1. VC Wiesbaden

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Die englische Woche mit drei Spielen innerhalb von sechs Tagen hat den VC Wiesbaden wieder auf die Erfolgsspur geführt. Mit dem Tiebreak-Sieg am vergangenen Sonntag beim USC Münster und der überzeugenden Vorstellung im Spitzenspiel gegen den Dresdner SC konnte das Team an die Leistung der Hinrunde anknüpfen. Mit einem Sieg gegen VT Aurubis Hamburg hätten Regina Burchardt und Co. einen der Plätze vier bis sechs „fast“ sicher – und sie hätten wieder einen Trainer ohne Bart. Nicht nur für Micheli Tomazela sieht Andi Vollmer „ohne Bart viel besser aus“, aber bis zum gesicherten sechsten Platz müssen sie diesen Anblick erdulden.

VT Aurubis Hamburg hat eine sehr durchwachsene Hinrunde gespielt und nur vier Spiele gewonnen. Auch gegen den VC Wiesbaden gab es am 03. November 2012 eine 1:3-Heimniederlage. Mit diesem dritten Sieg hintereinander festigte unser Team seinen Ruf als Überraschungsmannschaft der Vorrunde.
Anfang 2013 hat Aurubis als Reaktion auf den Misserfolg seinen belgischen Trainer Jean-Pierre Staelens freigestellt. Das Team wird  jetzt von Manager Helmut von Soosten gecoacht, der diese Aufgabe schon 2005-2010 innehatte. Unter seiner Führung kam auch der Erfolg zurück mit vier Siegen in der Liga, dazu im Challenge Cup die Qualifizierung für das Viertelfinale. Am Mittwoch überzeugte das Team beim 3:1 (18:25, 25:21, 25:21, 25:19) gegen den direkten Konkurrenten aus Stuttgart. Mit Vendula Merkovà steht die Topscorerin der Liga auf Diagonal. In dieser Statistik muss sich der VC Wiesbaden nicht verstecken. Unter den Top 15 der besten Scorer finden sich mit Ksenija Ivanovic (6.), Regina Burchardt (10.) und Micheli Tomazela (14.) drei VCW-Mädels.
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Unsere Mannschaft hat am Mittwoch vor den Augen von Ministerpräsident Volker Bouffier spannenden Sport geboten und sich mit starker kämpferischer Einstellung und entschlossenem Siegeswillen gegen die favorisierten Sächsinnen durchgesetzt. Für Andi Vollmer waren das starke Aufschlag- und Block-Feldabwehrspiel entscheidend für den Erfolg. Dazu konnte sich der Coach wieder auf seinen ausgeglichenen Kader verlassen. Julia Osterloh startete von Beginn an im Mittelblock und im Zuspiel überzeugte Meredith Schamun, beflügelt von der Anwesenheit ihrer Eltern, nach ihren starken Sätzen in Münster auch gegen Dresden. Gegen Hamburg kann Andi Vollmer wieder auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Und natürlich hoffen und bauen wir auf die gewohnt lautstarke Unterstützung durch unser begeisterungsfähiges Publikum!

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