014 war allen Wiesbadenern klar, dass der derzeitige Tabellenletzte nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist. VCW-Trainer Andi Vollmer sprach vom „nicht klassischen Letzten“, von einer Mannschaft, die seiner Meinung nach im „sicheren Tabellen-Mittelfeld stehen müsste“. Auch VCW-Sportdirektorin Nicole Fetting erwartete am Samstagabend einen „heißen Kampf“.


vcw-hamburg 2014-01-18 foto-detlef-gottwald-1089a 300x200px 96dpiAndi Vollmer stellte sein Team sehr gut auf den Gegner aus dem hohen Norden ein. Die VCW-Startformation mit Martina Viestová im Zuspiel, Diagonalspielerin Karine Muijlwijk, den beiden VCW-Außenangreiferinnen Tanja Großer und Ksenija Ivanovic, Libera Martina Boscoscuro und den beiden Mittelblockerinnen Julia Osterloh und Yuki Shoji konnten gleich zu Beginn der Partie die taktische Marschroute umsetzen und sicherten sich über einen Zwischenstand von 16:11 und 21:13 den 1. Satz deutlich mit 25:15.

Im zweiten Durchgang wurden die Gäste aus der Hansestadt stärker. Mit 8:7 und 16:15 hatten die Gäste in beiden technischen Auszeiten die Nase vorn. Die 1.115 Zuschauer in der Sporthalle am 2. Ring erlebten einen spannenden und eng umkämpften Satz. Beim 24:22 vergab der VC Wiesbaden zwei Satzbälle, aber auch Hamburg nutze in der Endphase des Satzes seine Chancen nicht. VCW-Mittelblockerin Yuki Shoij konnte mit einem Aufschlagass in der Schlussphase des 2. Satzes einen wichtigen Punkt für ihr Team verbuchen. Die lautstarke Unterstützung des Heimpublikums gab der VCW-Mannschaft zusätzliche Energie, sodass der 2. Satz mit 30:28 knapp gewonnen werden konnte.

Das Wiesbadener Publikum atmete in der 10-Minuten-Pause bei der Vorführung der Showformation Besmenia kurz durch und freute sich über die 2:0-Führung. Andi Vollmer startete in den 3. Satz nun mit einer leicht veränderten Formation. Rebecca Schäperklaus spielte ab sofort für Yuki Shoji und Spielführerin Regina Mapeli Burchardt kam für Tanja Großer aufs Feld. Das VCW-Team agierte wie in den ersten beiden Durchgängen sehr konzentriert und taktisch klug, konnte diesen Satz mit 8:4, 16:9 und 21:13 klar dominieren. Um 20.27 Uhr machte der VCW den letzten Punkt des Abends (25:16) und erfreute sich mit seinem Publikum über einen 3:0- Heimerfolg gegen VT Aurubis Hamburg.

Der „Most Valuable Player“ (MVP) des Abends wurde auf Seiten der Gäste Mittelblockerin Eva Michalski, die von VCW-Trainer Andi Vollmer geehrt wurde. VCW-Außenangreiferin Ksenija Ivanovic konnte an diesem Abend nicht nur ihr erfolgreiches Heim-Comeback mit 17 Punkten feiern, sondern auch die goldene MVP-Medaille von VTA-Trainer Helmut von Soosten in Empfang nehmen.

Mit diesem 8. Sieg in Folge verteidigt der VC Wiesbaden erfolgreich die Tabellenführung. Am nächsten Wochenende reist die VCW-Mannschaft selbstbewusst zum amtierenden Deutschen Meister nach Schwerin. Diese Partie wird am Samstag (25.01.2014) ab 18.50 Uhr auf DVL-LIVE.TV mit einer 3-Kamera-Produktion übertragen.


 

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