1. VC Wiesbaden

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VC Wiesbaden II - TV Villingen 3:1 (19:25, 31:29, 25:18, 25:19)

Es war nicht unbedingt unsere Woche. Am Montag fiel das Training aus, weil wir beim HR3 „Heimspiel“ teilnahmen und beim Schneechaos am Freitag blieb gleich das halbe Team wegen Krankheit oder Schnee auf der Strecke.

Insofern war die Trainingswoche nicht gut gelaufen und der Spielauftakt gegen den Gast aus Villingen wenig berauschend. Während Villingen von Beginn an mit einer sehr starken Leistung in Aufschlag, Annahme, Block und Angriff auftrat, fehlte bei der D 2 erst einmal das geordnete Zusammenspiel.

Die Annahme musste oft erlaufen werden, im Zuspiel fehlte die Genauigkeit und der Angriff landete zu häufig im Block der Villingerinnen. Beim Stande von 10:16 für die Gäste hatte der VCW bereits mit drei Wechseln mit Leonie Paukert für Stella Buresch, Vivi Weiß-Drumm für Ivana Vanjak und Anne Lutz für Kathi Mühlfeld reagieren müssen. Die Zweite konnte damit zwar das eigene Spiel stabilisieren, der Lauf der Gäste konnte aber nicht mehr gestoppt werden.

Mit 25:19 ging der Satz entsprechend deutlich an den TV Villingen, der auch im zweiten Satz sehr stark agierte. Beim VCW war Ivana Vanjak auf das Feld zurückgekehrt und sorgte im Angriff für Punkte. Da der Villinger Block auf den anderen Positionen aber immer wieder erfolgreich war und der Angriff der Gäste aus einer guten Annahme auf Hochtouren lief, musste der VCW auch in diesem Satz einer ständigen Führung des TV hinterherlaufen. Mit Gisela Langer für Asja Heinrich im Block und der Rückkehr von Zuspielerin Stella Buresch nahm der VCW zwei weitere Wechsel vor, das bestimmende Team blieb aber vorerst der Gast aus dem Schwarzwald, der beim Stande von 24:22 auch die ersten Satzbälle verzeichnen konnte.

Wie schon häufig in der Saison kann der VCW gerade in solchen Situationen überzeugen. Der erste Satzball wurde mit einem Angriff abgewehrt, zwei starke Aufschläge von Stella Buresch brachten dann den ersten Satzball für den VCW, ehe Stella mit einem verschlagenen Aufschlag für den 25:25 Ausgleich sorgte. Es folgte die Schrecksekunde für die „Zweite“, als sich Libera Dana Zajak bei einem Zusammenprall mit Ivana Vanjak am Knie verletzte und nur humpelnd weiterspielen konnte. Villingen konnte die Aktion zum dritten Satzball nutzen. Erneut konterte der VCW zum 27:27- Ausgleich, um dann mit dem vierten eigenen Satzball zum 31:29 ausgleichen zu können.

Nun hatte der VCW endgültig seinen Rhythmus gefunden. Von Beginn des dritten Satzes an hielt man den TV Villingen auf Distanz. Die Gäste zeigten sich zwar weiterhin kämpferisch, hatten nun aber in der Annahme ebenso Probleme wie im Abschluss, wo sich der Block des VCW  gefangen hatte und immer wieder punkten konnte. Bis zum 16:19 konnte der Gast den VCW noch punktemäßig halten, dann brachte eine Aufschlagserie von Gisela Langer zum 23:16 die Vorentscheidung. Mit 25:18 ging der Satz schließlich verdient an den VCW.

Der vierte Satz war eine deutliche Angelegenheit für den VCW. Villingen hatte sein Pulver verschossen und lag bereits mit 22:11 zurück, als der VCW angesichts des deutlichen Vorsprungs ein wenig nachließ. Drei Eigenfehler in Serie hätte man sicherlich auch noch verkraften können, wenn jetzt nicht Libera Dana Zajac in der Annahme eingebrochen wäre. Bis dahin hatte Dana trotz Verletzung insbesondere in der Abwehr überzeugen können, nun ging in der Beweglichkeit nichts mehr. Drei Umstellungen im Annahmeriegel kosteten drei weitere Punkte und erst die Einwechselung von Kathi Mühlfeld in der Annahme stabilisierte das Spiel des VCW wieder. Ein Angriffspunkt von Anne Lutz und zwei Fehler auf Seiten des TV Villingen beendeten in gutes Spiel beider Teams.

 


 

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