1. VC Wiesbaden

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Vor allem im Angriff und in der Blockarbeit passte an diesem Abend nicht viel. Trotz guter Annahmeleistung und guter Feldabwehr konnte die Mannschaft von Andi Vollmer in der MBS-Arena an diesem Abend kein Kapital daraus schlagen. Die VCW-Spielerinnen konnten in dieser Partie die Gastgeberinnen aus Potsdam nicht genug unter Druck setzen. Das Heimteam hingegen überzeugte mit einer tollen Leistung in Angriff und Feldabwehr. Vor allem Lucia Fresco und die ehemalige Wiesbadenerin Josi Dörfler stellten das Team des VC Wiesbaden immer wieder vor Probleme.

VCW-Trainer Andi Vollmer brachte neben der üblichen Aufstellung Meredith Schamun für die angeschlagene Martina Viestová von Beginn an auf das Spielfeld. 5:8 zur ersten und 15:16 zur zweiten technischen Auszeit, der VCW befand sich die ganze Zeit knapp im Rückstand. Doch immer wenn Regina Burchardt mit Ihrem Team die Chance hatte an Potsdam vorbei zu ziehen, unterliefen ihnen an diesem Abend unnötige Fehler. Andi Vollmer wechselte im Verlaufe des Spiels Barbara Wezorke und Tanja Großer, doch Satz zwei und drei glichen dem Verlauf des Ersten. Alle Maßnahmen von Andi Vollmer brachten an diesem Abend nicht den nötigen Aufwind. So ging das Team des VC Wiesbaden nach 78 Spielminuten mit einer 0:3 (23:25; 18:25; 21:25) vom Feld, und muss eine bittere Auswärtsniederlage akzeptieren. Drei Tage Weihnachtspause stehen nun für die Mannschaft des VC Wiesbaden auf dem Plan, bevor am zweiten Weihnachtsfeiertag der Fokus voll auf das bevorstehende DVV-Pokal-Halbfinale in Stuttgart gerichtet wird.

Spielerinnen de Abends wurden Ksenija Ivanovic (VCW) und Lucia Fresco (SCP)

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