1. VC Wiesbaden

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Für die verletzte Sue Ann Becker stand Kapitänin Vivien Weiß-Drumm wieder im Außenangriff, dafür kehrte Martina Novotna auf die Diagonalposition zurück. Im ersten Satz lag der VC Wiesbaden zwar ständig in Führung, aber Saarbrücken konnte den Rückstand immer in Grenzen halten. Da die Zweite aber auf allen Angriffspositionen überlegen war, war der 25:22 Satzerfolg nie gefährdet.


Während der TBS sich im zweiten Satz im Aufschlag und in der Abwehr steigern konnte, verlor der VC Wiesbaden von Beginn an den Rhythmus. Über 20 Eigenfehler in Annahme, Zuspiel und Aufschlag sorgten dafür, dass die auch nicht überragenden Gäste sich sehr schnell mit 7:1 absetzen und diesen Vorsprung dann verwalten konnten.  
Im dritten Satz hatte sich die „Zweite“ aber wieder gefangen und drehte den Spieß um. Jetzt hatte sich der VC Wiesbaden die Lufthoheit am Netz zurück erobert und drängte Saarbrücken in die Defensive. Die Gäste konnten zwar in einigen Aktionen spektakulär abwehren, waren aber nicht mehr in der Lage, aus solchen Aktionen zu punkten und mussten den Satz mit 14:25 abgeben.

Wer im vierten Satz ein weiteres Feuerwerk des VCW erwartet hatte, wurde enttäuscht. Im Hinblick auf das kommende Auswärtsspiel bei der heimstarken TG Wehlheiden testete der VC Wiesbaden Variationen in der Aufstellung und nahm sich hiermit auch ein wenig den eigenen Spielfluss. Und wie schon im ersten Satz war nun wieder die Devise angesagt, dass man auch mit minimalem Aufwand zum Erfolg kommen kann.  Erneut waren es viele Individualfehler auf Seiten des VCW, die allein die Gäste im Spiel hielten. Im Gegensatz zum zweiten Satz war der VC Wiesbaden aber nun in der Lage, das Tempo jederzeit wieder anzuziehen und Saarbrücken immer auf Distanz zu halten. Katharina Mühlfeld und Dana Zajac waren Garant dafür, dass in der Abwehr wenig anbrannte und immer, wenn es einmal eng zu werden schien, waren es Katharina Friedrich oder Martina Novotna, die am Netz für die entscheidenden Punkte sorgten.   

 

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