1. VC Wiesbaden

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Weiterhin ohne ihre Kapitänin Jana Hirsch mussten unsere Mädels bei Schwarz-Weiß Wiesbaden antreten, die allerdings ebenfalls geschwächt in die Partie gingen.

Durch eine gute Aufschlagserie von Elisa Conrad konnte eine kleine Führung herausgespielt werden, die allerdings Mitte des 1. Satzes wieder legalisiert wurde und sich in der Folge in einen Rückstand verwandelte. Durch eine weitere Aufschlagserie von Saskia Vollgrebe wurde das Spiel wieder offen gestaltet, man merkte der Mannschaft jedoch eine gewisse Verunsicherung an, die vielleicht auch an der ungewohnten Hallensituation lag mit einer ungewöhnlich niedrigen Deckenhöhe und einseitig blendendem Sonnenlicht. Das galt selbstredend zwar auch für den Gegner, dieser konnte diese Gegebenheiten mir seiner Routine aber wesentlich besser verkraften. Jedenfalls kamen Annahme und Zuspiel zu selten mit der notwendigen Präzision und dadurch waren die Angriffe für den Gegner leicht auszurechnen. Im Laufe des Satzes steigerte sich unsere Libera Lea Zajac deutlich und konnte für etwas mehr Stabilität in Annahme und Feldabwehr sorgen. Leider kam es durch Missverständnisse immer wieder zu unnötigen Punktverlusten und da lässt sich ein erfahrener Gegner wie Schwarz Weiß Wiesbaden nicht zweimal bitten. So ging der Satz trotz Führung mit 21:25 verloren.

Der 2. Satz startete erneut mit einer guten Aufschlagserie, dieses Mal von Lea Willius, aber es gelang wiederum nicht, den Gegner auf Distanz zu halten. Es  fehlte insbesondere wie bereits in den letzten Spielen an der nötigen Durchschlagskraft im Angriff. So zog der Gegner, der im Gegensatz zu unserer Mannschaft sehr wenig Eigenfehler machte, kontinuierlich davon. Auch die Einwechselung von Dana Rafael und Sarah-Lee Hansen, die gleich mit guten Angaben punktete, konnte das Blatt nicht mehr wenden und so ging auch dieser Satz- nach insgesamt sechs Aufschlagfehlern - mit 18:25 an den Gegner.

Im 3. Satz kam nun Lea Schütze auf Diagonal zum Einsatz. Wie die anderen Spielerinnen kam auch sie jedoch zu selten am gegnerischen Block vorbei zu zwingenden Angriffen und somit zu Punkten, während unser Block nun zunehmend Zerfallserscheinungen aufwies. Das ermöglichte dem Gegner mit seiner soliden Angriffswucht immer wieder leichte Punkte einzufahren. Trotzdem gaben sich unsere Spielerinnen nicht auf und setzten sich immer wieder gut in Szene. Das Problem des  zweiten Satzes mit den Aufschlagfehlern setzte sich jedoch leider auch in diesem Satz fort und so brachten sich unsere Mädels wiederholt um die Früchte ihres Einsatzes. Damit war auch der 3. Satz mit 17:25 verloren.

Schade, denn insgesamt war eine Leistungssteigerung gegenüber dem letzten Spiel zu verzeichnen, und unsere Mädels haben sich wieder gut verkauft.

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