1. VC Wiesbaden

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Die junge dritte Damenmannschaft des VC Wiesbaden musste zum zweiten Mal innerhalb eines Monates bei der routinierten HTG Bad Homburg antreten. Im Gegensatz zum ersten Spiel, welches 0:3 verloren wurde, konnte man diesmal deutlich mehr Gegenwehr bieten.

Dennoch musste Coach Pfeiffer kurzfristig auf Samantha Habrich und Catalin Richter (beide verletzt) und Marie Horstmann (familiär) verzichten. Dafür kam die mittlerweile VIERTE Liebera, Lea Zajac aus der D5, zum Einsatz.

Die etatmäßige Zuspielerin Ronja van der Pütten, die wegen eines Viruses knapp 5 Wochen nicht trainieren konnte,  wurde von Svenja Weber vertreten die ein sehr gutes Spiel machte. Auf Diagonalen begann wie gewohnt Sophia Bähr. In der Mitte musste Annika Pinger aushelfen sowie Stephi Bünemann. Im Außenangriff spielten zunächst Fini Conrad und Melanie Mursch, aber auch Käpt`n Laura Hundorfean bekam ihre Einsatzzeiten.

Im ersten Durchgang führte das junge Ensemble lange Zeit und erst am Ende des 1. Satzes konnte die routinierte Bad Homburger Mannschaft erstmals in Führung gehen. Bei 24:21 hatten diese auch die ersten 3 Satzbälle. Doch der VCW glich aus und hatte beim 25:24 ebenfalls den ersten Satzball und konnte ihn ebenfalls nicht im gegnerischen Feld unterbringen. Erst als der Satz mit 29:27 gewonnen war, konnten die mitgereisten Eltern erst mal tief durchatmen.

Der zweite Satz begann dann so wie es eine junge Mannschaft nicht machen sollte. Eben noch der Körper voller Adrenalin wegen des gewonnen Satzes,  jetzt Satz Nr. 2 der mit zwei verschlagenen Angaben sowie 3 Angriffsfehlern begann – 1:5. Da war wieder die ganze Euphorie am Boden und Bad Homburg bekam Oberwasser. Mit zwei oder drei älteren erfahrenerer Spielerinnen passiert das eher nicht, ist sich Coach Pfeiffer sicher. Der Satz wurde dann mehr oder weniger abgeschenkt – 12:25.

Im dritten Satz waren wir dann wieder der gleichwertige Gegner wie bereits im ersten Satz. Angeführt von einer bärenstarken Sophia Bähr im Angriff waren nun wieder Kampfgeist, Spielwitz etc. vorhanden. Bis zum 20:19 roch es nach der 2:1 Satzführung. Doch Bad Homburg spielte an diesem Tag in den entscheidenden Momenten gegen Satzende einfach abgeklärter und machte den Sack zu – 25:20. Leider leisteten sich die Wiesbadener Youngsters in diesem Abschnitt eine zu hohe Fehlerquote.

Der vierte Satz war ein Abgleich des dritten Durchganges. Wieder konnte man bis zum 19:19 dagegenhalten um dann wieder keinen Punkt mehr zu machen – 19:25!

In den entscheidenden Phasen waren wir mit zu vielen Fehlern quasi der Garant für den Bad Homburger Sieg. Die Zuspielerinnen Svenja Weber und Ronja van der Pütten spielten zu durchsichtig für den gegnerischen Block und unsere Aufschläge waren nur im ersten Durchgang richtig gut fand der Trainer schnell eine Antwort auf die Niederlage. Zudem konnte das Team noch nie mal zwei Spiele in Folge mit derselben Startformation beginnen. Auch das natürlich ein Grund, das man nicht dieselben Teamqualitäten wie im Vergleich zum letzten Oberligajahr besitzt.

Ob und mit welchem Gesicht das junge Team am kommenden Sonntag, 29.01.2012 beim Heimspieltag gegen DJK Klarenthal und Meisterschaftsfavorit FTG Frankfurt um 11. Uhr in der Sporthalle am 2.Ring antritt ist in jedem Falle fraglich.  Um nicht in die abstiegsgefährdete Zone abzurutschen ist mindestens ein Sieg erforderlich. 

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