1. VC Wiesbaden

facebooktwitteryoutubegoogle pluscalovo


Beide Mannschaften hatten sich für das Spiel am vergangenen Samstag in der Köpenicker Sporthalle viel vorgenommen.

In den vergangenen Spielzeiten tat sich der VC Wiesbaden in Köpenick immer schwer, in der letzten Saison hat die Mannschaft nach einem schwachen Spiel klar den Kürzeren gezogen.




Das Team des VC Wiesbaden startete wie in den letzten Spielen mit der Startformation: Martina Viestová (Zuspiel), Micheli Pissinato Tomazela und
Rebecca Schäperklaus (Mittelblock), Heather Meyers (Diagonal), Regina Burchardt und Ksenija Ivanovic (Außenangriff) und Erika Carvalho de Sousa auf der Liberoposition.

"Absoluter Kampfgeist, gegenseitige Unterstützung" forderte VCW-Trainer Andi Vollmer in seiner Ansprache direkt vor dem Spiel, da er wusstte, wie schwer und kräfteraubend dieses Spiel gegen den Köpenicker SC sein kann.
Dem VC Wiesbaden gelang ein guter Start. Mit 8:3; 16:13 und 21:18 lag der VCW den kompletten 1. Satz klar in Führung und gewann ihn mit 25:21. Man kann aus der Ferne behaupten, dass alle bei der Besprechung gut zugehört haben und die Anweisungen des Trainers umsetzen konnten!

Der zweite Durchgang verlief sehr ähnlich. Über eine 8:7; 16:15 und 21:20-Führung wurde der zweite Satz mit 25:21 vom VC Wiesbaden erfolgreich abgeschlossen, unterstützt durch die
Einwechselung von Steffi Lehmann, die beim Stand von 20:18 für Ksenija Ivanovic kam. Druckvolle Aufschläge waren ein Garant für den Erfolg in den ersten beiden Sätzen. Auch in der Feldabwehr konnten die Spielerinnen des VC Wiesbaden überzeugen und bewiesen gerade hier den zu Beginn geforderten „Fighting Spirit“.

Leider verlor der VC Wiesbaden im dritten Durchgang etwas den Faden. Annahmeprobleme auf der eigenen Seite ließen keinen geordneten Spielaufbau mehr zu und die KSC-Spielerinnen überzeugten nun ihrerseits mit starker Block- und Abwehrleistung. Zwischenzeitlich betrug der Rückstand 10 Punkte (11:21).
Aber der VC Wiesbaden gab wie immer in dieser Saison gegen Ende des Satzes noch einmal alles und konnte somit verkürzen. Mit 25:20 ging dieser Durchgang an die Schmetterlinge. Im dritten Satz kamen Außenangreiferin Tanja Großer und Zuspielerin Meredith Schamun auf Feld, die etwas neuen Schwung aufs Feld brachten.

Dieser Schwung aus der Endphase des dritten Satzen wurde mit in den vierten Durchgang genommen
und wiederum wurde mit tollen Abwehraktionen das Spiel in die richtigen VCW-Bahnen gelenkt. Meredith Shamun brachte mit einer Aufschlagserie Köpenick dann noch zusätzlich aus dem Konzept und so war der sechste Sieg in Folge unter Dach und Fach.

MVP des Spiels wurden: Maja Burazer (Köpenicker SC) und VCW-Libera Erika Carvalho de Sousa

Platin & Gold Partner des VC Wiesbaden

Volleyballdirekt

vbl logo 80x88dvv logo 120x88hvv logo 80x88

Unsere Spielstätten

Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit
Platz der Deutschen Einheit 5
65185 Wiesbaden

Routenplanung Google Maps

Sporthalle am 2. Ring
Konrad-Adenauer-Ring 45-55
65187 Wiesbaden

Routenplanung Google Maps