1. VC Wiesbaden

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Dabei fing es für den hessischen Volleyball-Primus, vor einer mit 1.226 Zuschauern in der ARENA Schwerin für ein Bundesliga-Spiel würdigen Kulisse, gut an. Nach einem kleinen Rückstand von 5:8 zur ersten technischen Auszeit, punktete der VC Wiesbaden und schritt über 16:14 und 21:19 mit großen Schritten Richtung Satzgewinn. Leider reichten zwei Satzbälle (25:24,26:25) schließlich nicht aus und der VC Wiesbaden musste sich noch mit 26:28 den Gastgeberinnen geschlagen geben.

Die Anzahl der Eigenfehler, z. Bsp. in Annahme und Aufschlag, welche auch im ersten Satz das VCW-Spiel prägten, nahmen nicht ab. Sie sorgten u. a. dafür, dass es den Gästen nicht gelang ein druckvolles Spiel aufzuziehen. Die Sätze zwei und drei konnte der Schweriner SC nun deutlich mit 14:25 und 15:25 gewinnen. Dabei wäre mit mehr Druck, Spielfreude und mehr Konzentration im Spiel der Wiesbadenerinnen mehr möglich gewesen, gibt sich die Bundesliga-Koordinatorin Nicole Fetting am Ende der Begegnung enttäuscht. Sie hat im technisch-taktischen Bereich Schwächen gesehen. Die "geschlossene Mannschaftsleistung", welche das VCW-Team schon mehrfach in dieser Saison bewiesen hat, konnten die drei mitgereisten Fans nicht erleben. Nach einer kurzen Spielanalyse sollte der Blick nach vorne gerichtet werden. Die bevorstehenden Partien sollten in Etappen angegangen werden, denn es ist ein hartes Programm um den Jahreswechsel. Bereits in Aachen ist eine Leistungssteigerung nötig, so Fetting, um wichtige Punkte auf dem VCW-Konto zu sammeln.

Dabei hatte VCW-Trainer Andi Vollmer doch alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel ins Spiel gebracht. Auch mit den Einwechselungen von Lucia Kaiser, Natalia Cukseeva, Steffi Lehmann und Barbara Wezorke konnte der Spielverlust leider nicht verhindert werden. Die Schwerinerinnen haben erst drei Tage zuvor in der Champions League (0:3 gegen Cannes) gespielt und wirkten trotzdem wesentlich dynamischer und spritziger. "Der Schweriner SC strotzt nur so vor Selbstvertrauen", zeigt sich Fetting vom Gemütszustand des Heimteams beeindruckt. Ein Zustand von dem die Mannschaft des VC Wiesbaden weit entfernt scheint, weiß auch Spielführerin Regina Burchardt: "Ein Sieg wäre heute für unser Teamgefühl sehr wichtig gewesen." Nun rollt der Mannschaftsbus Richtung Wiesbaden durch die Nacht mit weniger Passagieren. Einige Spielerinnen treten direkt von Schwerin aus, die Reise in die Heimat an, um ein Tag Weihnachten zu feiern. Es gilt sich abzulenken und positive Energie zu tanken, ehe sie am ersten Weihnachtsfeiertag alle in Wiesbaden zur nächsten Trainingseinheit erwartet werden. Denn schon am 27.12.11 steht die erste Etappe um den Jahreswechsel an: In Aachen wollen die Wiesbadener Fans ihr Team live feiern sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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