1. VC Wiesbaden

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Für die Mannschaft des VC Wiesbaden bedeutete dies: Gas geben, von Anfang an - die Gruppenspielen gewinnen - als Gruppenerste ins Halbfinale gehen - das Finale erreichen und dort noch einmal alles geben.

Taemkleinhinten v.l. Sophia Bähr, Svenja Weber, Chrissi Glaab, Fini Conrad, Ivana Vanjak, Juliane Köhler,
von v. l. Ronja v.d. Pütten, Jana Hirsch, Catalin Richter, Dana Zajac, Anna Hellmann, Sam Habrich

In den Gruppenspielen ging es gegen den TV Lebach (Vertreter Saarland) und den TSV Stadecken-Elsheim (Vertreter Rheinland-Pfalz). Die Mannschaft sollte sich finden und langsam ins Turnier spielen. Sowohl gegen Lebach (2:0 - 25:19, 25:21) als auch gegen Stadecken (2:0 - 25:18, 25:19) gelang ein Sieg. Das Spiel lief allerdings noch nicht ganz rund. Immer wieder gingen einfache Punkte an den Gegner, der Aufschlag erzeugte nicht ausreichend Druck, die ein oder andere Spielerin zeigte noch nicht ihr ganzes Potential.

Im Halbfinale gegen den zweiten Saarland Vertreter SSC Freisen sah das ganze dann schon viel besser aus. Mit 25:9 und 25:20 ging das Spiel deutlich an die Mädels des VC Wiesbaden. Mit starken Aufschlagen, deutlich verbesserten Abwehrspiel und immer wieder gut positionierten Blocks war der Sieg verdient.
Im Endspiel wartete dann der altbekannte Gegner aus Biedenkopf. Die bisherige Bilanz zeigt noch einen negativen Wert. Allerdings ging das letzte Duell an den VC Wiesbaden - der Titel bei den Hessenmeisterschaften.

Spielklein
Hochkonzentriert und mit gespannter Aufmerksamkeit gingen beide Mannschaften ans Werk. Unter dem großen Druck der Aufschläge des Gegner unterliefen der Heimmannschaft aus Wiesbaden immer wieder Fehler in der Annahme, der Angriff wurde immer zögerlicher und die Zuversicht schwand. Der erste Satz geht mit 18:25 an den TV Biedenkopf. Ein kleiner Wechsel in der Aufstellung bringt den Umschwung. Die Annahme stabilisiert sich, die Aufschläge nehmen an Geschwindigkeit zu, die Verteidigung steht immer besser und auch der Block greift das ein oder andere mal zu. Jetzt setzen sogar die Einwechselspieler beim Aufschlag und in der Verteidigung Akzente. Der zweite Satz geht sicherlich verdient mit 25:17 an den VC Wiesbaden.


Der Tiebreak muss entscheiden. Alle Spielerinnen sind heiß. Der Wechsel der Seiten bei 8:6 für Wiesbaden. Punkt für Punkt rückt das Ende näher. Schließlich steht es 15:10 - Sieg und Titel für die Mädels des VC Wiesbaden.


Ein Dank geht an die Eltern für die Unterstützung bei der Durchführung des Turnier. Gleichzeitig ein herzlicher Dank an Frank für die Organisation der Meisterschaft und natürlich die vielen Helfer und Unterstützer im Hintergrund.
Auf geht´s zur Deutschen Meisterschaft nach Bremen (17.-19. Mai 2013)!
Podestklein

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