1. VC Wiesbaden

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Ohne Leistungsträgerin Jana Hirsch mussten die Youngster im ersten Spiel gegen den direkten Abstiegskonkurrenten VC Goldener Grund antreten.
 
Obwohl zu Beginn des 1. Satzes gleich eine Führung herausgespielt werden konnte, verlief das Spiel in der Folge ausgeglichen. Zum Ende des Satzes konnte der VCW immer wieder in Führung gehen, verspielte diese jedoch durch leichte Aufschlagfehler und musste den Satz ohne große Gegenwehr mit 23:25 dem Gegner überlassen.
 
Wer als Zuschauer jetzt ein Aufbäumen erwartet hatte, wurde leider schnell enttäuscht. Alsbald lagen unsere Mädels deutlich zurück und die Verunsicherung war deutlich zu spüren. In allen Mannschaftsteilen von der Annahme über das Zuspiel bis zum Angriff funktionierte nicht mehr viel und die Mannschaft hinterließ zunehmend einen desorientierten Eindruck. Ohne Präsenz, mit technischen Mängeln und völlig verunsichert brachte sich die Mannschaft selbst nach vereinzelten guten Aktionen durch schwache Annahmen und leichte Fehler sofort wieder um den Lohn. So gingen sowohl der 2. Satz mit 17:25 als auch der 3. Satz mit 19:25 deutlich verloren.

Vielleicht war es auch die Nervenbelastung, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu müssen, die eine bessere Leistung verhinderte. „Das war unsere bislang schwächste Saisonleistung“ musste VCW-Trainer Benni Corts konstatieren. „Weder in der Annahme noch im Angriff erreichte die Mannschaft Normalform“.


Im zweiten Spiel ging es gegen den Tabellenführer aus Hofheim, der bisher lediglich ein Spiel verloren hatte. Dies war im 1. Satz durch die reifere und abgeklärtere Spielanlage des Gegners auch erkennbar und führte zu einem schnellen 21:11 Satzgewinn für den VC Hofheim.

Wer jetzt aber geglaubt hatte, dass sich unsere Mädels kampflos ergeben würden, sah sich eines Besseren belehrt. Im 2. Satz entwickelte sich nach schnellem Rückstand in der Folge ein ausgeglicheneres Spiel mit einem zunehmend selbstbewusster auftretenden VCW. Die Blockaden der vorherigen Sätze waren nun wie weggeblasen. Einige lange Ballwechsel wurden jetzt auch gewonnen und die Aufholjagd führte über ein 15:20, 20:23 und 22:24 zum Ausgleich und sogar zu einem Satzball bei Stande von 26:25. Nach großem Kampf vor nun auch begeistert anfeuernden Zuschauern ging dieser Satz etwas unglücklich durch leichte Fehler und Konzentrationsschwächen doch noch mit 27:29 verloren. Wer weiß wie sich das Spiel bei einem Satzgewinn entwickelt hätte…

Der 3. Satz verlief ähnlich wie der erste. Insbesondere im Angriff war uns der Gegner jetzt spürbar überlegen und trotz einiger schöner Aufschlagserien wurde der Satz mit 12:25 doch letztendlich deutlich verloren. Bei unserer jungen Mannschaft fehlten in vielen Fällen sowohl Konzentration und Konstanz als auch die Möglichkeit, durch Antizipation Aktionen des Gegners zu durchschauen, was jedoch bei einem Durchschnittsalter von 13 Jahren naturgemäß leicht erklärbar ist.

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