1. VC Wiesbaden

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Im zweiten Satz ein umgekehrtes Bild. Nun waren es die „Ladies in Black“, die es verstanden mit gutem Aufschlag die Wiesbadenerinnen unter Druck zu setzen. Den Hessinnen ihrerseits unterliefen deutlich mehr einfache Fehler und die letzte Konsequenz in Block und auch im Angriff fehlten. Dass dies in Aachen zum Problem werden muss war eigentlich klar, aber der Schalter konnte nicht mehr umgelegt werden. Die Rheinländerinnen glichen zum 1:1-Zwischenstand aus, mit dem es in die 10-minütige Pause ging.


Wie so oft fand Coach Vollmer die richtigen Worte. Wie aufgedreht kamen Die VCW-Mädels zurück auf das Spielfeld. Martina Viestova agierte nun auf der Zuspielposition und Rebecca Schäperklaus spielte auf der Diagonalen. Von einem anfänglichen 1:2-Rückstand legte man einen 8:0-Lauf aufs Parkett und führte schnell 9:2. Über 16:11 und 21:12 wurde der 3. Satz eine klare Angelegenheit. Nach dem 25:14 war es selbst in Aachen einmal kurzzeitig etwas ruhiger in der Halle.
Mit 8:0 (!) startete der VCW-Express in den letzten Durchgang. Über 16:8 und 21:12 sah es auch hier nach einer mehr als deutlichen Angelegenheit aus, doch leider ließ der letzte Punkt etwas auf sich warten. So konnten die Aachenerinnen noch ein wenig Ergebniskorrektur betreiben, um sich letztlich mit 21:25 geschlagen geben zu müssen.
Ein riesiger Schritt in Richtung Play-Offs war somit für den VC Wiesbaden geschafft.

MVPs des Abends waren Ksenija Ivanovich (VC Wiesbaden) und Karen Lißon (Alemannia Aachen)

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