1. VC Wiesbaden

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Nur 3 Tage nach dem 3:2-Erfolg im DVV Pokal-Viertelfinale gegen Alemannia Aachen gelang der Mannschaft aus der Hessischen Landeshauptstadt ein deutlicher 3:0-Sieg gegen VCO Berlin.





Mit einer veränderter Anfangsaufstellung (Meredith Schamun für Martina Viestova, Tanja Großer für Regina Burchardt, Barbara Wezorke für Micheli Tomazela) startete das Team des VC Wiesbaden in das achte Bundesligaspiel. Dank druckvoller Aufschläge von Meredith Schamun startete das VCW - Team mit einer 6:0-Führung in das Spiel und zog über 8:1 und 16:6 klar davon. Die jungen VCO - Talente konnten in keinem Element überzeugen, punkteten mit gelungenen Aktionen zu selten. 

Der erste Durchgang endete nach 21 Minuten klar mit 25:8 für die Heimmannschaft.  Die 800 Zuschauer sahen auch im zweiten Durchgang einen deutlichen Unterschied der beiden Mannschaften. Nun stand mit Steffi Lehmann (für Ksenija Ivanovic) eine weitere frische Kraft  auf dem Spielfeld. Wieder startete der VC Wiesbaden mit guten Aufschläge und führte schnell mit 6:0. Bis zur zweiten technischen Auszeit konnte der Vorsprung auf 16:9 ausgebaut werden. Mittlerweile spielte VCW - Nachwuchsspielerin Dana Zajac für Erika Carvalho de Sousa auf der Liberoposition. Die Spielerinnen des VCO Berlin waren nach der langen Anreise nun auf dem Spielfeld angekommen, konnten ihrerseits mit guten Aktionen punkten. Jedoch spielte das VCW - Team fehlerfreier und konstanter, das schnelle und druckvolle Angriffsspiel des VC Wiesbaden konnte mit einem 25:17 gekrönt werden.

Nach der 10-Minuten-Pause starteten die Gäste mit einer 6:1 Führung in den dritten Durchgang.  Dies war aber nur ein kurzes Aufbäumen. Schnell übernahm der VC Wiesbaden wieder die Kontrolle über das Spiel, agierte konzentriert, druckvoll und sehr konsequent. Von 4:8 auf 16:11 eilte der VC Wiesbaden in dieser Phase wieder mit großen Schritten davon.  25:14 hieß es am Ende dieses Satzes und nach 64 Minuten Spielzeit war der Sieg in trockenen Tüchern.

Beide Trainer analysierten das Spiel im anschließenden Interview und wählten Nele Mathilde Barber (VCO Berlin) und Rebecca Schäperklaus (VC Wiesbaden) zum MVP.  
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Während des Spiels war der hr (Hessischer Rundfunk) mit einer Kamera vor Ort, um Bilder und Emotionen für die bevorstehende Sportsendung „heimspiel“ einzufangen, die am Montag, 03.12.12 in der Sporthalle am 2. Ring ab 20 Uhr aufgezeichnet wird. Interessierte können einfach vorbei schauen, wenn VCW Spielführerin Regina Burchardt auf der hr – Couch interviewt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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