1. VC Wiesbaden

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Coach Andi Vollmer schickte mit Barbara Wezorke für Rebecca Schäperklaus eine neue Mittelblockerin in die Startaufstellung, sonst aber die üblichen „Verdächtigen“: Micheli Tomazela Pissinato, Regina Burchardt, Ksenija Ivanovic, Heather Meyers, Martina Viestová und Erika Carvalho de Sousa. Die Gäste waren mit einer erheblichen Portion Selbstvertrauen im Gepäck nach Wiesbaden gereist, hatten sie nach schwachem Saisonstart die letzten drei Begegnungen jeweils mit einem 3:0 für sich entschieden und wollten ihre Serie noch ausbauen. Aber da hatten die Gastgeberinnen des VC Wiesbaden etwas dagegen. Gute, druckvolle Aufschläge setzten die Gäste doch das ein oder andere Mal gehörig unter Druck. Suhls Zuspielerin Marija Pucarevic konnte nicht wie gewohnt ihre Mittelblockerin Ivana Isailovic einsetzen, die in den letzten Partien überragend agierte. Auch die Ex-Wiesbadenerin Natalia Cukseeva hatte man gut im Griff und so ging das taktische Konzept des Trainerteams sehr gut auf. 15:9 führte der VC Wiesbaden deutlich im ersten Durchgang, doch dann erlaubte man sich unerklärlicherweise viel zu viele Eigenfehler und Suhl drehte den Satz zu seinen Gunsten auf 16:15 um. Symptomatisch, dass ein Fehlaufschlag auf Wiesbadener Seite den Suhlerinnen den ersten Satz bescherte (23:25).

Dieser unnötige Satzverlust schien die Gastgeberinnen richtig anzustacheln. Bereits seit Mitte des ersten Satzes stand Julia Osterloh für Barbara Wezorke auf dem Spielfeld und konnte sowohl im Angriff, wie auch im Aufschlag für ihr Team mehrfach punkten. Die Hessinnen schraubten die Eigenfehlerquote deutlich nach unten und konnten die Thüringerinnen nun in Schach halten. Nach den technischen Auszeiten (8:5 und 16:10) konnte der zweite Durchgang mit 25:19 gewonnen werden. Lediglich Anfang des dritten Satzes musste die Mannschaft von Spielführerin Regina Burchardt nochmals mit einem Rückstand (4:8) zurecht kommen. Bis zur nächsten technischen Auszeit konnten sich das Team des VC Wiesbaden mit 16:13 absetzen und gewann auch den dritten Durchgang deutlich mit 25:20. Die Mannschaft des VC Wiesbaden agierte souverän, konnte am Netz mit aggressiven und guten Aktionen glänzen. Im Hinterfeld sorge sich Libera Erika Carvalho de Sousa mit ihren Mitstreitern um einen guten Spielaufbau, sodass Zuspielerin Martina Viestová all ihre Angreifer gut in Szene setzten konnte. Mit einer guten und konstanten Teamleistung wurde auch der vierte Durchgang sicher nach Hause gebracht, mit 8:3; 16:12 und 21:14 ließ man im Laufe des vierten Satzes nichts mehr anbrennen und gewann diesen mit 25:16.IMG 1379-4b dg

MVP des Spiels wurden Silvia Sperl (VfB Suhl) und beim VC Wiesbaden Außenangreiferin Ksenija Ivanovic, die 17x direkt punkten konnte.

 

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