1. VC Wiesbaden

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Die Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern zogen mit dem 2. Sieg im Play-off-Halbfinale ins Finale ein, wo der Modus „Best of five“ gespielt wird. Der Finalgegner wird noch ermittelt zwischen dem Dresdner SC und den Roten Raben Vilsbiburg.

Die Gastgeberinnen aus Wiesbaden starteten so wie sie es sich vorgenommen hatten. Mit viel Druck und Risiko im Aufschlag konnte das VCW-Team den variablen Angriffsaufbau der Schwerinerinnen unterbinden. Tanja Großer, für die erkrankte Regina Burchardt in die Startformation gerückt, agierte sehr geschickt im Angriff und stellte die Gäste immer wieder vor Probleme. 16:13 führte der VC Wiesbaden sogar zur zweiten technischen Auszeit. Bis zum 20:17 lag das Team von Andi Vollmer vorn, dann gelangen den Gästen drei Punkte in Folge und konnten somit ausgleichen. Die Zuschauer in der Großsporthalle Rüsselsheim sahen in dieser Phase ein sehr umkämpftes Spiel mit vielen langen Ballwechseln. Der vierte Satzball brachte letztlich die Satzentscheidung zu Gunsten des Schweriner SC.

Auch im zweiten Durchgang waren die Wiesbadenerinnen zunächst die tonangebende Mannschaft. Eine kurze Schwächephase beim Stand von 11:10 nutzte der Meister dann aber gnadenlos aus und zog davon. Leider ließ der Druck im Aufschlag etwas nach und die eigene Annahmeleistung wurde schwächer. Über 12:16 und 18:21 endete der Satz mit 19:25 für die Schwerinerinnen.

Im dritten und letzten Satz gaben die VCW-Mädels nochmals alles und kämpften bravourös. Ein 5:8 zur ersten technischen Auszeit wurde zwar noch einmal zum 9:8 gedreht. Aber Schwerin schaltete seinerseits noch einmal einen Gang höher und zog durch einen Zwischenspurt wieder davon. Am Ende war es dann Lucia Hatinova, die eine tolle Saison für den VC Wiesbaden, in der zwei Medaillen errungen werden konnten, beendete und die mit  einer gelungenen Siegerehrung einen würdigen Abschluss fand.

Bei der letzten MVP-Wahl in dieser Saison in Hessen wurden Lousiane Penha Souza Ziegler (Schweriner SC) und Martina Viestová (VC Wiesbaden) von Michael Evers (Vorsitzender der DVL) und Dr. Klaus Bommersheim (Präsident des Hessischen Volleyballverbandes) geehrt wurden.

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