1. VC Wiesbaden

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Im zweiten Satz verloren die VCW-Mädels dann ihren Faden und konnten vor allem in Aufschlag und Annahme nicht mit den Suhlerinnen mithalten. Auch im Außenangriff fehlte an diesem Abend die Durchschlagskraft und zu viele Punktchancen blieben einfach ungenutzt. Suhl zog über die Zwischenstände 8:5; 16:11; 21:16 davon und beendete den Durchgang ungefährdet mit 25:19.
Im dritten Durchgang keimte wieder Hoffnung auf, da das Spiel der Gastmannschaft stabiler wurde. Ferner schlichen sich nun eigene Fehler auf Suhler Seite ein, was dem VCW in die Karten spielte. Coach Andi Vollmer hatte zwischenzeitlich umgestellt. Rebecca Schäperklaus spielte nun auf der Diagonalposition, Julia Osterloh verstärkte den Mittelblock. 25:20 hieß es am Ende für die Wiesbadenerinnen.
Doch nur kurz währte die Hoffnung auf eine Aufholjagd. Mit 0:4 startete man in den 4. Satz und dieser Start hinterließ nun seine Spuren. Kaum ein Angriff fand nun noch sein Ziel und  Suhl zog unaufhörlich durch hervorragende Block- und Feldabwehrarbeit davon. 25:10 hieß es am Ende für das Team von Trainer Felix Koslowski und ein Abend der eigentlich recht ordentlich begann fand für den VC Wiesbaden ein jähes Ende.

MVPs: Rebecca Schäperklaus (Wiesbaden) und Claudia Steger (Suhl)

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