1. VC Wiesbaden

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Gleich im ersten Satz startete das VCW-Team dank guter Aufschläge von Martina Viestova mit einer 6:0-Führung und zog über 16:8 und 21:10 davon. Letztlich endete dieser Durchgang klar mit 25:12. Immer wieder bissen sich die jungen Talente am Wiesbadener Block die Zähne aus und konnten nur schwer aus eigener Kraft punkten.
Das gleiche Bild im 2. Durchgang. Wieder startete der VC Wiesbaden mit guten Aufschlägen und erspielte eine Führung von 3:0. Dieser Vorsprung wurde bis zur zweiten technischen Auszeit gehalten und bis Satzende auf 5 Zähler ausgebaut. Zwischenzeitlich ersetzte Barbara Wezorke Julia Osterloh auf der Mittelblockposition. Mit 25:20 konnten die Internatsschülerinnen den Satz auch dank ihrerseits sehr guter Aufschläge etwas offener gestalten. Allerdings mussten sie aber dem schnelleren und durchschlagskräftigeren Spiel der Einheimischen Tribut zollen.
Auch im letzten Durchgang des Spiels wies man den Gegner gleich in die Schranken. Dieses Mal war es der Service von Ksenija Ivanovic, mit dem der VCO so seine liebe Mühe hatte. Von 7:4 auf 15:4 eilte der VC Wiesbaden in dieser Phase wieder mit großen Schritten davon. Nach ihrer Aufschlagserie durfte Ksenija Ivanovic für Josephine Dörfler Platz machen, die nach einigen Kurzeinsätzen in den letzten Spielen an diesem Abend eine etwas längere Einsatzzeit bekam. 25:20 hieß es auch am Ende dieses Satzes und nach 70 Minuten Spielzeit war der Sieg in trockenen Tüchern.

Zur MVP-Ehrung durften auf Berliner Seite Jennifer Geerties und auf Wiesbadener Seite Ksenija Ivanovic gehen.

 

 

 

 

 

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