1. VC Wiesbaden

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Der VC Wiesbaden braucht wieder ein ErfolgserlebnisHoffen auf die Wende zum Guten im morgigen Heimspiel: Am Samstag, 19 Uhr, erwarten die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden die VolleyStars Thüringen. Ein altbekannter Gegner mit neuem Namen: Als VfB Suhl lieferten sich die Gäste schon viele heiße Duelle mit dem VCW.

20131107-01In der Saison 2013/2014 muss der VC Wiesbaden bereits in der ersten Pokalrunde (Achtelfinale) die Träume vom Pokalfinale begraben. Die Mannschaft von Andi Vollmer unterlag am gestrigen Mittwochabend in der Großsporthalle Rüsselsheim dem Schweriner SC mit 1:3. Die gewünschte Revanche der Hessinnen ist nicht geglückt.

Nach 97 Minuten konnten die Gäste jubeln, die Gastgeberinnen schauten sich ratlos an. 97 Minuten vorher begann das Topspiel in der Achtelfinalrunde. Der 1. Satz verlief zu Beginn sehr ausgeglichen, 7:8 und 16:14 war der Punktestand bei beiden technischen Auszeiten aus Sicht des VCW. Doch dann riss der VCW-Faden, und der SSC konnte einen sensationellen Zwischenspurt hinlegen, sicherte sich den 1.Satz mit 25:16.

20131104-02Pokal. Da denken alle ans Endspiel. An den 3. März 2013, als der VC Wiesbaden in Halle/Westfalen im Finale des Pokal-Wettbewerbs gegen den Schweriner SC spielte, gegen den späteren Meister vor der beeindruckenden Kulisse von 10.000 Zuschauern mit 0:3 verlor.

Das Los wollte es so, dass es im Achtelfinale der neuen Pokal-Saison zur Neuauflage kommt: Am Mittwoch (06. November) erwartet der VC Wiesbaden um 20 Uhr in der Großsporthalle in Rüsselsheim den Titelverteidiger Schweriner SC.

„Ich habe dieses Finale sehr genossen, ich will da wieder hin“, sagt Ksenija Ivanovic. Die VCW-Angreiferin schwärmt vom Erlebnis in Halle/Westfalen: „Wir haben zwar verloren, aber es war sehr aufregend.“ 2. März 2014 – um an diesem Datum wieder auf dem Court im GERRY WEBER Stadion zu stehen, muss zunächst mal die Achtelfinal-Aufgabe gelöst werden. Und das ist alles andere als einfach.

20131104-01Der Blick in die Augen der VCW- Spielerinnen genügte und man verstand, was sich an diesem Abend in der mit 1.028 Zuschauern ausverkauften Halle an der Neukölnerstraße abgespielt hatte. Das Team aus der Landeshauptstadt hatte mit allem gerechnet, mit der Deutlichkeit dieses Ergebnisses jedoch nicht. Mit einem 3:0 (25:23, 25:23, 25:20) schickten die Gastgeberinnen der Ladies in black Aachen die Wiesbadenerinnen nach 93 Minuten glatt vom Feld.

Es würde kein Spaziergang werden für den deutschen Vizepokalsieger, das stand bereits im Vorfeld der Partie fest. In den vergangenen Jahren standen stets Fünfsatzspiele zwischen den beiden, durch Fanfreundschaft verbundenen, Teams auf dem Programm. Beim diesjährigen Kräftemessen in der Karnevalshochburg kam es zudem auch zur Rückkehr der VCW-Diagonalen Karine Muijlwijk an ihre alte Wirkungsstätte. Sichtlich motivierte agierte die Holländerin daher, konnte mit ihren fünfzehn Punkten (beste VCW- Angreiferin) an der Deutlichkeit der Niederlage jedoch auch nichts ändern.

20131031-01Das neue Format feiert Premiere: “Am Samstag wird erstmals eine Live-Konferenz ausgestrahlt”, sagt DVL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung und ist sich sicher: “Damit wird unser Produkt noch interessanter für die Volleyball-Fans sowie auch für unsere Vereine mit ihren Sponsoren, da wir so eine deutlich höhere Reichweite erzielen.”

