1. VC Wiesbaden

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Die U18 des VCW fuhr am Samstag in Vorfreude auf die Südwestdeutschen Meisterschaften in die Jugendherberge nach Biedenkopf. Viel vorgenommen hatten sich die B-Jugendlichen des Bundesliganachwuchses. In der Vorrunde kam es direkt zum Knaller gegen Saarlandmeister TV Lebach. VCW legte mit Joline Buresch, Sophia Bähr, Stephi Bünemann, Marie Horstmann, Ivana Vanjak, Fini Conrad und Libero Catalin Richter los wie die Feuerwehr. Mit 6:1 startete eine Mannschaft ins Turnier als ob sie alle Mannschaften in den Boden stampfen wolle. Doch von Minute zu Minute legten die Saarländerinnen ihren Respekt ab und schlugen fortan gut auf. Dennoch konnte der VCW Satz 1 mit 25:23 für sich entscheiden. Im zweiten Satz mehrten sich die Eigenfehler und Lebach konnte den Satz mit 25:21 gewinnen. Somit musste der Tie-Break die Entscheidung bringen. Mit 4:8 bei Seitenwechsel gab niemand mehr was auf die Wiesbadener U18. Doch die Moral war da und man egalisierte zum 11:11. Wie in den letzten Wochen machte die wichtigen Punkte dann der VCW für ihren Gegner. Einen verschlagenen Aufschlag, eine Annahme verbaggert, eine Annahme zum Gegner gebaggert und einen Angriff ins Netz ließen Lebach jubeln.

Im zweiten Spiel gegen Stadecken-Elsheim ließ es dann immer noch holprig aber wenigstens im Angriff etwas runder. Hier kamen zum ersten Mal die Youngster Elisa Conrad, Chrissi Glaab, Jana Hirsch und Lea Zajac zum Einsatz und meisterten ihre Sache bravurös. Mit 2:0 wurde das Spiel unspektakulär gewonnen. Durch die Niederlage gegen Lebach ging es nun wie bereits bei der U20 Hessenmeisterschaft gegen den hessischen Rivalen TV Biedenkopf um Alles oder Nichts. Wie so oft versagten die Nerven gegen eine schlagbare Biedenköpfer Mannschaft. Mit 21:25 und 11:25.

Mega Sauer reagierte Coach „Stups“ Pfeiffer auf die erneute Pleite gegen Biedenkopf und beorderte alle Youngsters aufs Feld. Gegner war der SSC Freisen (Zweiter aus dem Saarland), die eben gerade noch ein spektakuläres Halbfinale mit dem TV Lebach hatten. Joline Buresch Sophia Bähr, Chrissi Glaab, Stephi Bünemann, Elisa Conrad, Jana Hirsch und Libero Lea Zajac spielten unbekümmerten Volleyball und ließen nach und nach dem Trainer wieder ein Lächeln übers Gesicht huschen. Ein fast fehlerfreies Spiel, indem später noch Catalin Richter für Sophia Bähr auf Diagonal eingesetzt wurde ließ eine Freisener Mannschaft verzweifeln. Den ersten Durchgang gewann die eigentlich U16 Besetzung des VCW souverän mit 25:17. Im zweiten Satz kam Freisen dann besser ins Spiel und führte bereits 17:11. Doch die jungen Mädels kämpften sich zurück und fischten so einige Bälle in der Abwehr – irgendwie war immer ein Körperteil am bzw. unter dem Ball. Die kleinste mögliche Mannschaft wiselte übers Feld, kämpfte sich zum 21:21 heran um kurze Zeit später mit 25:23 den Sack zuzumachen.

Ein bisschen Balsam am Ende auf die Wunden, denn die hochgesteckten Ziele „Deutsche Meisterschaft“ wurden bei U18 und U20 somit verfehlt. Besser machen kann es der Bundesliganachwuchs in der kommenden Saison. „Die U16 aber, da bin ich mir sicher wird dieses Ziel erreichen“ urteilte Coach Pfeiffer nach der Siegerehrung ob der gezeigten Leistungen der Youngsters!

 

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