1. VC Wiesbaden

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Nur schwerlich kamen die VCW-Girls in das Match hinein und schienen beeindruckt von der Spielfreude und der Leichtigkeit, mit der der Köpenicker SC das Spiel bestritt. Bis zum 14:14 war der erste Satz ausgeglichen, doch dann waren es die Gäste aus Berlin, die mit guten Aufschlägen und guter Annahme den 1. Durchgang nach Hause brachten.



Im 2. Satz sah es gar nach einem Debakel für die Heimmannschaft aus. 6:17 stand es für die Gäste aus Köpenick und bis auf die Trommeln des unermüdlichen VCW-Fanclubs war es doch ziemlich ruhig geworden in der Sporthalle am 2. Ring. VCW-Coach Andi Vollmer hatte beim Stand von 4:11 Martina Viestová für Meredith Shamun aufs Feld geschickt, ebenso wie Tanja Großer für Ksenija Ivanovic etwas später ins Spiel eingewechselt wurde. Die war es auch, die mit fantastischen Aufschlägen ihr Team zurück ins Spiel brachte und die Zuschauerränge wieder hoffen ließ. Von 13:20 auf 19:20 blies der VC Wiesbaden zur Aufholjagd und konnte den 2. Satz tatsächlich noch mit 26:24 für sich entscheiden.

Jeder der nun dachte, der Bann sei gebrochen, sah sich kurze Zeit später gewaltig getäuscht. Über 5:8, 9:16 und 10:21 sahen sich die Hessinnen wiederum mit 11 Punkten in Rückstand. Völlig von der Rolle schenkte man den Durchgang mit 25:11 nach gerade einmal zwanzig Minuten den Gästen.

Im 4. Satz setzte Coach Andi Vollmer neue Impulse und änderte die Startaufstellung. Steffi Lehmann kam für Tanja Großer, Julia Osterloh ging auf die Mittelblockposition und Rebecca Schäperklaus fungierte nun als Diagonalangreiferin. Und wieder einmal schien der richtige Schlüssel gefunden zu sein. Von nun an war es die Heimmannschaft, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückte und mit guter Körpersprache die Gäste zu beeindrucken schien. Die Fehlerquote verringerte sich rapide auf Wiesbadener Seite, während sie auf Köpenicker Seite immer weiter zunahm. Gute Aufschläge waren wieder einmal die Basis dafür, dass das Spiel viel besser lief. Deutlich ging der 4. Satz mit 25:17 an die „Hausherrinnen“ und auch im anschließenden Tie-Break ließ der VC Wiesbaden letztlich nichts mehr anbrennen und gewann mit 15:9 am Ende das Spiel und die „Achterbahnfahrt“.

MVP des Spiels wurden Dana Zajac (VC Wiesbaden) und Patricia Grohmann ( Köpenicker SC)vcw-ksc foto-detlef-gottwald IMG 2136-5a

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