Die Konferenz zeigt neben Ladies in black AACHEN vs. VC Wiesbaden noch weitere Partien:

- SC Potsdam vs. Dresdner SC
- VSG Coburg/Grub vs.BR Volleys

Die Konferenz-Übertragung beginnt am Samstag, den 2.11.2013, ab 18.20 Uhr LIVE!

20131030-01von Eva Bender - „Die Zuschauer sind das Besondere am Volleyball in Deutschland. Sie feiern das Spiel und sorgen für eine sehr besondere Atmosphäre“, sagt Martina Boscoscuro, die neue Libera des Volleyballclubs Wiesbaden. Vor drei Monaten kam die 25-Jährige in die Landeshauptstadt, wohnt hier in einer WG mit VCW-Mittelblockerin Rebecca Schäperklaus. „Wiesbaden ist eine interessante Stadt und hier leben viele Italiener. Das ist schön“, sagt Boscoscuro.

20131027-0120:22 Uhr in der Sporthalle am 2. Ring - Zeit für eine Momentaufnahme. Während VCW-Coach Andi Vollmer frustriert seinen Notizblock beiseite legt, lässt Gästetrainer Felix Koslowski seinem Jubel freien Lauf.

Die Situation ist ein Sinnbild für den Volleyballabend in der hessischen Landeshauptstadt. Während der Schweriner SC beim 0:3-Erfolg (22:25, 26:28, 15:25) in Wiesbaden wieder an seine alte Spielstärke anknüpfen kann, konnten die Gastgeberinnen dem Spitzenspiel nur selten ihren Stempel aufsetzen.

20131025-01Für das morgige "Kracherspiel" laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Das Spieltagsheft ist gedruckt und der Gegner vom Schweriner SC ist unterwegs. Wir freuen auf das 2. Heimspiel in dieser Saison (Samstag, 26.10.2013 um 19 Uhr, in der Sporthalle am 2. Ring) und auf eine volle Hütte!

Lest weiter, was beim VC Wiesbaden noch so alles auf dem Programm steht.

Unterstützt unsere Mannschaft auch bei dem 2. Auswärtsspiel in Aachen (02.11.2013) und natürlich im Pokalspiel gegen den amtierenden Pokalsieger (06.11.2013) in der Großsporthalle Rüsselsheim.

20131024-01Eine wunderschöne Sache, gegen den amtierenden Meister zu spielen. Schön auch, gegen den Pokalsieger anzutreten. Phänomenal, wenn das alles an einem Abend passiert, gegen einen Gegner. Entsprechend groß ist die Vorfreude beim VC Wiesbaden: Der Volleyball-Bundesligist erwartet am Samstag, 19 Uhr, in der Sporthalle am 2. Ring den Schweriner SC.

Der Verein, der zuletzt den deutschen Frauen-Volleyball dominierte. Meistertrophäe und Pokal holte der SSC in der vergangenen Saison, war dabei in beiden Wettbewerben eine Nummer zu groß für den VCW: In den Playoffs setzten sich die Norddeutschen im Halbfinale mit zwei 3:0-Siegen gegen die Hessen durch, im Pokal gab es das große Duell im Finale von Halle/Westfalen – Schwerin siegte 3:0.

20131020-01Am Ende war es der Kapitänin persönlich vorbehalten, den ersten Auswärtssieg des VC Wiesbaden in der neuen Bundesligaspielzeit einzutüten. Mit einem lupenreinen Aufschlagass machte Regina Mapeli Burchardt den 3:0-Erfolg (25:23, 25:17, 25:23) der Wiesbadenerinnen beim VT Aurubis Hamburg perfekt. Vor 1293 Zuschauern in der CU-Arena beeindruckten die Gäste vor allem durch ihre geschlossene Teamleistung und einem unbändigen Siegeswillen.

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