1. VC Wiesbaden

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TG Wehlheiden – VC Wiesbaden II  3:2 (25:20, 25:19, 24:26, 17:25, 15:10)

Mit einer völlig unnötigen Niederlage im Gepäck kehrte die D 2 vom Gastspiel in Wehlheiden zurück.
Zwar fehlten mit Martina Novotna und der verletzten Sue Ann Becker zwei Leistungsträgerinnen, aber auch ohne die beiden Spielerinnen hätte es beim heimstarken Team aus Kassel zum Sieg reichen müssen.
Bei einem Dutzend Eigenfehler in Annahme und Aufschlag sowohl im ersten als auch im zweiten Satz sorgte allein der VCW für die Hälfte der Wehlheidener Punkte. Die Gastgeberinnen ließen sich die Geschenke nicht entgehen und lagen schnell mit 2:0 vorne.
Im dritten Satz sah es lange so aus, als würde der VCW ins Spiel zurückfinden. Insbesondere Ivana Vanjak war es vorbehalten, mit druckvollem Angriffsspiel immer wieder für Punkte zu sorgen. Wehlheiden ließ sich davon aber nicht beeindrucken und punktete seinerseits über Schnellangriffe, die der Block der Zweiten nie richtig in den Griff bekam.
Beim Stande von 24:19 für die Gastgeberinnen befand sich der VCW eigentlich schon wieder auf der Autobahn in Richtung Südhessen, als endlich der Knoten platzte. Stella Buresch gelang die erste starke Aufschlagserie des VCW des Tages. Während bei Wehlheiden Panik ausbrach, war nun der VCW oben auf und jetzt war auch der Block wieder da, wo er sein sollte. Stellas Aufschläge, ein starker Block von Gisela Langer und Ivanas Angriffe sorgten für einen 26:24-Satzgewinn zum 1:2-Anschluss.
Im vierten Satz präsentierte sich der VCW souverän wie gewohnt und zog von Beginn an zum deutlichen Satzgewinn davon.
Hätte der VCW das Niveau des vierten Satzes halten können, wäre man als Sieger nachhause gefahren, aber leider leistete man sich gleich zu Beginn des Tie-Breaks wieder vermeidbare Eigenfehler. Wehlheiden konnte schnell mit 4:1 in Führung gehen. Zwar konterte der VCW über Ivana Vanjak wieder zum 8:7, um dann wieder den Faden zu verlieren. Ein zu defensiver Block, eine verzockte Annahme und ein knapp ins Aus gesetzter Angriff brachten Wehlheiden wieder mit 10:8 in Front. Nun stand das Publikum wieder hinter der TG und peitschte die Spielerinnen nach vorne. Während Wehlheiden um jeden Punkt kämpfte, lagen beim VCW die Nerven blank. Anstelle mit Risiko und Druck weiterzuspielen, agierte der VCW nun mit Angst vor dem nächsten Fehler und ohne Druck gelang es nicht mehr, die Gastgeberinnen in die Defensive zu drängen und den Satz umzubiegen. 
 

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