1. VC Wiesbaden

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VG Eschwege – VC Wiesbaden 2 0:3 (21:25, 18:25, 10:25)
Letztlich waren alle zufrieden, Eschwege, weil sie sich in den beiden ersten Sätzen gut verkauft hatten und wir, weil wir alle Spielerinnen einsetzen konnten und nach nur einer Stunde Spieldauer wieder die Heimfahrt aus dem hessischen Norden antreten konnten.

Wie schon im Hinspiel suchte Eschwege das Glück erst einmal in vielen Lobs und gepritschten Bällen und konnte sich damit auch einen knappen Vorsprung erarbeiten. Mit zunehmender Spieldauer bekamen wir die Eschweger Angriffe immer besser in den Griff und ab dem Stande von 12:12 war klar, dass wir den Satz nicht mehr aus der Hand geben würden. Punkt für Punkt setzten wir uns ab. Eschwege war zwar mit Einzelaktionen immer wieder erfolgreich, wirklich gefährlich wurde uns dies aber nicht.

Mit der Einwechselung von Svenja Weber für Leonie Paukert wurde das Spiel ab dem 2. Satz zum U 20 Festival auf unserer Seite. Unterstützt von Vivien Weiss-Drumm, Gisela Langer, Anja Haas und Nadine Büchholz boten die Youngsters eine starke Vorstellung. Svenja knüpfte nahtlos an die gute Leistung von Leonie an und setzte ihre Angreiferinnen immer wieder gut in Szene, Libera Dana Zajac lief insbesondere in der Abwehr zu Höchstleistungen auf, um die Mischung von gelegten und geschlagenen Bällen zu entschärfen und Fini Conrad überzeugte mit harten Angriffsschlägen ebenso wie mit starken Abwehraktionen.

Dass eine junge Mannschaft immer wieder mal in ein Konzentrationsloch fallen kann, ist völlig normal. Eschwege nützte dies, um kurzfristig mit 16:14 in Führung zu gehen. Nun war es an den Älteren im Team, die Stabilität wieder herzustellen. Gisela Langer sorgte in dieser Phase mit einer starken Blockaktion und drei unerreichbar  ins Feld geschlagenen Aufsteigern wieder für die notwendige Sicherheit auf Seiten des VCW. Damit war der Widerstand der Gastgeberinnen endgültig gebrochen, die sich nun in die Niederlage fügten.

Der dritte Satz war reines Showlaufen. Toxy Robert kam für Anja im Mittelblock, sonst starteten wir unverändert in den letzten Satz. Frenetisch angefeuert  und gefeiert von der Bank, klappte nun alles. Fini Conrad setzte Eschwege mit einer Serie von neun Aufschlägen so unter Druck, dass die Gastgeberinnen kaum noch richtig in den Angriff kamen. Während sich der Eschweger Block auf die Angriffe von Vivi, unserer bis dahin erfolgreichsten Angreiferin, fixiert hatte, war der Weg für die Angriffe von Gisela und Nadine völlig frei. Gut von Svenja in Szene gesetzt, punkteten sie gegen den Einerblock nach Belieben. Die Nordhessinnen versuchten zwar immer wieder dagegen zu halten, aber ihre Angriffe landeten nun häufig im Aus oder in unserer auf Hochtouren laufenden Abwehr. Mit einem auf den Block geschlagenen Angriff von Fini, der unerreichbar ins Feld trudelte, endete das Spiel nach nur 58 Minuten mit einem deutlichen 25:10 im dritten Satz.

 

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