1. VC Wiesbaden

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Leider vergaß der VC Wiesbaden in den ersten beiden Durchgängen, dass ein Satz im Volleyball bis 25 Punkte andauert. In diesen beiden Sätzen machte das Team von VCW-Trainer Andi Vollmer zu Beginn vieles richtig. Die VCW-Zuspielerin Lucia Kaiser gestaltete das Angriffsspiel variabel. Die Annahme mit Burchardt, Ivanovic und Libera Carvalho de Sousa war stabil – die Feldabwehr agierte gut. Aber eben nur bis zum 20. Punkt! Und ehe sich der Wiesbadener versah, wurden sowohl Satz 1, wie auch Satz 2 verloren und keiner wusste so wirklich warum.

In der 10-Minuten Pause wurde genau dies von Trainer Andi Vollmer in der Kabine angesprochen und es sollte vor allem bei den vielen sich bietenden Punktchancen konsequenter agiert werden. Genau das zeigte die VCW-Mannschaft ihren Fans im weiteren Spielverlauf. Mit einem Start in den 3. Satz von 6:0 legte der VC Wiesbaden den Grundstein für die beginnende Aufholjagd. Beim Zwischenstand von 21:9 holte der VT Aurubis Hamburg Trainer eine weitere Stammspielerin vom Feld, um sein Team neu einzustellen. Mit 25:13 setzte der VC Wiesbaden ein deutliches Zeichen, an diesem Abend seinem Publikum und sich mit wichtigen Punkten zu belohnen und das Heimspiel gewinnen zu wollen.

Auch in Satz vier ging es mit einer deutlichen Führung in die erste technische Auszeit (8:3). Zwar verkürzte Hamburg zwischenzeitlich noch einmal auf 16:14, aber mit 25:19 wurde auch dieser Satz dank guter Annahme und vor allem schnellen Pässen auf die Außenpositionen sicher nach Hause gebracht.

Der Tiebreak musste also entscheiden!

MVP HamburgLeider war der Start in den fünften und entscheidenden Satz alles andere als überzeugend von den Gastgeberinnen. Ehe man sich versah, lag der VC Wiesbaden mit 1:5 in Rückstand. Die Hamburger Außenangreiferin, Yulia Stoyanova, stellte die Annahme des VC Wiesbaden in dieser Phase vor enorme Probleme. Die Wiesbadenerinnen verkürzten danach auf 4:5 und konnten dann leider einen leichten Abwehrball nicht kontrollieren. So stand es statt einem möglichen 5:5 eben 4:6 aus Sicht der Heimmannschaft. Bei 5:8 wurden die Seiten gewechselt und leider konnte nur noch ein Punkt zum 6:8 erzielt werden. Die Hamburgerinnen machten mit ihrem Aufschlag viel Druck und der Block war erfolgreich gegen das Wiesbadener Hochpassspiel. Somit ging der Tiebreak mit 6:15 an den VT Aurubis Hamburg.

MVP des Abends waren auf Hamburgerseite die Zuspielerin, Mareike Hindriksen, und beim VC Wiesbaden Außenangreiferin Ksenija Ivanovic.

 

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