1. VC Wiesbaden

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20131009-01Mit einem glatten 3:0-Sieg (19; 8; 18) über den vielfachen finnischen Meister LP Viesti Salo schlossen die Spielerinnen des VC Wiesbaden den letzten Test vor dem Ligaauftakt am 16. Oktober ab und verteidigten den Titel in diesem zum dritten Male ausgetragenen Internationalen VCW-Cup vor eigenem Publikum.

Insgesamt kamen ca. 800 Zuschauer an beiden Turniertagen in die Halle am 2. Ring. Viele von Euch waren auch dabei konnten sich von der Leistungsstärke unseres Teams überzeugen. Von gespielten 15 Sätzen in der Vorrunde und im Endspiel wurden 14 gewonnen – eine eindrucksvolle Bilanz. Und beim Finale wurde die Halle wieder zur bekannten „Hölle am 2. Ring“. Gerade im 2. Satz des Endspiels konnte unser VC Wiesbaden gegen die Finninnen auf allen Positionen überzeugen und machten damit beste Werbung in eigener Sache für das Auftaktspiel der Liga am 16. Oktober gegen den Köpenicker SC Berlin.

Letztlich standen Andi Vollmer an diesem Turnier-Wochenende neun Spielerinnen des 11er-Kaders zur Verfügung. Mittelblockerin Rebecca Schäperklaus weilt mit der U23-Nationalmannschaft bei den Weltmeisterschaften in Mexiko und wird erst am 14. Oktober wieder zum Team stoßen, und Ksenija Ivanovic, unsere im Mai an der Schulter operierte Top-Scorerin der vergangenen Saison, wurde nur im Vorrundenspiel gegen Sliedrecht in einem Satz eingesetzt. Dieser Kurzeinsatz war für Ksenija nach der langen Verletzungspause ein tolles Erlebnis. Auch wenn sie noch nicht mit voller Kraft schlagen konnte fand sie es riesig „einfach auf dem Feld zu stehen und zur Mannschaft zu gehören“.

Bei unserer Mannschaft scheint sich die lange, gemeinsame Vorbereitungszeit auszuzahlen. Die Mannschaft zeigte sehr gute Leistungen auf allen Positionen. Das gilt ebenso für die „bewährten“ Spielerinnen Regina Mapeli Burchardt, Martina Viestová und Julia Osterloh wie Nachwuchstalent Tanja Großer und alle Neuzugänge, die „uns sportlich und menschlich sehr gut tun“, so Kapitänin Regina Mapeli Burchardt. Und die „Neuen“ machten alle einen guten Eindruck:
Martina Boscoscuro als Libera, Kaisa Alanko im Zuspiel, Veronik Skorupka und Yuki Shoji im Außenangriff und Mittelblock und Karine Muijlwijk auf Diagonal. Besonders die 25-jährige Niederländerin begeisterte mit ihrer Dynamik beim Aufschlag und ihren kraftvollen Angriffsschlägen.

Vom gesamten Turnierablauf her war es eine gelungene Veranstaltung. Alle drei Gastmannschaften haben sich im Wiesbaden sehr wohl gefühlt und waren mit der Turnierorganisation hoch zufrieden. Wir bedanken uns nochmals bei allen ehrenamtlichen Helfern, die unermüdlich im Einsatz waren, besonders bei Peter Busch, Daniel Callwitz, Heribert Schöpe und Peter Schröder. Die gesamte Turnierorganisation war bei Marcel Diekmann in besten Händen.

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