1. VC Wiesbaden

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klein 304_5699VC Wiesbaden II – TG Biberach 3:1 (25:11, 25:22, 22:25, 25:19)


Der VC Wiesbaden zeigte von Anfang an, dass er die Partie gegen den Tabellenzweiten aus Biberach unbedingt gewinnen wollte. Mit starken Aufschlägen und druckvollem Angriffsspiel setzte man die Gäste so unter Druck, dass ihnen in der Defensive nur wenig gelang. Da Biberach damit das Mittel der Angriffskombinationen genommen und der Block des VCW kaum zu überwinden war, war der einseitige Satz bereits nach 17 Minuten zugunsten des VCW beendet.





Im zweiten Satz hatte sich die Annahme der Gäste gefangen und brachte die Bälle nun besser in den Angriff. Damit entwickelte sich ein spannendes Spiel. Während Biberach es mit schnellen Angriffen durch den Block oder mit dem Anschlagen des Blocks versuchte, konterte der VCW mit Schnellangriffen über die Mitte oder hohen Bällen über die Außenpositionen, die immer wieder in der Feldmitte der Biberacher einschlugen. Bis zum 18:19 konnten die Gäste mithalten, dann machte die „Zweite“ ernst und fuhr mit 25:22 den zweiten Satzgewinn ein.
Leider konnte der VCW im dritten Satz nicht an die Leistung anknüpfen, die man in der Schlussphase des zweiten Satzes gezeigt hatte. Einige unkonzentriert verschlagene Aufschläge sorgten dafür, dass man auf Seiten des VCW das Risiko aus den Aufschlägen nahm und da auch die Annahme der „Zweiten“ erste Schwächen zeigte, konnte sich Biberach mit 10:5 absetzen. Dem VCW gelang es zwar, zum 13:13 auszugleichen, doch nun war die Libera der Gäste kaum mehr zu überwinden. Mit einer Topleistung brachte sie fast jede Annahme auf den Punkt, ermöglichte Biberach, seine Kombinationen aufzuziehen und hatte großen Anteil daran, dass sich die Gäste auf 23:17 absetzen konnten. Die D 2 konterte zwar mit einer starken Schlussoffensive, aber Biberach war bereits zu weit enteilt, um den Satz noch zu verlieren.
Jetzt war der VCW aber wieder im Spiel angekommen. Zwar landeten die Aufschläge auch weiterhin meist bei der Libera der Gäste, die ihre Zuspielerin präzise bedienen konnte, doch machte sich jetzt der Größenunterschied am Netz bemerkbar. Biberach gelang es immer wieder aus der guten Annahme zu punkten, doch spätestens im Gegenangriff hatten die Gäste den hohen Wiesbadener Angriffen wenig entgegen zu setzen. Biberach zeigte nun mit starker Abwehrarbeit, warum sie in der Tabelle weit vorne stehen, war aber nicht mehr in der Lage, das Kombinationsspiel des dritten Satzes aufzuziehen. Bis zum 15:15 konnten die Gäste noch mithalten, dann brach auch der Biberacher Block ein. In der Schlussphase konnte der VCW auf allen Positionen punkten und mit dem 25:19 ein hart umkämpftes Spitzenspiel gewinnen.

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