1. VC Wiesbaden

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Sportlich trifft die Sanktion den VCW, schließlich fehlt in den wichtigen Duellen die gewohnte Umgebung der Halle am 2. Ring. Verein, Team und Umfeld haben aber vieles, wenn nicht alles getan, um den Umzug so erträglich wie möglich zu machen. Die Karawane zieht von Wiesbaden nach Rüsselsheim. „Wir freuen uns schon“, sagt Mathias Riethig, Sprecher des im vergangenen Dezember gegründeten Fan-Clubs des VCW. „Schließlich hatten wir nun seit etwa vier Wochen kein Heimspiel.“ Und dass dies ein Heimspiel wird – dafür wollen nicht zuletzt die Trommler sorgen, die mit all ihren Instrumenten umziehen. „Es wird schwer, die Hölle vom 2. Ring zu transportieren“, weiß Riethig: „Aber es ist machbar.“ Er und andere Fans packen am Spieltag mit an, wenn die 51x 56 Meter große Sporthalle in Rüsselsheim für das Highlight herausgeputzt wird.

Bereits nach dem letzten Heimspiel der regulären Saison gegen den Schweriner SC brachte ein Lkw die wichtigen Utensilien wie Netz, Banner oder Werbebanden in die Opel-Stadt. Das Sportamt Rüsselsheim sorgte dafür, dass alle VCW-Habseligkeiten eine Lagerstätte fanden.

Der Aufwand ist groß, die Organisation kommt für das Team auf der Geschäftsstelle zur normalen Alltags-Arbeit dazu. Nicht zuletzt bietet der Verein einen Bus-Shuttle an, der die Zuschauer vom 2. Ring zum Spielort bringt.

Der VCW verweist vor allem auf die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Rüsselsheim, aber auch mit der TG Rüsselsheim, deren Männer unter der Regie von Ex-VCW-Trainer Luis Ferradas in der Zweiten Liga spielen. „Sie sehen uns nicht als Konkurrenz“, sagt VCW-Sportdirektorin Nicole Fetting, „sie stellen den Volleyball-Sport in den Mittelpunkt.“ Und so verzichtete die TG auf die ein oder andere Trainingseinheit, um dem VCW die Chance zu geben, sich an die Halle zu gewöhnen. Zudem gibt es eine sehr gute Zusammenarbeit mit der Immanuel-Kant-Schule in Rüsselsheim, bei der dortigen Talentförderung repräsentierte Julia Osterloh vor einigen Tagen den VCW in einem Training mit den Schülerinnen und Schülern. Und: „Im Oktober hatte die TG die Spielerinnen und die Fans zu einem Spiel eingeladen“, erzählt Mathias Riethig, „da konnten wir die Halle schon erleben.“

Die Zuschauer, die eine Dauerkarte besitzen, werden am Ostersamstag reservierte Plätze vorfinden in den Blöcken D und E. Der Vorverkauf läuft trotz Osterferien gut. Karten werden noch zu haben sein an der Abendkasse zum Preis von 9 Euro (ermäßigt 5 Euro) für freie Platzwahl und 12 Euro für Tickets mit festem Sitzplatz. Die Karawane zieht am Ostersamstag nach Rüsselsheim. „Wir werden alles geben“, verspricht Riethig, „damit das Team auch in den Play-off-Heimspielen auf seine lautstarken Fans stolz sein kann.“

Hinweis zur Anfahrt aus Wiesbaden: (Für ihr Navigationssystem: Max-von-Laue-Str.)

  • Von der A671 am Mainspitzdreieck fahren Sie auf die A60 Richtung Frankfurt bis zur Ausfahrt Rüsselsheim-Königstädten (Funkturm auf der linken Seite).
  • Sie verlassen hier die Autobahn und biegen nach links Richtung Rüsselsheim in die Adam-Opel-Straße und folgen ca. 800 m dem Straßenverlauf.
  • Nach der zweiten großen Kreuzung (Adam-Opel-Straße/Evreuxring) sehen Sie auf der rechten Seite die Großsporthalle Rüsselsheim (ehemals Walter-Köbel-Halle).
  • An der Großsporthalle Rüsselsheim biegen Sie nach rechts in die Max-von-Laue-Straße ein. Dort finden Sie genügend Parkplätze.

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