1. VC Wiesbaden

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Die nächste Hiobsbotschaft vorneweg. Nachdem Ronja van der Pütten wegen einer Weisheitszahn OP ausfiel meldeten sich kurzfristig Sophia Bähr und Marie Horstmann krank. Somit dezimierte sich der Kader zum xten Mal auf die magische Zahl „7".

Die „Jetzt erst Recht Mentalität" kam auf bei den übrig gebliebenen jungen Wilden!

So ging es auch ins erste wichtige Spiel gegen DJK Klarenthal, bei dem die ehemaligen VCW`ler Sylvia Serwicka, Lena Wollstadt und Franzi Gach mitwirkten. Von Anfang an servierten die Wiesbadenerinnen druckvolle Aufschläge mit denen die Klarenthalerinnen in der Annahme ihre liebe Mühe hatten. Nach und nach nahm auch der VCW Angriff langsam Fahrt auf. Der erste Satz ging am Ende verdient an das junge Wiesbadener Team – 25:21.

Im zweiten Satz ließ der Druck im Aufschlag nach und die Klarenthaler Mädels fingen sich allmählich in der Annahme und konnten somit auch aggressiver ihre Angriffe vortragen. Doch der VCW fightete zurück und konnte zum 24:24 ausgleichen. Immer wieder konnte Annika Pinger durch glänzende Blockarbeit (in beiden Spielen gleichermaßen stark) punkten. Als der Satz mit etwas Glück 27:25 gewonnen wurde war der Wiederstand des Gegners ein bisschen gebrochen. Stephi Bünemann, mit einer von vielen tollen Aufschlagserien an diesem Tag, legte mit Svenja Weber den Grundstein zur hohen 18:8 Führung. Doch das junge Team wäre ja viel zu gut wenn sie das Ding locker nach Hause geschaukelt hätten. Beim 19:17 musste Coach Pfeiffer die zweite Auszeit nehmen. Fortan rissen sich die Mädels wieder am Riemen und sicherten den dritten Durchgang mit 25:19 und somit den so wichtigen 3:0 Erfolg.

Das zweite Spiel sollte eigentlich gegen Primus FTG Frankfurt eigentlich nur zum Schaulaufen werden, denn man rechnete sich in dieser Besetzung Null Chancen aus. Der Trainer gab die Devise aus „Wir haben keine Chance – aber wenn wir eine bekommen dann wollen wir sie nutzen!"

Gesagt – getan begannen die jungen Wiesbadenerinnen das zweite Spiel mit tollen Aufschlägen und brachten den Favoriten in der Annahme ins Wackeln. Eine an diesem Tag bärenstarke Fini Conrad trug zum Satzgewinn gegen Frankfurt viele Punkte bei. Catalin Richter, die ihre ersten Spiele in der D3 machte, spielte nach ihrer langen Verletzung einen soliden Libero Part und überzeugte ihren Trainer! Als es plötzlich 25:19 hieß trauten viele Zuschauer ihren Augen nicht. Verkehrte Welt in Wiesbaden! 1:0 Satzführung – Wahnsinn!

Das VCW Team knüpfte auch im 2.Satz da an wo sie im ersten Satz aufgehört hatte. Laura Hundorfean und Fini Conrad machten ihre Angriffspunkte und die beiden Mittelblocker Stephi Bünemann und Annika Pinger setzten immer wieder Nadelstiche. Auch der Satz wurde zum Erstaunen aller mit 25:19 relativ souverän zugunsten einer homogenen Wiesbadener Mannschaft entschieden.

Großer Kampf in den Sätzen 3 und 4, wobei die Frankfurterinnen nun immer besser ins Spiel kamen aber letztlich glücklich beide Sätze mit 25:23 gewinnen konnten. Der Tie-Break musste entscheiden. Mit einem katastrophalen 0:4 Rückstand begannen die Wiesbadenerinnen den 5. Satz. Nach und nach kämpften sich die VCW Mädels wieder an den Frankfurter Favoriten heran. Beim Seitenwechsel hieß es noch 4:8 aus Sicht der VCW Volleyballerinas. Doch nach Stephi Bünemanns Aufschlagserie war es wieder der erneute 8:8 Ausgleich. Bis zum 10:11 war das Spiel auf der Kippe. Dann spielte Frankfurt seine Routine aus und die VCW-Mädels waren nun mit ihren Kräften am Ende und mussten den Frankfurterinnen mit 15:12 den Vortritt lassen.

Trainer Pfeiffer dankte seinem Team bzw. seiner wiedermal letzten 7 für die tolle Moral und den gezeigten Einsatz. Schade dass es nicht zum großen Wurf gelangt hat. So schnell wie möglich den nächsten Sieg einfahren, dass wir nicht mehr in die abstiegsgefährdete Zone rutschen. Mit dieser Leistung allerdings sollte das junge Team eher versuchen den 4. Platz zu manifestieren!

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