1. VC Wiesbaden

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Und für ihre große kämpferische Einstellung konnte sich das VCW-Team von seinem lautstarken Publikum feiern lassen. Dabei auch der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier, der mit viel Begeisterung das Spiel seiner hessischen Spitzenmannschaft verfolgte.


Alexander Waibl musste wie schon gegen Stuttgart auf die Stammkräfte Stefanie Karg und Judith Pietersen verzichten, dafür feierte die lange verletzte Anne Matthes ihr Comeback.  Beim VC Wiesbaden brachte Andi Vollmer Julia Osterloh für die erkrankte Rebecca Schäperklaus, im Zuspiel war Meredith Schamun nach ihrer überzeugenden Leistung in Münster von Beginn an dabei.

Der VC Wiesbaden lag schnell mit 2:5 in Rückstand, fand dann aber schnell seinen Rhythmus, kämpfte sich wieder heran und führte bei der zweiten technischen Auszeit mit 16:13. Über 18:13 und 23:20 sprach alles für den Gewinn des ersten Satzes. Aber nach fünf starken Aufgaben der Zuspielerin Maren Apitz und zwei Wiesbadener Annahmefehlern ging der erste Satz mit 25:23 an die Elbstädterinnen.

Davon ließ sich das Team aber nicht abschrecken, überzeugte im zweiten Satz in allen Belangen. Über 15:7 erspielte sich der VC Wiesbaden, der in Ksenija Ivanovic seine Topscorerin hatte, eine 24:14-Führung, hatte damit 10 Matchbälle. Zwar wehrte Dresden noch sechs Satzbälle ab, doch beim siebten Versuch schlug Laura Heyrman die Aufgabe ins Aus, der Satz ging mit 25:19 an den VC Wiesbaden. Im dritten Satz drehte  sich das Spiel mehrmals. 13:7 führte der VC Wiesbaden, über 16:15 erarbeitete sich der Gast eine 22:21-Führung. Die Landeshauptstädterinnen behielten aber die Nerven und brachten den Satz mit 25:22 nach einemerfolgreichen Block von Ksenija Ivanovic  nach Hause.

Eng und wechselhaft war auch der 4. Durchgang. Der VC Wiesbaden führte 5:1, Dresden kämpfte sich ins Spiel zurück, führte seinerseits mit 15:11. Nach dem zwischenzeitlichen 19:19 verwandelte Kapitänin Regina Burchardt den zweiten Matchball. Die Sporthalle am 2. Ring stand Kopf.
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Als wertvollste Spielerinnen wurden auf Wiesbadener Seite Micheli Tomazela (14 Punkte) und beim DSC Robin de Kruijf geehrt.

 

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